Montag, 13. Februar 2017

Spesenabrechnungsbetrug – Nachweis und Konsequenzen

Auffällige Spesenabrechnungen in Beschaffenheit und/oder Höhe


Wer samstags noch für den Arbeitgeber unterwegs sein muss, dabei lange Zug- oder Autofahrten zu Meetings mit unleidlichen Geschäftskunden antritt und somit nach einer ohnehin anstrengenden Arbeitswoche auch am Wochenende keine Erholung genießen kann, denkt mitunter, ihm stünde neben der Begleichung seiner regulären Spesen ein kleines „Extra“ zu: Die vier Gläser Feierabendbier werden als „Aperitif mit möglichen Kunden“ abgerechnet, die Bekanntschaft aus der Bar wird am nächsten Tag zu einem „Firmenbrunch“ eingeladen und der Privat-Pkw lässt sich bei der Betankung spielend leicht als Dienstwagen ausgeben. Die zugehörigen Belege reicht man später natürlich als Spesen bei der Rechnungsabteilung ein.

Was erst einmal einigermaßen harmlos klingen mag, ist weitaus mehr als nur eine Bagatelle; Spesen- und auch Stundenabrechnungsbetrug sind, wie der Name schon sagt, Arten von Betrug, also kriminelle Handlungen – selbst wenn es sich nur um niedrige Euro-Beträge auf Spritkostenabrechnungen handelt. Wenngleich viele bayrische Arbeitgeber nichts von den Betrügern in ihren eigenen Reihen ahnen oder die Brisanz des Problems noch nicht erkannt haben, setzen immer mehr betroffene Firmenleitungen bei verdächtigen Abrechnungen auf die Arbeit der Aaden Wirtschaftsdetektei München. Durch Observationen, Einschleusungen einzelner Sachbearbeiter und Recherchen im persönlichen Umfeld des Verdächtigen ermitteln unsere erfahrenen Fachdetektive gerichtsfeste Beweise, die in einer großen Zahl von Fällen zu einer fristlosen Kündigung berechtigen und auch entsprechend vor dem Arbeitsgericht standhalten: 089 7007 4378-0.

Variable Methodenwahl unserer Münchner Detektei


Tauchen in einem Unternehmen immer wieder Abrechnungen über erstaunlich hohe Spesensummen oder mit verdächtigen Verwendungszwecken auf, so muss befürchtet werden, dass mindestens ein Angestellter manipulativ vorgeht und sich mit Spesenbetrug ein illegales Zubrot erschleicht. Oftmals decken sich angebliche Geschäftsessen nicht mit tatsächlich anberaumten Terminen, Zeiten verschiedener eingereichter Posten überschneiden sich oder Belege wirken nachbearbeitet (Spesenmanipulation). Wie auch immer der erste Verdacht aufkeimt, es ist wichtig, den Täter möglichst schnell zu stellen, um weitere Betrugshandlungen zu unterbinden und mögliche Nachahmungstäter durch die Umsetzung strenger Konsequenzen abzuschrecken.

Möglichkeiten zur Überführung der Täter gibt es viele: Durch Observationen von Außendienstlern oder Geschäftsreisenden dokumentieren unsere Detektive aus München schriftlich und bildtechnisch, ob das später als Geschäftsessen abgerechnete Dinner doch nicht etwa mit der Geliebten oder mit Freunden abgehalten wird; durch die legendierte Einschleusung eines Ermittlers in das betroffene Unternehmen erfolgt eine innerbetriebliche Observation; durch Recherchen bei Hotels, Werkstätten, Restaurants, ggf. auch Geschäftspartnern und Kunden lassen sich selbst noch nachträglich missbräuchliche oder manipulative Spesenabrechnungen ermitteln.

Harte Hand oder ein Auge zudrücken?


Für Arbeitgeber ist jede Situation prekär, in der die eigenen Mitarbeiter im Fokus von Ermittlungen stehen, weil man verständlicherweise nicht das schlechteste von seinen Angestellten erwarten möchte. Jedoch ist es wichtig, sich nicht von persönlichen Sympathien leiten zu lassen und besser nicht ein oder zwei Mal zu oft ein Auge zuzudrücken; schließlich können gefälschte Spesenabrechnungen auf die Dauer einen großen, unnötigen Kostenpunkt bedeuten.

Der Ermessensspielraum von Firmenleitungen bei der Wahl der Konsequenzen gegen straffällige Arbeitnehmer ist groß: Der eine greift hart durch, indem er dem delinquenten Angestellten sofort kündigt und darüber hinaus noch juristische Maßnahmen ergreift (Schadenersatz, Strafanzeige); der andere möchte vielleicht nicht direkt aus einer Mücke einen Elefanten machen und übt bei einer einmaligen falschen Spesenabrechnung Nachsicht. Jede Firmenleitung muss sich aber bewusst sein, dass ein Einzelfall schnell zum Maßstab werden kann, an dem sich auch andere Mitarbeiter messen wollen. Wird dementsprechend einmal ein Auge zugedrückt, müsste dies beim nächsten erwischten Arbeitnehmer ebenso geschehen, um nicht den Vorwurf der Willkür oder des Messens mit zweierlei Maß aufkommen zu lassen.

Unsere Wirtschaftsdetektive für München empfehlen ihren Erfahrungen gemäß eher eine strenge Handhabe bei Fällen von Spesenabrechnungsbetrug, um nicht nur den aktuellen Delinquenten, sondern auch zukünftige Nachahmungstäter von weiteren Tatversuchen abzuschrecken. Selbst für Mitarbeiter, die niemals Spesenabrechnungen gefälscht haben, ist diese Art der Strenge zuträglich, weil sie sich im Vergleich zu betrügerischen Angestellten nicht ungerecht behandelt fühlen, sondern sehen, dass positives Verhalten im Betrieb belohnt und negatives sanktioniert wird. Gleichwohl sei angemerkt, dass die Aaden Detektive auch schon Fälle hatten, in denen ein Mittelweg zwischen harter Hand und Nachsicht großen Erfolg brachte (Beispiel siehe hier).

Wie mit einem straffälligen Angestellten umzugehen ist, muss jedes Unternehmen für sich entscheiden. Allerdings sollte man bei aller berechtigten Wut immer einen kühlen Kopf behalten.

Betrug und Urkundenfälschung – strafrechtliche Konsequenzen als betriebliches Druckmittel


Oftmals kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass einer oder mehrere der eigenen Angestellten Spesenabrechnungen mindestens nachlässig, wenn nicht sogar bewusst verändert einreichen. Bei beiden Varianten hilft der Einsatz unserer Privatdetektive in München dabei, Beweise für das vorsätzlich kriminelle bzw. fahrlässig unternehmensschädigende Verhalten am Arbeitsplatz zu finden: info@aaden-detektive-muenchen.de.

Besonders Außendienstler und Mitarbeiter auf Dienstreise neigen dazu, die Abrechnung ihrer Spesen nach oben zu beschönigen und sich somit auf unlautere Weise Geld erstatten zu lassen, das ihnen nicht zusteht. Am Ende sind der Betrieb und auch die Kollegen des Täters die Leidtragenden, denn in einer Atmosphäre des Misstrauens wird in aller Regel weder gern noch gut gearbeitet. Die Schuldigen erwartet nicht einfach nur ein Disziplinarverfahren, immerhin handelt es sich auch schon bei geringfügigen Beträgen um Betrug nach § 263 StGB. Bei manipulierten Rechnungen oder gefälschten Unterschriften kommt sogar noch der Tatbestand der Urkundenfälschung nach § 267 StGB hinzu. Oft genug waren unsere Detektive in München Zeugen, wie auf solch einen Vertrauensbruch nicht nur die Kündigung, sondern auch ein Strafverfahren folgte.

