Dienstag, 9. August 2016

Lärmbelästigung in Weißenfels: Protokollierung und Messung

Schallbelästigung | Ruhestörung im Wohnraum


Vor drei Jahren hatte sich die alleinstehende Lehrerin Frau Rackwitz einen persönlichen Lebenstraum erfüllt, indem sie eine schicke Gründerzeitwohnung in Weißenfels kaufte und bezog. Ihre Freizeit verbrachte die spätere Klientin unserer Detektei in Weißenfels* vornehmlich mit dem Hören klassischer Musik und dem Lesen von Belletristik, ihre Wohnung diente ihr dafür als Oase der Ruhe. Doch vor einigen Monaten zogen über ihr neue Mieter ein und mit der Ruhe sollte es fortan vorbei sein. Frau Rackwitz klagte über extreme Lautstärke aus der Wohnung bereits ab 06:00 morgens, hierzu zählten alltägliche, aber in ihrer Beständigkeit penetrante Geräusche wie nie enden wollendes Duschen und die ständige Nutzung der Toilettenspülung, aber auch unnormaler Lärm wie plötzliche Knallgeräusche durch Schranktüren, den Toilettendeckel und sogar böllerartige Explosionen.

Beständiger Lärm erhöht den Stressfaktor, hält von der Erholung ab und kann sogar Erkrankungen verursachen. Lärmbelästigung ist eine Ordnungswidrigkeit gemäß § 117 "Unzulässiger Lärm" im Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiG). Bei wesentlichen Schallbelästigungen ist der Geschädigte laut § 1004 BGB "Beseitigungs- und Unterlassungsanspruch" berechtigt, vom Verursacher Unterlassung zu fordern. 

Mehr Bewohner als zulässig?


Gemäß Mietvertrag sollten in Frau Rackwitz' Nachbarwohnung nur zwei Personen (ein Ehepaar) leben. Dies war von der Hausverwaltung, in deren Besitz sich rund 80 % der Mieteinheiten im Objekt befanden, auch so intendiert, da es sich um ein sehr ruhiges Wohnhaus handelte, vornehmlich für Personen im mittleren bis gehobenen Alter. Alleinstehende und Ehepaare ohne Kinder bzw. mit bereits erwachsenen Kindern wurden klar gegenüber Studenten und Familien mit Kindern bevorzugt. Umso mehr wunderte es die Klientin unserer Privatdetektive in Weißenfels*, dass sie regelmäßig mehr als zwei Personen (zumeist vier bis sieben) aus der Wohnung über ihr wahrnahm und dass dazu fast täglich auch Kinder zählten (vermutlich die Enkel der Hauptmieter).

Die Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH sollte der Angelegenheit durch die Erstellung eines Lärmprotokolls und durch eine Lärmmessung auf den Grund gehen, denn bei Frau Rackwitz' Versuchen, die Sache zunächst mit den Nachbarn und, als das nicht fruchtete, mit der Hausverwaltung zu klären, endeten damit, dass sie als hypersensitive, verbitterte Alte in eine Ecke gestellt wurde. Sie bilde sich das alles sicherlich nur ein, hieß es.


Unnormale Dusch- und Badeintensität


Da der Lärmpegel laut Frau Rackwitz regelmäßig bereits um 06:00 Uhr morgens aufwallte, begab sich unser Detektiv für Weißenfels* um 05:30 Uhr in die Wohnung der Auftraggeberin, um sein Lärmprotokoll zu beginnen. Tatsächlich setzten kurz nach 06:00 Uhr Duschgeräusche aus der Nachbarwohnung ein, allerdings hielten sich diese im normalen Rahmen. Das Haus war nicht gut lärmisoliert und so drangen wahrnehmbare, aber unvermeidbare Geräusche aus dem Bad und aus den in der Wand verlaufenden Rohren in die unter der Geräuschquelle liegende Wohnung. Frau Rackwitz meinte hierzu: "Warten Sie mal ab. Das ist die Frau, die duscht immer leise, aber wenn gleich nach und nach der Rest der Meute kommt, wird es laut."