Auffällige Spesenabrechnungen im eigenen Betrieb – Münchner Privatdetektive greifen ein


Sollten Sie oder die Mitarbeiter Ihrer Buchhaltung Anzeichen für zweckentfremdete oder manipulierte Spesenabrechnungen entdeckt haben, empfiehlt sich der Einsatz unserer Detektei aus München, um sich vor der Ergreifung arbeitsrechtlicher Maßnahmen abzusichern und sich nicht auf einen monatelangen, offen geführten Rechtsstreit mit dem betreffenden Mitarbeiter einzulassen. Durch unsere Ermittlungen sammeln wir gerichtsverwertbare Beweise wie Video- und Fotomaterial sowie Zeugenaussagen, die Ihnen und Ihrem Betrieb dabei helfen, betrügerische Arbeitnehmer so schnell wie möglich aus der Firma zu entfernen und sie – bei Wunsch der strafrechtlichen Weiterverfolgung – ihrer gerechten Bestrafung zukommen zu lassen. Setzen Sie sich zu unseren Geschäftszeiten (Montag bis Freitag von 8:00 bis 19:00 Uhr) kostenfrei mit der Aaden Detektei München in Verbindung: 089 7007 4378-0.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH München
Amalienstraße 71
D-80799 München
Telefon: 089 7007 4378-0
Fax: 089 7007 4378-9
E-Mail: info@aaden-detektive-muenchen.de
Web: https://www.aaden-detektive-muenchen.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive-muenchen.de/2017/02/13/spesenabrechnungsbetrug-nachweis-und-konsequenzen/
https://www.aaden-detektive-muenchen.de/mitarbeiterüberwachung-observation/spesenbetrug/

Dienstag, 7. Februar 2017

Betriebs- und Konkurrenzspionage in Deutschlands Bankenzentrum Frankfurt

Daten sind das Hauptaugenmerk moderner Wirtschaftskrimineller


Frankfurt ist als Deutschlands und nach dem "Brexit" bald vielleicht sogar Europas Banken- und Börsenzentrum sowie Hessens Wirtschaftsstandort Nummer eins ein perfekter Umschlagplatz für zahlreiche Arten krimineller Machenschaften. Die immensen täglichen Geldflüsse locken Kleinkriminelle, organisierte Banden und professionelle Wirtschaftsspione auf den Plan, die es sich zum Ziel setzen, Firmen auszukundschaften und ihre geheimen Daten und Innovationen an Konkurrenten weiterzuverkaufen. Viele Unternehmen sind sich der immer größer werdenden Bedrohung durch Internetkriminalität und Spionage nicht bewusst und lassen betriebsinterne Daten auf leichtsinnige Weise fast gänzlich ungeschützt auf Servern liegen, die durch ein wenig technisches Know-how leicht gehackt und infiltriert werden können (Letzteres sowohl in Form von Datendiebstahl als auch von Datensabotage).

Unsere Frankfurter Wirtschaftsdetektive mahnen immer wieder, dass die Bedrohung aus dem Netz kaum groß genug eingeschätzt werden kann. Firmeninterne Daten wie Dokumente zu Produktentwicklungen, Kundenkarteien und Patentdetails sind vor allem – aber nicht nur – in innovationsbasierten Unternehmen mit aller Macht vor der Konkurrenz und ihren Spionen zu schützen. Die Aaden Detektei Frankfurt am Main hilft hierbei präventiv durch Verbesserungen der IT-Sicherheitsstrukturen, die Optimierung der Einbruchsicherheit von Betriebsräumlichkeiten, die Suche nach Abhörgeräten sowie durch die Einrichtung abhörsicherer Räume: 069 1201 8454-0.

Bedrohung aus der eigenen Belegschaft


Nicht nur von außen werden hessische und speziell Frankfurter Unternehmen bedroht, auch in den eigenen Reihen lauern Gefahren. Moralisch noch einigermaßen harmlos, im Ergebnis häufig aber nichtsdestoweniger fatale Beispiele sind fahrlässig arbeitende Angestellte, die leicht durchschaubare Passwörter verwenden oder mit geheimen Daten unachtsam umgehen und sie Hackern bspw. über Clouddienste auf den Präsentierteller legen. Noch arger können schwarze Schafe im Personal agieren, die nur auf ihre Chance warten, Daten weiterzugeben und sich somit neben dem eigentlichen Gehalt ein saftiges Zubrot von konkurrierenden Firmen zu verdienen (Bestechung). Im schlimmsten Fall sind diese kriminellen Angestellten nicht nur auf eine gelegentliche Finanzspritze aus, sondern sogar von Fremdfirmen eingeschleuste Spione, die gezielt Daten weitergeben und somit „ihrem“ Unternehmen einen gehörigen wirtschaftlichen Schaden bescheren.

All dies geschieht größtenteils unbemerkt von der Öffentlichkeit, schließlich hat kaum ein Unternehmen Interesse daran zuzugeben, wie oft und schwer es von Geheimnisverrat und internen Sicherheitslecks betroffen war. Den Ermittlern unserer Wirtschaftsdetektei in Frankfurt ist daher besonders daran gelegen, solche und ähnliche Fälle höchst diskret zu behandeln und zeitnah aufzuklären, um somit größere Schäden von den beauftragenden Unternehmen abzuwenden.

Globalisierung als internationaler Spionagekatalysator


Selbst in den harmonischsten und familiärsten Betrieben kann es immer wieder dazu kommen, dass das Vertrauensverhältnis von Arbeitgeber zu Arbeitnehmer auf hinterlistige Weise missbraucht wird. Interne Sicherheitslecks und Geheimnisverräter (ob nun bewusst oder fahrlässig) gibt es fast überall und besonders da, wo wenige Sicherheitsschranken zu bewältigen sind. Ein gut ausgearbeitetes Sicherheitskonzept sowie klar definierte Regeln und Konsequenzen für die Weitergabe sensibler Daten helfen zwar, ein Fürsorgebewusstsein unter arglosen Angestellten zu schaffen und Kleinkriminelle abzuschrecken, jedoch sorgen sie kaum dafür, professionelle Betriebsspione zu beeindrucken oder sie von ihrem illegalen Vorhaben abzubringen. 

In der heutigen Zeit der Globalisierung, des immer größer werdenden Weltmarktes und des stetig steigenden Erfolgsdrucks zählt es zum Geschäftsmodell vieler Firmen, Innovationen der Konkurrenz auszuspionieren und sie infolgedessen vor dem eigentlichen Entwickler auf den Markt zu bringen. Dass es sich dabei um Industriespionage handelt, ist sämtlichen Beteiligten bewusst. Neben Plagiaten und Markenverletzungen gibt es zudem noch weitere Formen der illegalen Informationsweitergabe, die nicht selten erhebliche Schäden anrichten; so kann bspw. die Übermittelung von Kundenkarteien zu aggressiver Kundenabwerbung führen. Die Weitergabe geheimer und schützenswerter Informationen durch Arbeitnehmer verletzt nicht nur jeden Tarif- und Arbeitsvertrag, sondern ist eine Straftat, bei deren Aufklärung unsere Privatdetektive aus Frankfurt jederzeit aktiv mithelfen. Durch Einschleusungen einzelner Ermittler in betroffene Betriebe oder durch außerbetriebliche Observationen verdächtiger Angestellter hilft die Detektei Aaden bei der Beschaffung gerichtsverwertbarer Beweise und somit bei der Verurteilung der Täter.

Frühzeitige Intervention zur Prävention weiterer Schäden


Auch wenn es aufgrund der Natur der Sache kaum möglich ist, verlässliche Werte zum Zahlenverhältnis zwischen Mitarbeiterspionage und externem Informationsdiebstahl zu erfassen, entfällt gemäß der Erfahrung unserer Detektei aus Frankfurt am Main auf beide Arten jeweils etwa die Hälfte der Fälle. Hinter Attacken von außen stecken im heutigen Computerzeitalter oftmals Hacker, die auf Geheiß von Konkurrenten virtuell in das Firmennetz „einbrechen“, um Informationen abzugreifen. Doch auch andere trickreiche Strategien zur Erlangung interner Daten zeigen sich erfolgreich: Durch legendierte Anrufe werden Arbeitsabläufe oder die Anwesenheit einzelner Mitarbeiter in Erfahrung gebracht; gefälschte Emails mit Aufrufen zur erneuten Zusendung vertraulicher Daten tun ihr Übriges, wenn vertrauensselige Sekretärinnen oder Verwaltungsangestellte diesen nachkommen und somit ungewollt der Konkurrenz in die Hände spielen. 

Der wirtschaftliche Schaden, der aus solchen mehr oder weniger langfristig geplanten und ausgeklügelten Angriffen auf interne Firmendaten folgt, ist kaum zu bemessen: Abgesehen von offenkundigen Schadenssummen, beispielsweise in Form von sinkenden Absatzzahlen im Vergleich zum Vorjahr, kann in aller Regel nicht genau abgesehen werden, auf welchen Betrag sich der eigentliche Gewinn belaufen hätte, wenn der betreffende Betrieb ein neues Produkt ohne den Eingriff von Spionen auf den Markt hätte bringen können. Außerdem ist es kaum möglich zu bestimmen, welche Folgegewinne auf Weiterverkäufe oder Erweiterungen von Patenten hätten entfallen können. Millionensummen sind keine Seltenheit. Daher sollten bereits beim kleinsten Verdacht auf internes Fehlverhalten oder mutmaßliche Attacken von außerhalb kompetente Experten mit der Fallaufklärung betraut werden. Setzen Sie ruhigen Gewissens auf unsere erfahrenen Detektive für Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet: info@aaden-detektive-frankfurt.de.

Internetkriminelle können noch so professionell vorgehen, einen digitalen Fingerabdruck hinterlassen sie auf die eine oder andere Weise immer.

Ein erster Verdacht keimt auf? Wir können helfen.