Tatsächlich wurde anschließend mit Hochdruck die Badewanne befüllt, wodurch eine störende Geräuschkulisse in Frau Rackwitz' Wohnung entstand. Dies konnte man allerdings keinem Fehlverhalten der Nachbarn anlasten, sondern der einfach schlechten Isolierung. Parallel zum beständig weiter platschenden Badewasser setzten nun auch wieder Duschgeräusche ein, die sich zusammen zu einer durchaus enervierenden Geräuschkulisse auftürmten. Das Badewasser wurde über einen Zeitraum von über einer Stunde eingelassen – als ob man versucht, eine Badewanne zu befüllen, ohne den Stöpsel zu schließen. Dass ein solches Verhalten auf die Dauer nervt, wenn man es jeden Morgen mitanhören muss, leuchtete unserem Wirtschaftsdetektiv in Weißenfels* ein, eine direkte Belästigung ließ sich daraus aber wohl eher nicht ableiten. Insgesamt wurden diese Weißenfelser Dusch- und Badespiele bis ca. 11:00 vormittags mit lediglich kurzen Unterbrechungen von maximal zehn Minuten fortgeführt.

Schallwerte ähneln einer Baustelle in der Wohnung


Während der oben geschilderten Waschzeit summierte sich der Lärmpegel zeitweise durch Umherrennen und das Fallenlassen diverser Gegenstände weiter auf. Diese Geräusche gingen den Stimmen nach eindeutig von Kindern aus, die zudem festes Schuhwerk tragen mussten, da ihre Schritte auf dem Parkettboden deutliche Klackgeräusche verursachten. Ab ca. 16:15 Uhr nahm der Ermittler unserer Wirtschaftsdetektei in Weißenfels* die von Frau Rackwitz erwähnten böllerartigen Knallgeräusche wahr. Wodurch genau sie verursacht wurden, ließ sich nicht feststellen, doch bei Lärmmessungen erreichten sie in Frau Rackwitz' Wohnung Spitzenwerte von 86 Dezibel. Zum Vergleich: Ein Rasenmäher schlägt mit etwa 80 dB an Lärm zu Buche. Mit Zimmerlautstärke hatte dies also nichts mehr zu tun, folglich lag eine Ruhestörung vor, die auch nicht mehr unter dem Schutzmantel des normalen Kinderlärms durchging. Hinzu kamen später noch Quietschgeräusche und dumpfes Schlagen auf den Boden mit einem unbekannten Gegenstand.

Ab 19:00 war die Kulisse in der Wohnung kaum noch auszuhalten, denn im Minutentakt drangen Knall- und Schlaggeräusche nach unten. Auch die morgendlichen Badespiele erlebten nun ein Revival und gipfelten darin, dass nach 23:00 Uhr mehrfach Unterwasserexplosionen stattfanden, die womöglich durch Feuerwerkskörper verursacht wurden. Deutlich vernehmbare Fernseh- und überlagernde Musikgeräusche setzten sich bis ca. 02:30 Uhr nachts fort, danach wurde es endlich still. Da bis 03:15 Uhr kein erneuter Lärm aufkam, beendete unser Detektiv in Weißenfels* seinen Einsatz nach über 21 Stunden.
Ständige Lärmbelastung kann zu psychischen und körperlichen Schädigungen führen. Die Richt- und Grenzwerte für Schallemissionen in Wohnräumen existieren nicht aus reinem Bürokratentum, sondern erfüllen eine Schutzfunktion.