Sollte bei Ihnen der Verdacht aufkommen, dass entweder einer Ihrer Mitarbeiter sensible Firmendaten weitergibt oder dass Sie von der Konkurrenz durch Hacker, eingeschleuste Spione oder ähnliches ausgespäht werden, zögern Sie nicht, sich möglichst zeitnah an die Aaden Wirtschaftsdetektei in Frankfurt am Main zu wenden. Unsere Ermittler beraten Sie kostenfrei über unsere Handlungsmöglichkeiten, die zur Ergreifung von Betriebsspionen bzw. zur Entdeckung externer Spionagemaßnahmen führen können. Sie erreichen uns von Montag bis Freitag in der Zeit von 08:00 bis 19:00 Uhr unter der folgenden Rufnummer: 069 1201 8454-0.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Frankfurt am Main
Barckhausstraße 1
D-60325 Frankfurt am Main
Telefon: 069 1201 8454-0
Fax: 069 1201 8454-9
E-Mail: info@aaden-detektive-frankfurt.de
Web: https://www.aaden-detektive-frankfurt.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive-frankfurt.de/2017/02/06/betriebs-und-konkurrenzspionage-in-deutschlands-bankenzentrum-frankfurt/
https://www.aaden-detektive-frankfurt.de/wirtschaftskriminalität/konkurrenzspionage/

Freitag, 27. Januar 2017

Lager- und Transportkriminalität: Diebstahl, Unterschlagung, Raub

Wirtschaftsdetektive ermitteln gegen illoyale Mitarbeiter und Diebstähle von außen


Eine im Jahr 2013 vom Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen veröffentlichte Broschüre über Transportkriminalität zeigt erschreckende Zahlen: Mehr als 200.000 Transporte sind in Deutschland jährlich von Frachtdiebstahl betroffen und tragen somit erheblich zur europaweiten Schadenssumme von über 8 Milliarden Euro bei (Schätzung der Europäischen Union). Das Gefühl, sich in Deutschland in Sicherheit wiegen zu können, weil Frachten größtenteils im osteuropäischen Ausland von Diebstählen betroffen seien, weicht mehr und mehr der Gewissheit, dass auch hierzulande organisierte Banden und gewiefte Lageristen bzw. Transporteure als Einzeltäter oder in Komplizenschaft Produkte und Teile von Frachten an sich reißen, verschwinden lassen und illegal verkaufen. Oftmals sehen sich die Leitungen betroffener Unternehmen dazu gezwungen, Wirtschaftsdetektive für Observationen zu beauftragen oder in ihre Betriebe und Lager einzuschleusen, um das Verschwinden von Einnahmen oder Transportgütern aufzuklären.

Besonders mit Blick auf die Prognose des Bundesverkehrsministeriums, das bis 2025 einen 27-prozentigen Anstieg der Transportmengen und eine Wertsteigerung um 53 % der transportierten Ware pro Tonne kalkuliert, sind Schäden im hohen Millionen- bis Milliardenbereich allein für deutsche Unternehmen zu erwarten. 30,5 % des Bruttoinlandproduktes entfallen auf die produzierenden Gewerbe und die Baugewerbe. Somit ist ein gutes Drittel der deutschen Wirtschaftskraft durch Transportkriminalität bedroht und muss unter Einsatz sämtlicher zur Verfügung stehender Mittel geschützt werden. Durch Einschleusungen bei Transportbetrieben, Observationen der Lastkraftwagen bei Be- und Entladung der Ware und durch legendierte Treffen bzw. Kontaktanbahnungen helfen unsere Frankfurter Detektive geschädigten Betrieben, Diebe von Frachtgütern zu ermitteln und gerichtsfest zu überführen. Gerade im Bereich der Lager- und Transportkriminalität blickt unsere Detektei in Frankfurt am Main auf zahlreiche positive Ermittlungserfahrungen zurück und steht gern auch Ihrem Unternehmen zur Verfügung: 069 1201 8454-0.

Lagerkriminalität als internes Problem produzierender Unternehmen


Nicht nur auf Transportfahrten kommt es wegen der Fahrlässigkeit der LKW-Führer und der Gerissenheit organisierter Banden zu Verlusten von Warengütern, vielmehr stecken oftmals vorsätzlich handelnde Mitarbeiter aus den eigenen Reihen dahinter. Sie entwenden häufig nicht erst auf dem Transportweg, sondern bereits im Lager Teile der Fracht, um sie für sich einzubehalten oder gewerbsmäßig illegal weiterzuverkaufen, sich also des Diebstahls bzw. der Unterschlagung und der Hehlerei schuldig zu machen. Besonders dann, wenn sich die Lager nicht nahe der eigentlichen Produktionsstätte und des Unternehmenssitzes befinden, ist es für die Betriebsleitung schwierig oder sogar unmöglich, derlei Fehlverhalten der Lageristen zeitnah zu bemerken, geschweige denn nachzuweisen. Durch den Schutz der Privatsphäre, der auch an der Arbeitsstätte gilt, sind Kameras zur Überwachung der Mitarbeiter nur bedingt zulässig und hilfreich; viel passiert eben dort, wo die Kameras nicht hinschwenken. Die Einschleusung unserer Frankfurter Privatdetektive in den betroffenen Betrieb/das Lager bietet eine effektive Möglichkeit, untreue und kriminelle Mitarbeiter in flagranti zu überführen. 

Durch Veruntreuung und Unterschlagung von Lagerware sowie Hehlerei mit selbiger entstehen deutschen Unternehmen zusätzlich zu Transportdiebstählen weitere Schäden im dreistelligen Millionenbereich. Der genaue Umfang lässt sich nicht bestimmen, weil viele Taten, wenn überhaupt, erst viel zu spät entdeckt werden und die Dunkelziffer sehr hoch einzuschätzen ist. Außerdem kommen zum Wert der entwendeten Ware auch noch diejenigen Summen hinzu, die durch notwendige Nachproduktionen, Neuverpackung, Lagerung und Transport entstehen. Bei einer detektivischen Lagereinschleusung tritt der entsprechende Ermittler als neuer Kollege des oder der verdächtigen Lageristen auf. Durch persönlichen und beruflichen Kontakt zwischen Detektiv und Angestelltem unter der glaubwürdigen Legende "Kollege" lassen sich gerichtsfeste Beweise für die Entwendung und den Weiterverkauf von Waren sammeln. Die schriftlich niedergelegten Ermittlungsergebnisse aus den Beobachtungen und Befragungen unseres eingeschleusten Wirtschaftsdetektivs aus Frankfurt, seine möglichen Zeugenaussagen vor Gericht und etwaige fotografische Dokumentationen ermöglichen die Verurteilung des straffälligen Mitarbeiters.

Reduzierung des Kriminalitätsrisikos | Aufklärung von Mitarbeitern und weitere Sicherheitsvorkehrungen


In der eingangs erwähnten Broschüre des LKA Niedersachsen wird darauf hingewiesen, welche Transportgüter für Diebe und Hehler am interessantesten sind. Das "Idealgut" weist demnach folgende Eigenschaften auf:
  • erheblicher Marktwert,
  • breiter Abnehmerkreis,
  • vorzugsweise eine handliche Größe zur Erleichterung des Abtransports.

Den letzten Punkt sieht unsere Detektei aus Frankfurt eher kritisch, da wir in der Vergangenheit zahlreiche Diebstahlsfälle mit durchaus voluminösen Waren bearbeitet haben: Rohmaterialien, Werk- und Baustoffe, Altmetall u.a. Der Abtransport erfolgt in diesen Fällen aufgrund der Größe und/oder Beschaffenheit der Waren für gewöhnlich mit dem Einsatz eines weiteren Lastkraftwagens.

Um das Risiko von Diebstählen auf dem Transportweg zu minimieren, gilt es, Transporteure gut zu schulen. Schließlich sind Raststätten der häufigste Tatort, weil dort im Schatten des LKW oder im Schutz der Nacht Planen aufgeschnitten werden und Ware entwendet wird, ohne dass der Fahrer überhaupt etwas davon mitbekommt. Bei jedem fünften Diebstahl kommt es allerdings sogar zu Angriffen auf die Fahrer, bei denen nicht selten ihr Leben in Gefahr gebracht wird. Bei Gewaltanwendung bzw. auch schon bei Gewaltandrohung handelt es sich nicht mehr um den Straftatbestand des Diebstahls, sondern um Raub nach § 249 StGB. Gern berät die Aaden Detektei Frankfurt/Main Logistikunternehmen und deren Auftraggeber hinsichtlich der Verbesserung ihrer Sicherheitsvorkehrungen, um die Unversehrtheit der Fahrer und der Ware so gut wie möglich sicherzustellen: info@aaden-detektive-frankfurt.de.

Gerade während der nächtlichen Schlafpausen der Transportfahrer auf abgelegenen Rastplätzen kommt es häufig zum Frachtdiebstahl durch Dritte.