Störung der Sonntagsruhe


Durch die erste Protokollierung und Messung konnte unsere Privatdetektei in Weißenfels* bereits feststellen, dass sich Frau Rackwitz' Nachbarn weder an die Nacht- noch an die Mittagsruhe hielten und zudem allgemein die gesetzlichen Richt- und Grenzwerte für Schallemissionen in Wohngebieten regelmäßig deutlich überschritten. Bei einem zweiten Einsatz an einem Sonntag sollte nun noch nachgewiesen werden, dass es sich bei den ersten protokollierten Vorfällen nicht um Einzelfälle gehandelt hatte und dass zudem auch eine Störung der Sonntagsruhe vorlag. Die Ereignisse und Messungen der ersten Maßnahme deckten sich weitgehend mit denen des Sonntagseinsatzes. Insbesondere das ausgiebige Duschen und Baden sowohl sehr früh morgens als auch sehr spät abends bzw. nachts stellten eine Kuriosität dar.

Frau Rackwitz erhielt von unserem Detektivteam in Weißenfels* einen gerichtsfesten Ermittlungsbericht mit einer Aufstellung der Messdaten. Anhand dessen konnte sie der Hausverwaltung beweisen, dass sie nicht die Spinnerin war, als die man Sie hingestellt hatte. Sie forderte entsprechende Maßnahmen durch die Hausverwaltung (Abmahnung, Kündigung des Mietvertrags und ggf. Zwangsräumung, sollten sich die Mieter weiterhin uneinsichtig zeigen).

Zweite Beauftragung unserer Weißenfelser Detektive* in derselben Angelegenheit


Bei der Hausverwaltung kam man überein, die Mieter aufgrund der bekannten Ereignisse nicht mehr dulden zu wollen – selbst dann nicht, wenn sie ihre Belästigungen künftig einstellen sollten. Das allgemeine Verhalten passte nicht zur Zielklientel des Hauses. Vor allem stieß es der Verwaltung übel auf, dass offenbar regelmäßig mehr Personen als die beiden zulässigen Mieter in der Wohnung lebten. Eine Abmahnung mit Unterlassungsaufforderung und Kündigungsandrohung verschickte man aber zunächst nur wegen der Ruhestörungen.

Da die Firma durch den für Frau Rackwitz gefertigten Ermittlungsbericht bereits die Kontaktdaten unserer Wirtschaftsermittler in Weißenfels* vorliegen hatte, beauftragte uns nun die Hausverwaltung ebenfalls mit der Überprüfung der Ruhestörer. Es ging ihnen dabei zwar auch um weitere Lärmmessungen, vornehmlich aber um den Nachweis der regelmäßigen Einquartierung weiterer Bewohner. Diese stellten sich im Zuge unserer zweiten Ermittlungen in dieser Angelegenheit als der Sohn der Hauptmieter samt Ehefrau und zwei Kindern heraus. Statt der laut Mietvertrag zulässigen zwei Bewohner lebten hier also gleich sechs – bei einer solchen Überlastung des hierfür eigentlich zu kleinen Wohnraums ist es natürlich kein Wunder, wenn selbst die Geräusche des alltäglichen Lebens in der Summe ruhestörend werden. Nach Abschluss des Folgeauftrags durch unsere Detektivagentur in Weißenfels* wurde dem Ehepaar der Mietvertrag wegen diverser grober Verstöße gegen selbigen mit kurzer Frist gekündigt.

Hinweise


Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.

*Hinweis: Sämtliche Einsätze der Aaden Wirtschaftsdetektei Leipzig werden in unserer Zentrale durch unsere Einsatzleitung in Leipzig bearbeitet. Wir verfügen über ein Netzwerk qualifizierter geprüfter Ermittler, die innerhalb kurzer Zeit vor Ort für Sie tätig werden können.

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Leipzig
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D-04209 Leipzig
Telefon: 0341 3549 012-0
Fax: 0341 3549 012-9
E-Mail: info@aaden-detektive-leipzig.de
Web: http://www.aaden-detektive-leipzig.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
http://www.aaden-detektive-leipzig.de/2016/08/08/lärmbelästigung-in-weißenfels-protokollierung-und-messung/
http://www.aaden-detektive-leipzig.de/privatdetektiv-weißenfels-detektei-weißenfels/
http://www.aaden-detektive-leipzig.de/privatdetektive-leipzig/wohnungslärmbelästigung/

Mittwoch, 3. August 2016

Ausübung einer verbotenen Nebentätigkeit in der Krankheitszeit


Nach der Auftragserteilung platzierte sich ein aus zwei Einsatzkräften bestehendes Detektiv-Team in Rosenheim* abends an der Wohnadresse Herrn Erdings und am Haupteingang des Bordells. Das Fahrzeug der Zielperson befand sich an keinem der beiden Orte und auch nicht in der näheren (fußläufigen) Umgebung. Kurz vor 9 Uhr fand offenkundig ein Türsteherwechsel im Etablissement statt, doch weder der ankommende noch der verlassende Angestellte war Herr Erding. Währenddessen begab sich unser zweiter Wirtschaftsdetektiv in Rosenheim* von der Wohnadresse der Zielperson zur Wohnung von dessen Lebensgefährtin, wo er das parkende Zielfahrzeug auffand und folglich die Observation an dieser Adresse fortsetzte. In einem der Fenster, die laut Klingeltableau der Zielwohnung zuzuordnen waren, brannte Licht – vermutlich hielten sich sowohl die Zielperson als auch die Lebensgefährtin im Gebäude auf.

Da Herr Erding bis 12 Uhr nachts nicht gesichtet werden konnte, betrat unser Privatdetektiv in Rosenheim* das Bordell unter der Legende "Freier", um die dort tätigen Personen zu prüfen. Gemäß seiner bisherigen Beobachtungen befand sich zu diesem Zeitpunkt kein anderer Gast vor Ort, da der letzte wenige Minuten zuvor gegangen war. Neben dem gegen 9 Uhr gesichteten Türsteher und den dort tätigen Prostituierten war keine weitere Person im Etablissement zu sehen, offenbar arbeitete Herr Erding heute nicht. Kurz darauf verständigten sich unsere beiden Ermittler telefonisch darauf, die Maßnahme für den heutigen Tag zu beenden.

Plötzliche Genesung zur Geisterstunde


Leider war die Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH erst drei Tage vor Ablauf der Krankschreibung beauftragt worden. Entsprechend blieb uns nach dem erfolglosen Vortag nur noch ein einziger Einsatz zur Überprüfung des Verdachts auf Krankschreibungsmissbrauch. Heute galt es also. Zu Observationsbeginn parkte das Zielfahrzeug erneut vor dem Wohnhaus der Freundin. Am Club hingegen fand heute zur gestrigen Uhrzeit kein Türsteherwechsel statt; beim Öffnen der Bordelltür für einen Kunden konnte unser Detektiv in Rosenheim* aber feststellen, dass wieder der erste Herr vom gestrigen Tag eingeteilt war. Die Zielperson ließ sich weiterhin nicht sehen.

Punkt 12 Uhr lief die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab, Punkt 12 Uhr verließ Herr Erding das Haus seiner Lebensgefährtin, setzte sich ins Auto und fuhr auf direktem Weg zum Bordell, wo er seinen Kollegen an der Tür ablöste. Eine knappe Stunde später ging einer unserer beiden Wirtschaftsermittler unter der Legende Freier in den Club, um die Tätigkeit der Zielperson bezeugen zu können. Tatsächlich öffnete ihm Herr Erding die Tür, führte ihn an eine Bar und später in einen abgetrennten Raum, in dem ihm als vermeintlichen Kunden die Damen gezeigt werden sollten. Unser Privatdetektiv in Rosenheim* plauderte während der Führung locker mit der Zielperson, die bestätigte, seit etwa vier Monaten hier zu arbeiten. Während des Gesprächs putzte Herr Erding die Bar, bot dem Privatermittler ein Getränk an und bediente die Kasse. Als er genug gesehen hatte, täuschte unser Observant in Kooperation mit seinem draußen verbliebenen Kollegen einen Anruf seiner Ehefrau vor und verließ das Etablissement zwecks weiterer Observation.