Informationsabfluss als Ansatzpunkt für Täter


Oftmals sind Diebstähle, die von externen Kriminellen verübt werden, nur möglich, weil vorab auf interne Informationen zugegriffen wurde. Dies kann unter anderem erfolgen durch:
  • gezieltes Abhören von Telefonaten,
  • Bestechung/Korrumpierung von Angestellten des Zielunternehmens zwecks Geheimnisverrat,
  • Komplizenschaft mit Angestellten in Form einer Gewinnbeteiligung am Diebstahl,
  • Ausspähen digitaler Daten (Hacking, Spionagesoftware, Phishing etc.).

Die meisten Sicherheitsvorkehrungen, die sich in Hinblick auf diese Probleme ergreifen lassen, nützen freilich wenig, wenn der Transportfahrer oder die involvierten Lageristen für das Verschwinden der Ladung verantwortlich zu machen sind. Diesen Kriminellen kann man nur auf die Schliche kommen, indem man sie auf frischer Tat ertappt oder bei kompromittierenden Aussagen erwischt – zum Beispiel durch einen Einsatz unserer Privatdetektive aus Frankfurt a.M.

Unvollständige Lieferungen, Ungereimtheiten im Lager – was können Sie als Unternehmer tun?


Sollte Ihre Produktionsstätte einmalig oder wiederholt Schauplatz des unerklärlichen Verschwindens wertvoller Ware geworden sein, oder haben Sie den begründeten Verdacht, Ihre Mitarbeiter könnten Teile der Fracht im Lager oder auf dem Transportweg veruntreuen, so laden wir Sie ein, sich mit unserer Frankfurter Wirtschaftsdetektei in Verbindung zu setzen.

Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir ein Konzept, um die verschwundene Fracht aufzuspüren und die Verantwortlichen – nach Möglichkeit inklusive der Hehler – zu überführen. Sei es durch Observationen verdächtiger Mitarbeiter, sei es durch die Kontrolle der Fracht auf der Transportstrecke oder durch die legendierte Einschleusung eines Detektivs. Unsere Detektei steht Ihnen mit diesen und vielen weiteren Einsatzmöglichkeiten zur Verfügung. Lassen Sie sich unter der folgenden Rufnummer kostenlos zu unseren Geschäftszeiten (Montag bis Freitag, 08:00 bis 19:00 Uhr) beraten: 069 1201 8454-0.

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Frankfurt am Main
Barckhausstraße 1
D-60325 Frankfurt am Main
Telefon: 069 1201 8454-0
Fax: 069 1201 8454-9
E-Mail: info@aaden-detektive-frankfurt.de
Web: https://www.aaden-detektive-frankfurt.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive-frankfurt.de/2017/01/26/lager-und-transportkriminalität-diebstahl-unterschlagung-raub/
https://www.aaden-detektive-frankfurt.de/wirtschaftskriminalität/frachtkriminalität/

Samstag, 14. Januar 2017

Änderung des Stalking-Gesetzes gibt Opfern Hoffnung

Endlich annähernd ausgleichende Gerechtigkeit für Täter und Opfer


Dank des neuen Stalking-Gesetzes müssen Opfer nicht mehr nachweisen, dass die Nachstellung ihr Leben schwerwiegend einschränkt, um eine strafrechtliche Verfolgung des Stalkers zu erwirken. Bislang griffen die Gerichte in der Regel erst dann ein, wenn der oder die Gestalkte beispielsweise umziehen oder den Arbeitsplatz wechseln, im schlimmsten Fall sogar untertauchen und den Namen ändern musste. Jahrelange Nachstellungen und Belästigungen – oftmals gegen Ex-Partner, enge Bekannte oder Kollegen – blieben ungestraft; das soll sich jetzt endlich ändern. Von einer schnelleren Verurteilung der Stalker verspricht sich der Gesetzgeber einen verbesserten Opferschutz.

Unsere Privatdetektive aus Berlin begrüßen diese längst überfällige Gesetzesänderung, da nicht nur viele Opferschutzverbände wie der Weiße Ring, sondern auch wir immer wieder über Hilfsgesuche der Geschädigten mit psychischen und bisweilen auch physischen Folgen von Stalking konfrontiert sind. Sollten Sie persönlich betroffen sein, helfen wir Ihnen gern bei der Beweisermittlung gegen den Täter: 030 2016 9221-0.

Die Hoffnung: Aus Täterschutz wird Opferschutz


Täter sollen künftig auch schon verurteilt werden können, wenn (noch) keine schwerwiegende Beeinträchtigung des Lebens der Betroffenen vorliegt, diese aber objektiv gesehen im Bereich des Möglichen liegt. "Ein tatsächlicher Erfolgseintritt [einer gravierender Beeinträchtigung der Lebensgestaltung] ist zur Ahndung nicht länger notwendig", heißt es im Gesetzestext. Heiko Maas, der deutsche Justizminister, sagte hierzu zutreffend: „Nicht die Opfer sollen gezwungen werden, ihr Leben zu ändern, sondern die Stalker."

Der bisherige Strafrahmen von bis zu drei Jahren Gefängnis wird mit dem neuen Gesetz beibehalten und lässt die Opfer hoffen, nach Monaten oder Jahren psychischen Terrors und Angst um Leib und Wohl endlich wieder ein halbwegs normales Leben führen zu dürfen. Viel zu oft, so auch die Erfahrung unserer Berliner Detektei, kamen Täter bisher trotz eindeutiger Beweislage ungestraft oder mit teilweise lächerlichen Strafen davon. So genügten schriftlich bzw. digital dokumentierte Formen von Telefon-, SMS- und Email-Terror sowie bezeugte Nachstellungen am Wohnobjekt, in der Stadt und am Arbeitsplatz der Opfer bislang häufig nur, um ein Annäherungsverbot zu erwirken, aber nicht um die Stalker für ihre Delikte zu bestrafen. 

Die Täter konnten ihr normales Sozial- und Arbeitsleben ungestört weiterführen, während die Opfer durch Psychosen, Angstzustände oder Stress teilweise Freunde und Arbeitsplatz verloren; schließlich fanden die niederländischen Forscher Kamphuis und Engelkamp heraus, dass Betroffene von Stalking demselben geistigen und körperlichen Stress ausgesetzt sind wie Überlebende eines Flugzeugabsturzes (Quelle: Stalking & Justiz).


Mehrheit der Opfer Frauen


Statistiken und auch die Erfahrung unserer Privatdetektei in Berlin zeigen, dass die Opfer vorwiegend (zu ca. 80 %) weiblich, die Täter meist männlich sind und dass in 80 % der Fälle eine direkte Beziehung zwischen Täter und Opfer besteht (Freunde, Kollegen, Ex-Partner, Kunden/Klienten etc.). Gerade dieser hohe Prozentsatz von Frauen unter den Geschädigten ist wohl ein Grund, warum es oftmals gar nicht zur Anzeige, geschweige denn zur Strafverfolgung durch die Staatsanwaltschaft kommt. Denn Frauen werden oft als hypersensibel und wehleidig abgekanzelt; man unterstellt ihnen Paranoia und Geltungsdrang, wenn sie sich vertrauensvoll an Freunde oder Arbeitgeber wenden und ihre Leidensgeschichte erzählen.


Vorurteile und Fehlinformationen behindern die Strafverfolgung


Auch die Justiz erscheint häufig machtlos bzw. sogar unwillig: Viele unserer Klientinnen und Klienten berichten von Fällen, in denen ihnen schon beim Versuch der Strafanzeige davon abgeraten bzw. die Aufnahme der selbigen abgelehnt wurde – illegalerweise, denn Polizisten sind dazu verpflichtet, jede Anzeige aufzunehmen, egal was sie persönlich davon halten, solange die Sachverhaltsschilderung nicht völlig unsinnig ist und/oder keinen Straftatbestand darstellt. Schließlich obliegt die juristische Einschätzung nicht der Polizei, sondern der Staatsanwaltschaft. Doch viele Beamte winken speziell bei Nachstellung ab, da sowieso nicht viel zu machen sei und man sich doch besser gütlich einigen solle – ganz als wäre Stalking eine Art privater Rosenkrieg. Die Aufklärung vieler Staatsdiener lässt in dieser Hinsicht stark zu wünschen übrig, und auch bei anderen Straftatbeständen erlebten unsere Klienten ähnliches. 

Die Ermittler unserer Detektei in Berlin distanzieren sich ausdrücklich von solch einem abschätzigen, unsensiblen und missinformierten Verhalten; für uns ist es absolut selbstverständlich, dass in jedem einzelnen Stalkingfall das Opfer und sein Wohlbefinden höchste Priorität genießen und dass so schnell wie möglich gegen den oder die Täter ermittelt werden muss. Schließlich sind die Geschädigten einem großen Leidensdruck ausgesetzt, der schnell sämtliche Bereiche des Alltags wie das Sozial-, Arbeits- und Liebesleben betreffen und einschränken kann. Durch Ermittlungen und Observationen können gerichtsfeste Beweise beschafft werden, die es den Opfern im Falle einer Anklage zukünftig ermöglichen, eine gerechte Strafe für den Täter erwirken zu lassen.

Stalking-Opfer erleben es bundesweit immer wieder: Bei der Suche nach behördlicher Hilfe werden sie belächelt und abgewiesen, man unterstellt ihnen Verfolgungswahn, Überempfindlichkeit oder sogar Geisteskrankheit.

Riesige Diskrepanz zwischen Strafanzeigen und Verurteilungen nach § 238 StGB (Nachstellung)


Wenn man sich Statistiken zu Stalking und seiner Strafverfolgung ansieht, meint man, einem gewaltigen Zahlendreher aufgesessen zu sein. Beispiel: Von den im Jahr 2010 aufgegebenen 26.848 Anzeigen war in 80 % der Fälle ein Tatverdächtiger (21.698) bekannt oder wurde ermittelt, dennoch kam es nur in 748 Fällen (3,7 %) zu Anklagen und in traurigen 414 Fällen (1,9 %) zu Verurteilungen. In anderen Bereichen der Kriminalität ist die Verurteilungsquote bis zu 15 Mal so hoch. Diese erschreckend niedrigen Aufklärungs- und Verurteilungsquoten dürften der Hauptgrund dafür sein, dass sich die polizeilich erfassten Stalkingfälle seit 2007 stark reduziert haben, denn es gibt, auch angesichts der stetigen Medialisierung des Privatlebens, keinen logisch greifbaren Grund für eine tatsächliche Abnahme von Nachstellungsdelikten. Waren es im Jahr 2007 noch 29.273 polizeilich erfasste Fälle, so beläuft sich die Zahl im Jahr 2015 nur noch auf 19.704, also beinahe 10.000 bzw. ein Drittel weniger Fälle. Unsere Detektive aus Berlin sind sich sicher, dass diese Rückläufigkeit der Fallzahlen nicht den Lebensalltag der Deutschen, sondern vielmehr die Justizverdrossenheit der Opfer widerspiegelt. 

Angesichts einer Verurteilungsquote von nicht einmal 2 % gab es für die Opfer tragischerweise bislang kaum Gründe, sich an Polizei und Staatsanwalt zu wenden und dabei zeitaufwendige und nervenaufreibende Behördengänge samt zweifelnden Blicken und Ungläubigkeit auf sich zu nehmen. Eine reelle Chance auf die Verurteilung der Täter schien kaum gegeben. Klientinnen der Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin betrachten unsere Detektive und ihre Arbeit häufig als letzte Möglichkeit nachzuweisen, dass ihre Fälle echt sind und nicht etwa paranoiden, überempfindlichen oder neurotischen Geistern entwachsen. Es bleibt zu hoffen, dass sich künftig weit mehr Betroffene, nämlich jene, die bis dato stillschweigend litten, an die Justiz und/oder an kompetente Privatdetektive wenden werden, da das neue Stalking-Gesetz den Opfern eine fairere Behandlung und den Tätern strengere Strafen verheißt. 

Sie werden gestalkt? Die Aaden Detektei Berlin hilft.


Sollten Sie zu den 600.000 bis 800.000 (so die geschätzten Dunkelziffern) Personen in Deutschland zählen, denen regelmäßig nachgestellt wird, die durch Psychoterror und Stalking jedweder Art belästigt und/oder bedroht, durch aufdringliche und vielleicht sogar gewaltbereite Ex-Partner, Kollegen, Klienten, Bekannte etc. in ihrem Alltag und Leben eingeschränkt werden, wenden Sie sich vertrauensvoll an unsere Privatdetektive in Berlin. Durch die Ermittlung gerichtsfester Beweise helfen wir Ihnen, sowohl ein Annäherungs- und ggf. ein Kontaktverbot zu erwirken, als auch den Boden für eine strafrechtliche Verfolgung des Stalkers zu ebnen. Für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch erreichen Sie uns von Montag bis Freitag in der Zeit von 08:00 bis 19:00 Uhr unter der folgenden Rufnummer: 030 2016 9221-0.

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Berlin

Stresemannstraße 23
D-10963 Berlin
Telefon: 030 2016 9221-0
Fax: 030 2016 9221-9
E-Mail: info@aaden-detektive-berlin.de
Web: http://www.aaden-detektive-berlin.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive-berlin.de/2017/01/12/änderung-des-stalking-gesetzes-gibt-opfern-hoffnung/
https://www.aaden-detektive-berlin.de/privatdetektive-berlin/stalking/

Dienstag, 3. Januar 2017

Skandal in Kindergartenküche: Unterschlagung mit Krankheitsfolge

Skrupelloses Vorgehen verursacht Personenschäden – Fallbeispiel unserer Detektei in Magdeburg*


Über 100.000 Menschen sind in Magdeburg berufstätig, viele von ihnen haben Kinder im Vorschulalter, die während der Arbeitszeit in einer der ca. 130 Kindertagesstätten der Stadt untergebracht sind. In den meisten Fällen ist der Nachwuchs dort gut aufgehoben und wird umfassend betreut, doch es gibt auch unrühmliche Ausnahmen, wie unsere Detektive in Magdeburg aus einem ihrer Fälle zu berichten wissen:

Mysteriöse Krankheitswelle – Ursachenforschung


In einer Magdeburger Kindertagesstätte kam es zu einem plötzlichen Anstieg an Erkrankungen der Kinder, die vermehrt an Übelkeit, Erbrechen und Diarrhoe litten. Anfänglich brachte niemand die Symptome direkt mit der Einrichtung in Verbindung, die Eltern der erkrankten Kinder meldeten diese lediglich für die entsprechenden Tage bei der Leiterin, Frau Zerbst, ab. Bei einer Elternversammlung stellte sich in den Gesprächen heraus, dass alle Kinder übereinstimmende Krankheitszeichen aufwiesen, was Frau Zerbst veranlasste, interne Ursachen zu vermuten und mögliche Krankheitsherde zu identifizieren.

Zu den Nachforschungen der Einrichtungsleiterin zählten unter anderem ein Gespräch mit dem hauseigenen Koch sowie eine genaue Inspektion der Küche und der Vorräte. Der Koch, Thomas M., arbeitete seit einem halben Jahr in der Kita. Er erledigte seine Arbeit scheinbar zufriedenstellend und war auch bei den Kindern beliebt. Kühl- und Gefrierschrank wiesen korrekte Temperaturen aus, die Lebensmittel waren offenbar frisch, die Küche sauber und Frau Zerbst konnte keinerlei Hinweise auf unhygienische Zustände feststellen. Doch wie gewissenlos das Vorgehen des Kochs war, sollte unsere Detektei in Magdeburg noch merken.

Kita-Koch im Fokus der Ermittlungen


Wenige Tage nach den fruchtlosen Nachforschungen der Einrichtungsleiterin setzten bei weiteren Kindern die bereits bekannten Symptome ein, womit sich der Druck auf Frau Zerbst erhöhte, die Ursache zu finden. Von ihrem Ehemann, der aus persönlicher Erfahrung nicht viel von Thomas M. hielt und schon zu Beginn von dessen Einstellung abgeraten hatte (beide waren in derselben kleinen Gemeinde aufgewachsen), erhielt sie den Tipp, den Koch genau zu überprüfen und die Lebensmitteleinkäufe ggf. selbst zu übernehmen, was ihr jedoch aus Zeitmangel nicht möglich war. Um sich professionellen Rat zu holen, rief Frau Zerbst in unserer Wirtschaftsdetektei für Magdeburg an (0341 3549 012-0) und schilderte uns die Sachlage. Sie äußerste den Verdacht, dass Thomas M. etwas mit den Vorfällen zu tun haben könnte, fand aber kein hinreichendes Kriterium, das auf ein wie auch immer geartetes Fehlverhalten hingewiesen hätte.

Unsere routinierten Detektive unterbreiteten ihr den Vorschlag, Thomas M. bei seinen Einkäufen zu observieren, um festzustellen, ob es hierbei zu Auffälligkeiten kommen würde. Beim Einkauf am nächsten Tag – als die Kindertagesstätte schon geschlossen war – folgten unsere Ermittler dem Koch, der seine Einkaufsliste abarbeitete, wobei sich allerdings nichts Ungewöhnliches ergab. Nach dem Einkauf fuhr er nicht zur Kita zurück, sondern direkt nach Hause, nahm dort einen Teil der Einkäufe aus dem Kofferraum und trug sie in seine Wohnung. Danach war er nicht mehr zu sehen. Unsere Privatdetektive in Magdeburg kontaktierten Frau Zerbst für einen telefonischen Bericht, worauf sie mitteilte, dass Thomas M. oft abends das Essen für den nächsten Tag bei sich zuhause vorkoche. Entsprechend wurde die Beobachtung für diesen Abend eingestellt.