... dachte sich wohl die Zielperson unserer Detektive in Rosenheim* und machte sich Punkt 12 Uhr nachts eilfertig auf den Weg zum verbotenen Zweitjob.

Zweittätigkeit gerichtsfest nachgewiesen


Durch die obigen Beobachtungen war gerichtsfest belegt, dass die Zielperson trotz ausdrücklichen Verbots des Hauptarbeitgebers weiterhin der Nebentätigkeit im Bordell nachging. Zwei weitere Observationen durch unsere Detektei in Rosenheim* an den Folgetagen belegten die Regelmäßigkeit der Tätigkeitsausführung.

Ob ferner Krankschreibungsbetrug vorlag, lässt sich schwierig einschätzen. Einerseits nahm Herr Erding die Tätigkeit erst nach Ende der Krankschreibung auf, andererseits erscheint die Korrektheit der Arbeitsunfähigkeit angesichts dessen kaum glaubhaft, dass die Zielperson genau auf die Minute nach dem Ende der AU wieder die Arbeit aufnahm.

*Hinweis*


Hinweis: Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.

*Hinweis: Sämtliche Einsätze der Aaden Wirtschaftsdetektei München werden in unserer Zentrale durch unsere Einsatzleitung in München bearbeitet. Wir verfügen über ein Netzwerk qualifizierter geprüfter Ermittler, die innerhalb kurzer Zeit vor Ort für Sie tätig werden können.

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH München
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D-80799 München
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Fax: 089 7007 4378-9
E-Mail: info@aaden-detektive-muenchen.de
Web: http://www.aaden-detektive-muenchen.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
http://www.aaden-detektive-muenchen.de/2016/08/01/ausübung-einer-verbotenen-nebentätigkeit-in-der-krankheitszeit/
http://www.aaden-detektive-muenchen.de/detektiv-rosenheim-detektei-rosenheim/
http://www.aaden-detektive-muenchen.de/mitarbeiterüberwachung-observation/verbotene-nebentätigkeit/


Betrugsmaschen für den doppelten Lohnzettel


Bei den Ermittlungen unserer Detektei für Rosenheim* in Sachen nicht genehmigte oder sogar explizit verbotene Nebentätigkeit geht der Verdacht unserer Klienten häufig mit einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ihres zu observierenden Arbeitnehmers einher. Das ist wenig verwunderlich, denn wer zu einer Vollzeitbeschäftigung auch noch einen Teilzeitjob ausübt, ist in der Regel chronisch überarbeitet. Beides langfristig unter einen Hut zu bringen, gelingt nur den wenigsten Angestellten. Da manche Arbeiter aber nicht auf Geld verzichten wollen oder können, suchen sie nach Alternativen. Eine davon lautet, sich abwechselnd bei den Arbeitgebern krankschreiben zu lassen, um somit effektiv doch nur noch einen Job auszuüben, aber weiterhin doppelten Lohn zu erhalten. In diesen Fällen ist der Zweitjob in der Regel entweder explizit genehmigt, stellt arbeitsvertraglich kein Problem dar oder wird heimlich verrichtet, da der Arbeitsvertrag beim Hauptarbeitgeber Nebentätigkeiten untersagt. 

Schwache Leistungen und unseriöse Stelle – Genehmigung für den Zweitjob entzogen


Im nachfolgenden Fallbeispiel unserer Wirtschaftsdetektei in Rosenheim* gestaltete sich die Sachlage ein wenig anders: Herr Erding hatte circa vier Monate lang mit dem Einverständnis seines Hauptarbeitgebers (ein Transportunternehmen) eine Zweittätigkeit als Türsteher in einer Rosenheimer Diskothek ausgeübt. Schnell jedoch wurde der Firmenleitung klar, dass seine Leistungen massiv unter dem Nebenjob litten – kein Wunder, denn der Türsteher-Job begann gegen 11 Uhr abends und ging am Wochenende bis tief in die Nacht, während die Schichten für seine Tätigkeit als Packer und Auslieferer teils schon gegen 6 Uhr morgens starteten. Folglich erschien Herr Erding teilweise in der Bekleidung des Zweitjobs beim Hauptarbeitgeber, weil der Wechsel fließend war und er keine Pause zwischen den Schichten hatte. Wer so wenig schläft und so viel am Stück arbeitet, macht Fehler – so auch Herr Erding.