Keine Anzeichen für eine Täterschaft


Am nächsten Morgen kam der Koch mit zwei großen Töpfen zu seinem Pkw und fuhr damit zur Kita. Er legte keine Zwischenstopps ein und zeigte auch ansonsten keine Auffälligkeiten, weswegen unsere Detektive die Observation bei der Ankunft an der Kita abbrachen. In einem Gespräch mit der Auftraggeberin teilte die Einsatzleitung mit, dass, abgesehen von der ungewöhnlichen Vorgehensweise, das Essen zuhause zuzubereiten, nichts Auffälliges dokumentiert werden konnte. Wenn tatsächlich der Koch für die Erkrankungen der Kinder verantwortlich zeichnete, so musste die Ursache dafür wohl in der Zeit zu suchen sein, die er zuhause mit der Essenszubereitung verbrachte. Schließlich hatten sich weder bei den Überprüfungen in der Kita-Küche noch bei der Beobachtung seiner öffentlichen Aktivitäten Auffälligkeiten gezeigt.

Angesichts dessen erwogen Frau Zerbst und unser Detektiv-Team in Magdeburg gemeinsam, andere Verdächtige zu überprüfen bzw. die Ursache für die Erkrankungen an anderen Stellen zu suchen. Da sich jedoch keine schlüssigen Anhaltspunkte auf Fehltätigkeiten dritter Personen ergaben und Frau Zerbst dem Koch nach eigener Aussage trotz der bislang unverdächtigen Erkenntnisse immer weniger traute ("so ein Gefühl"), legten wir den Fokus weiterhin auf Thomas M. Ihre Intuition sollte die Einrichtungsleiterin nicht trügen.

Einschleusung eines Privatdetektivs in die Kita


Einer unserer versierten Wirtschaftsdetektive für Magdeburg, ein bei Bedarf deutlich jünger wirkender Mitt-30er, wurde als vermeintlicher Praktikant in die Kindertagesstätte eingeschleust, wo er den Koch bei seiner Tätigkeit unterstützen sollte. Durch seine Vorkarriere bei der Kripo blickt unser eingeschleuster Ermittler auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz zurück, wenn es darum geht, das Vertrauen eines Menschen zu gewinnen und mittels geschickter Fragestellung hinter Geheimnisse zu kommen. Betriebseinschleusungen sind das optimale Mittel für einen Detektiv, persönliche Beziehungen zu Verdächtigen aufzubauen und betriebsinterne Informationen zu sammeln, die den Vorgesetzten verschwiegen werden. Allerdings will diese Ermittlungstaktik gelernt sein und kann nur mit viel Fingerspitzengefühl erfolgversprechend angewendet werden.

Und tatsächlich: Unserem Wirtschaftsermittler gelang es sehr schnell, den Charakter des Kochs so treffend zu analysieren, dass er mit diesem Wissen eine Figur spielen konnte, mit der Thomas M. sofort warm wurde. Die Rolle, die unser Detektiv verkörperte, und der Verdächtige freundeten sich an, und bereits nach vier Tagen weihte Thomas M. den vermeintlichen Praktikanten bei diversen Flaschen Bier und mehreren Schnaps-"Shots" in seine Machenschaften ein:

"Betrunkene und Kinder sagen immer die Wahrheit" – eingeschleuster Detektiv löst die Zunge des Täters


Deutlich angetrunken verriet der Koch, dass er einen Deal mit einem Großhändler habe, bei dem er immer für die Kita einkaufe. Er nehme aus dessen Laden jedes Mal alles mit, was gerade an (teils deutlich) überlagerten Waren im Bestand war und sich verarbeiten ließ, um somit deutliche Rabatte zu erhalten. Der Händler stelle ihm dann eine elektronische Rechnung per E-Mail aus, ohne bei den einzelnen Posten zu erwähnen, dass es sich um abgelaufene und somit reduzierte Ware handelte. Die Rechnung erhalte Thomas M. als pdf-Dokument und da er sich den Adobe Acrobat Pro "gecrackt" habe, könne er die Zahlen ganz einfach verändern, so dass er der Buchhaltung gefälschte Belege mit überhöhten Summen einreiche und die Differenz für sich selbst einstreiche. "Die Zerbst blickt sowieso nichts!", führte er in seiner charmanten Art weiter aus.

Unser legendiert agierender Detektiv bekundete seinen gespielten Respekt für diese "geniale" Idee, wandte aber ein, dass ja dem Finanzamt die unterschiedlichen Belege einmal auffallen könnten. "Ach, bis die das raffen, hab' ich mich längst aus dem Staub gemacht!", lautete die Antwort. Und den Kindern sei ja außer „dem Rückwärtsgang beim Schlucken und etwas Dünnpfiff“ auch nichts passiert. Wenn die Eltern hochwertige Nahrung für ihre Kinder erwarten, dann könnten sie ihnen ja Kaviar und Hummer vorsetzen. Er müsse schließlich selbst sehen, wo er bleibe.

Statt den Kindern frische Nahrung zuzubereiten, verarbeitete der skrupellose Thomas M. jede Menge Lebensmittel, die eigentlich schon ein Fall für die Tonne waren.

Unverdient, aber in Hinblick auf den Selbstschutz vernünftig: Täter kommt mit blauem Auge davon


Anhand der dokumentierten Vorkommnisse erstellte unsere Privatdetektei in Magdeburg einen gerichtsverwertbaren Ermittlungsbericht und händigte diesen der Auftraggeberin aus. Dass Thomas M. fristlos gekündigt wurde, versteht sich von selbst. Strafrechtliche Konsequenzen bleiben ihm wohl dennoch erspart, da eine entsprechende öffentliche Weiterverfolgung des Falls mit großer Sicherheit erhebliche negative Auswirkungen auf Frau Zerbst und ihre Einrichtung zeitigen würde. Entsprechend bezahlte die Kita-Leiterin den größten Teil der Detektivhonorare aus eigener Tasche.

Wenn Sie ebenfalls den Verdacht haben, dass einer Ihrer Mitarbeiter illoyal ist und sich auf Ihre Kosten oder – wie in diesem Fall – zu Lasten Dritter bereichert, so zögern Sie nicht, unsere Detektive für Madgeburg hinzuzuziehen. Rufen Sie uns an (0341 3549 012-0) oder nutzen Sie unser verschlüsseltes Kontaktformular für eine E-Mail mit einer Schilderung der Umstände. Neben den pekuniären Schäden, die eine Unterschlagung durch Mitarbeiter nach sich zieht, droht auch immer ein Reputationsverlust, der zuweilen noch wesentlich gravierender zu Buche schlägt. Unsere Privatermittler kennen sich mit dieser brisanten Thematik aus und wissen ihre Ermittlungen diskret auszuführen.

*Hinweise*


Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.

*Hinweis: Sämtliche Einsätze der Aaden Wirtschaftsdetektei Leipzig werden in unserer Zentrale durch unsere Einsatzleitung in Leipzig bearbeitet. Wir verfügen über ein Netzwerk qualifizierter geprüfter Ermittler, die innerhalb kurzer Zeit vor Ort für Sie tätig werden können.

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Leipzig
Brünner Straße 10
D-04209 Leipzig
Telefon: 0341 3549 012-0
Fax: 0341 3549 012-9
E-Mail: info@aaden-detektive-leipzig.de
Web: http://www.aaden-detektive-leipzig.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive-leipzig.de/2016/12/17/skandal-in-kindergartenküche-unterschlagung-mit-krankheitsfolge/
https://www.aaden-detektive-leipzig.de/detektei-magdeburg-wirtschaftsdetektiv-magdeburg/

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Ehebruch in Aachen: Detektive weisen Sauna-Affäre nach

13 Jahre Ehe, drei Kinder, ein Eigenheim und dann der Verdacht: Ehebruch.


Herr Hürth verließ das Haus jeden Morgen gegen 08:45, um zu seiner nahegelegenen Arbeitsstelle zu fahren und dort seinen Dienst aufzunehmen. Seine Gattin war Hausfrau. Eines Tages erfuhr er von einer Kollegin, dass diese in ihrer Mittagspause Frau Hürth in Begleitung eines Herrn auf der Straße gesehen habe. Die Kollegin habe Frau Hürth zugewinkt, doch die Ehefrau des späteren Auftraggebers unserer Detektei in Aachen* schaute demonstrativ weg und zog ihren Begleiter in die Gegenrichtung. Eigentlich hatte sich die Kollegin immer gut mit Frau Hürth verstanden, weswegen sie dieses Verhalten verwunderlich fand. Herr Hürth ging von einer simplen Erklärung für diesen Vorgang aus, zum Beispiel, dass seine Frau die Kollegin einfach übersehen hatte. Doch als er sie nach Feierabend zu dem Vorfall befragte, stritt Frau Hürth ab, heute überhaupt das Haus verlassen, geschweige denn sich mit einem Mann getroffen zu haben. Die Vehemenz dieses Abstreitens missfiel Herrn Hürth und so beschloss er, die Sache im Auge zu behalten.

Einige Tage später fragte er einen Nachbarn beiläufig beim Plaudern, ob dieser seine Frau in letzter Zeit einmal gesehen habe. Ja, klar – jeden Morgen, wenn sie zum Einkaufen fährt!, lautete die Antwort sinngemäß. Dass seine Frau jeden Morgen einkaufen gehe, war Herrn Hürth nun vollkommen neu, denn eigentlich machte die Familie immer gemeinsame Wocheneinkäufe und wenn zwischendurch Kleinigkeiten fehlten, brachte Herr Hürth sie meist auf dem Heimweg mit. Würde seine Frau tatsächlich jeden Tag einkaufen gehen, müsste er das ja eigentlich an den Lebensmittelbeständen merken. Der Klient unserer Privatdetektei in Aachen gab weiterhin selbst den Detektiv und fragte in den Folgetagen vorsichtig bei seinen Kindern nach, ob Mami ihnen auch immer etwas Leckeres zum Mittagessen bereitstelle, wenn sie von der Schule kommen. Alle drei bejahten das. Da das jüngste Kind an drei von vier Wochentagen gegen 12:15 von der Schule kam, hatte Frau Hürth täglich 2,5 Stunden für ihre "Einkäufe", eher 2, wenn man einen Puffer einkalkuliert. Was sie in dieser Zeit unternahm, interessierte Herrn Hürth nach seinen Recherchen doch schon sehr, und so beauftragte er unsere Privatdetektive in Aachen (0221 2601 6242) mit der Observation der Dame.

Voranalyse: schwieriges Observationsumfeld


Vor dem Beginn der Personenüberwachung unternahm einer unserer Experten eine Observationsraumaufklärung, um einen Observationsplan erstellen zu können. Das Wohnhaus der Hürths lag in einer gehobenen Wohngegend im Aachener Stadtteil Laurensberg. Die Zufahrtswege waren eng, das Objekt selbst befand sich am Ende einer Sackgasse. Außerdem lebten im Umkreis laut Auftraggeber diverse sehr aufmerksame Nachbarn. Alles keine optimalen Observationsbedingungen. Um angesichts dieser Konstellation gute Erfolgsaussichten zu wahren, mussten gleichzeitig drei unserer Aachener Detektive eingesetzt werden, da eine Positionierung im direkten Umfeld des Wohnobjekts nicht möglich war und somit im weiteren Umkreis alle drei Abfahrtswege besetzt werden mussten.

Der erste Observationstag verlief dann reichlich unspektakulär, denn Frau Hürth ging nur einmal für eine halbe Stunde mit dem Familienhund Gassi und ließ sich danach nicht mehr blicken. Die vom Auftraggeber angesprochene Aufmerksamkeit der Nachbarn stach deutlich hervor, denn jedes passierende Fremdfahrzeug erntete skeptische Blicke. Beim Eintreffen der Kinder brachen unsere Wirtschaftsdetektive aus Aachen die Beobachtung einstweilen ab, um am nächsten Tag erneut anzusetzen.

Saunabesuch mit einem unbekannten Mann


Nachdem auch am zweiten Observationstag keine weiteren Aktivitäten der Zielperson beobachtbar waren als das Ausführen des Familienhundes, entschlossen sich Herr Hürth und die Einsatzzentrale unserer Wirtschaftsdetektei für Aachen, die Zielperson nicht vormittags zu beobachten, sondern abends bei einem kurzfristig angekündigten Saunagang, den sie laut Auftraggeber seit ein paar Jahren regelmäßig ein bis drei Mal pro Woche unternahm. Herr Hürth selbst möge Saunen nicht, da er leicht Kreislaufprobleme bekomme. Somit war seine Gattin beim Saunagang allein – eine Mustergelegenheit für Ehebruch, wenn man es denn darauf anlegt.

Tatsächlich fuhr die Zielperson am frühen Abend zu den Carolus Thermen, von wo sie zunächst zum Stadtgarten ging und dort auf einer Parkbank ein bisschen die Sonne genoss (die Observation fand im Frühherbst statt). Nach einer guten Viertelstunde winkte Frau Hürth einem unbekannten Mann zu, der sich ihr näherte. Die beiden begrüßten sich mit einer innigen Umarmung, ob darüber hinaus Zärtlichkeiten ausgetauscht wurden, konnten unsere Detektive für Aachen nicht feststellen, da sie sich in größerer Entfernung postieren mussten, um nicht augenfällig zu werden, während sich die Zielperson offenkundig wartend im Park umschaute. Nach der Begrüßung begaben sich beide Personen in die Carolus Thermen und suchten dort den Sauna-Bereich auf. Zwei unserer Ermittler, männlich und weiblich, folgten unter der simplen wie unauffälligen Legende "Pärchen", während der dritte Observant das Zielfahrzeug unter Kontrolle hielt, damit das Detektiv-Team bei einer etwaigen plötzlichen Abfahrt nicht überrumpelt werden konnte.


Saunagespräche und ein abgeschiedener Parkplatz


Durch die Legende war es unseren beiden Privatdetektiven möglich, den Zielpersonen innerhalb der Therme unauffällig zu folgen. Zunächst ließen sich wegen der Umgebungsgeräusche, größtenteils hervorgerufen durch andere Gäste, nur Gesprächsfetzen mithören. Doch im Laufe des Aufenthalts kamen sich Frau Hürth und ihr Begleiter stetig näher und die Zahl der anderen Besucher nahm ab, sodass relevante Informationen ermittelt werden konnten. Beispielsweise äußerte die Gattin unseres Auftraggebers: "Ich halte nicht noch drei Jahre aus ..." Die Zielpersonen schmiedeten offenbar Pläne für eine gemeinsame Zukunft, wobei der Begleiter eher bremste und Frau Hürth als treibendes Element agierte.

Vor dem Verlassen der Therme kühlten sich die Zielpersonen noch in einem Schwimmbecken ab und küssten sich dabei mehrfach inniglich. Die Ermittler hatten genug gesehen: Sie verließen die Therme im Sinne der Unauffälligkeit, um draußen zu beobachten, ob die Zielpersonen weitere gemeinsame Aktivitäten unternehmen würden. Später kamen beide aus dem Objekt und liefen zum Parkplatz, wo der Mercedes des Liebhabers direkt neben dem der Geliebten stand. Sie fuhren in getrennten Fahrzeugen ab, steuerten aber dasselbe Ziel an: einen abgelegenen Parkplatz in der Nähe der Autobahn. Hier stellten sie ihre Fahrzeuge in der hintersten Ecke ab, stiegen beide aus und auf der Rückbank des Mercedes wieder ein. Zunächst ließ sich in der Dunkelheit nicht erkennen, was beide im Innenraum taten – auch wenn man keine große Fantasie braucht, um die Vorgänge zu erahnen. Nach über einer Stunde öffneten sie schließlich eine Fahrzeugtür, wobei das Licht im Innenraum automatisch eingeschaltet wurde. Unsere Detektive in Aachen konnten somit weitere Küsse dokumentieren. Kurz darauf stiegen beide aus, liebkosten sich noch einmal inniglich und fuhren schließlich in getrennten Fahrzeugen ab.

In der Sauna verhielten sich Frau Hürth und ihr Liebhaber so vertraut und routiniert wie ein altes Ehepaar. Hinweis: Das Bild zeigt nicht die tatsächlichen Zielpersonen.


Liebesurlaub und Lebenslüge


Herr Hürth war von den Erkenntnissen dieses Observationstages natürlich erschüttert. Er wollte nun noch mehr Informationen durch weitere Observationen. Die zentrale Frage für ihn: Wie verfestigt ist diese Affäre und wie lange wurden ihm schon Hörner aufgesetzt? Um den Sachverhalt weiter aufzuklären, wurden diverse zusätzliche Einsätze durchgeführt. Mitunter gab es für unsere Detektei in Aachen nichts Relevantes zu dokumentieren, doch bei mehreren Gelegenheiten kam es zu weiteren Treffen zwischen Frau Hürth und ihrem Liebhaber. In der Sauna folgten die beiden den immer identischen Abläufen, als würden sie dies schon seit Jahren tun. Einmal besaßen beide sogar die unverfrorene Kühnheit, sich am Haus der Familie Hürth zu treffen, wo der Liebhaber seine Geliebte mit dem Auto aufsammelte, um gemeinsam zu einem Wellnesshotel zu fahren und dort einen Kurzurlaub zu verbringen. Frau Hürth hatte ihrem Mann zuvor weismachen wollen, sie fahre für ein paar Tage zu ihrer Schwester, weil es dieser im Moment nicht so gut gehe.

Zu den relevanten beobachteten Aktivitäten während des Hotelaufenthalts gehörten gemeinsame Restaurantbesuche, Gespräche über Stammbäume, Familien und Kinder, ein Fahrradausflug und natürlich jede Menge Händchenhalten, Umarmungen und Küsse. Spätestens nach diesem Kurzurlaub war es unter anderem aufgrund der Äußerungen in den Gesprächen der beiden Zielpersonen vollständig evident, dass das Verhältnis schon längere Zeit bestand und man den jeweiligen Partner systematisch belog. Das Fernziel sollten Scheidungen und ein anschließendes gemeinsames Leben sein, doch dafür müssten die Kinder erst noch etwas erwachsener werden. Somit planten die beiden Geliebten, ihre Partner noch mehrere Jahre lang zu betrügen, um dann irgendwann die Trennung vorzunehmen. Mit dieser skrupellosen Lebenslüge konnte Herr Hürth natürlich nicht leben, weswegen er sich nach Beendigung der Ermittlungen unserer Privatdetektive in Aachen von seiner Frau trennte und das Sorgerecht samt Aufenthaltsbestimmungsrecht für die gemeinsamen Kinder beantragte.

*Hinweis*


Hinweis: Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine wesentliche Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.

*Hinweis: Sämtliche Einsätze der Aaden Wirtschaftsdetektei Köln werden in unserer Zentrale durch unsere Einsatzleitung in Köln bearbeitet. Wir verfügen über ein Netzwerk qualifizierter geprüfter Ermittler, die innerhalb kurzer Zeit vor Ort für Sie tätig werden können.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Köln
Hohenstaufenring 62
D-50674 Köln
Telefon: 0221 2601 6242
E-Mail: info@aaden-detektive.de
Web: http://www.aaden-detektive.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive.de/2016/12/16/ehebruch-in-aachen-detektive-weisen-sauna-affäre-nach/
https://www.aaden-detektive.de/detektei-aachen-detektiv-aachen/

Sonntag, 11. Dezember 2016

Datensicherheit bei der Internetnutzung

Deutschland ist kriminalitätsbesessen – zumindest auf dem Bildschirm


Allwöchentlich finden sich Millionen Deutscher als Zuschauer vor ihren Fernsehgeräten ein, um ab 20:15 am Sonntagabend den traditionellen Tatort zu schauen. Die Krimireihe ist schon seit Anfang der 70er Jahre auf den deutschen Bildschirmen zu sehen und genießt immer noch hohe Popularität. So schalteten zur 1000. Folge Tatort 11,46 Millionen Menschen ein. Vom Erfolg der Serie haben sich viele andere Formate inspirieren lassen, sodass sich im deutschen Fernsehen nunmehr rund 100 Sendungen dem Aufklären von Verbrechen widmen. Doch wie viel davon ist Realität? Neben den "normalen" Eifersuchts- und Erbmorden finden sich die Kommissare oft mit thematisch sehr speziellen Fällen konfrontiert. Manches davon ähnelt der Arbeit, die echte Detektive wie in unserer Detektei in Hamburg (Tel.: 040 4223 6960) täglich bewältigen, anderes bewegt sich abseits jeglicher Realität.

Kriminalprävention und Tataufklärung


Die Routine unserer Hamburger Detektive umfasst klischeebehaftete Fälle wie Untreue-Observationen, zivilrechtliche Angelegenheiten wie Sorgerechts- und Unterhaltsermittlungen, strafrechtlich relevante Taten wie Wettbewerbsbetrug, Mitarbeiterkriminalität oder Betriebsspionage und, seit der digitalen Revolution, immer mehr auch Untersuchungen im Bereich der Internetkriminalität. In der Realität werden Delikte gegen Firmen meist von eigenen Mitarbeitern oder von Handlangern der Konkurrenz begangen und nicht etwa von Mördern der Mafia. Während Fernseh-Schauspieler oft die Wörter Hacker, Server, Trojaner und Dark Web mehr oder minder ungefiltert in den Raum werfen, helfen Ihnen unsere IT-Spezialisten tatsächlich bei der Kriminalprävention und Tataufklärung.

Informationssicherheit sollte im 21. Jahrhundert für jedes Unternehmen einen sehr hohen Stellenwert einnehmen. Durch die Sicherung informationsverarbeitender Systeme lassen sich Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit zwar nicht vollständig garantieren, aber auf einen Standard erhöhen, der Schadensrisiken minimiert. Durch Informationssicherheit werden Gefahren und Bedrohungen reduziert, die von illoyalen Angestellten, skrupellosen Konkurrenten und raffgierigen Berufsbetrügern ausgehen. Richtlinien für angemessene IT-Sicherheitsstandards in Firmen liefern unter anderem die Internationale Organisation für Normung (ISO) und der sogenannte IT-Grundschutz des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Gerne hilft Ihnen unsere Wirtschaftsdetektei aus Hamburg bundesweit mit der Umsetzung dieser Standards in Ihrem Betrieb: info@aaden-detektive-hamburg.de.


IT-Forensik: Computer-Forensik und Forensische Datenanalyse


Neben IT-Sicherheit besteht unsere Arbeit im digitalen Bereich aus IT-Forensik. Wenn mittels eines Gerichtsbeschlusses Computer oder Mobilgeräte mit personenbezogenen bzw. firmeninternen Daten beschlagnahmt werden, sind diese Geräte von behördlicher Seite auf kriminelle Machenschaften zu untersuchen. Unsere Hamburger Detektei hingegen bietet IT-forensische Untersuchungen als Dienstleister an, folglich benötigen wir keinen Gerichtsbeschluss, müssen allerdings sichergehen, dass die Analyse rechtskonform ist.

In der IT-Forensik unterscheiden wir zwischen zwei grundsätzlichen Vorgehensweisen: Bei der Computer-Forensik analysieren unsere Experten Computer bzw. Mobilgeräte hinsichtlich der vorhandenen Daten, bei der Forensischen Datenanalyse werden die Datenbestände der Anwendungen analysiert, um ausgeführte Aktivitäten nachvollziehen zu können.

Wenn ein Hacker nun böswillig in eine Computer-Software eindringt und diese für den eigenen Nutzen modifiziert, werden Spuren hinterlassen. Diese Spuren detektieren unsere IT-Experten, um die Handlungsweisen krimineller oder missbräuchlicher Täter aufzudecken und im Optimalfall den Verursacher gerichtsfest zu überführen.

Das so genannte "Phishing" ist eine der häufigsten Formen von Datendiebstahl. Ursprünglich war diese Taktik eher auf persönliche Daten ausgelegt, mittlerweile sind aber auch Unternehmen betroffen.

Datenattacken auf Firmen und Privatpersonen


Auch für Privatpersonen ist das Thema IT-Sicherheit mittlerweile grundlegend, kommunizieren heutzutage doch die meisten Menschen über Anwendungen wie Facebook oder Whatsapp, versenden E-Mails, telefonieren über IT-basierte Mobilgeräte (Smartphones), regeln ihre Bankgeschäfte online etc. etc. Die Privatsphäre hat sich auf das Internet ausgeweitet und muss dort genauso geschützt werden wie in den eigenen vier Wänden. Alarmsignale liefern immer wieder Leaks privater Nacktbilder und -videos diverser Prominenter wie Jennifer Lawrence oder Scarlett Johansson. Wer sich in dieser Hinsicht sicher fühlt, weil er nicht berühmt ist, täuscht: Hunderttausende von Fotos auf unseriösen Datingportalen, Pornowebsites, in Pop-up-Ads und auf vielen weiteren Seiten wurden von privaten Geräten gestohlen und illegal weiterverwendet – meist ohne dass die Opfer jemals von ihrer öffentlichen Zurschaustellung erfahren.

Und selbst die ganz großen Unternehmen sind betroffen: Sony Pictures Entertainment, ein Multi-Milliarden-Konzern, fiel Ende 2014 Hackern zum Opfer, die unveröffentlichte Filme und große Mengen interner Daten stahlen, um das Unternehmen erpressen zu können. Die Attacke dürfte Schäden plus Zusatzkosten im dreistelligen Millionenbereich verursacht haben und veranlasste Sony Pictures, die eigenen IT-Sicherheitsstandards deutlich zu verbessern. Diesen Vorgang verstanden zahlreiche andere Konzerne durchaus als Warnschuss, sicheres Handeln in ihre Betriebsabläufe aufzunehmen. Zum Beispiel arbeitet der Sportwetten- und Online-Casino-Anbieter Betway nun enger mit professionellen Sicherheitsfirmen zusammen, um zu versichern, dass die Daten seiner Nutzer auf höchstem Niveau geschützt werden.

Ziel unseres Beitrages ist es, das Bewusstsein für dieses Thema zu schärfen – sowohl bei Firmen als auch bei Privatpersonen. Gerne hilft Ihnen unsere Wirtschafts- und Privatdetektei aus Hamburg, ihre Geräte und IT-Strukturen vor ungewollten Fremdzugriffen zu schützen: 040 4223 6960.

Gastbeitrag von Simon Cubit

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Hamburg
Contor Center Hamburg
Katharinenstraße 30a
D-20457 Hamburg
Telefon: 040 4223 6960
E-Mail: info@aaden-detektive-hamburg.de
Web: http://www.aaden-detektive-hamburg.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
http://www.aaden-detektive-hamburg.de/2016/12/09/datensicherheit-bei-der-internetnutzung/
http://www.aaden-detektive-hamburg.de/wirtschaftskriminalität/it-spezialist-hamburg/