Außerdem stellte sich heraus, dass es sich bei der vorgeblichen Diskothek nicht um eine einfache Tanzbar handelte, sondern vielmehr um ein Bordell. Dass seine Angestellten solchen Tätigkeiten nachgingen, war für das Transportunternehmen unter Reputationsgesichtspunkten nicht akzeptabel. Entsprechend untersagte die Firma ihrem Mitarbeiter die Ausübung der Zweittätigkeit. Als kurze Zeit später eine Krankmeldung desselben Angestellten ins Haus flatterte, vermutete die Firmenleitung einen Vorwand, um der Nebentätigkeit weiterhin nachgehen zu können. Es handelte sich also mutmaßlich um die Kombination untersagter Nebenjob mit Krankschreibungsbetrug. Folglich engagierte die Firma unsere Detektei in Rosenheim*.


Wenn sich die Zielperson rar macht

Dienstag, 26. Juli 2016

Eigentumsermittlung in Duisburg | Abgabe einer falschen Vermögensauskunft

Falschangaben an den Gerichtsvollzieher


Einen Gerichtsstreit gegen einen säumigen Schuldner gewonnen, einen rechtsgültigen Schuldtitel (= Vollstreckungstitel) erlangt und trotzdem sieht man als Gläubiger kein Geld, weil der Schuldner dem Gerichtsvollzieher im Rahmen einer Vermögensauskunft angegeben hat, kein pfändbares Eigentum und auch kein Bargeld zu besitzen? Ein gewaltiges Ärgernis für jede betroffene Privatperson und genauso für Unternehmen, die mit wachsender Größe meist immer häufiger mit diesen Vorgängen in Berührung kommen. Nicht nur, dass man als Gläubiger kein Geld für erbrachte Leistungen, gelieferte Waren oder gewährte Darlehen erhält, man bleibt zusätzlich auch noch auf den Anwalts-, Gerichts- und Vollstreckungskosten sitzen – siehe Zivilprozessordnung (ZPO), Buch 8: Zwangsvollstreckung. Dies kann IT-Dienstleister ebenso treffen wie private Autoverkäufer, Handwerker, Baufirmen, Möbellieferanten und viele, viele mehr.

Doch nicht immer entspricht eine Vermögensauskunft der Wahrheit: Schuldner verschweigen vorsätzlich, regelmäßig und systematisch Einkommen und Eigentum – Nebentätigkeiten, Renten, Unterhaltszahlungen, Firmenbeteiligungen, Immobilien, Kraftfahrzeuge oder, wie im nachfolgenden Fallbeispiel unserer Detektei in Duisburg*, sogar werthaltige Wasserfahrzeuge. Unsere hervorragend vernetzten und einfallsreichen Rechercheure übernehmen für Sie die Vermögensermittlung in Schuldnerangelegenheiten jeder Art (u.a. auch Unterhaltsschulden und bei Insolvenzverfahren): 0211 9874 011-0.

Ein verschwiegenes Boot


Der Auftraggeber unserer Wirtschaftsdetektei in Duisburg*, Herr Bocholt, war Opfer der oben beschriebenen Umstände geworden: Einen hochwertigen Artikel gegen eine fünfzigprozentige Anzahlung an den Schuldner verkauft, den Artikel ausgeliefert, niemals die Restzahlung erhalten, alle Mahnungen blieben unbeachtet, den Prozess gewonnen und nach der Zwangsvollstreckung doch mit leeren Händen dastehend. Durch eigene Recherchen im Umfeld des Schuldners erlangte Herr Bocholt allerdings nach der Abgabe der Vermögensauskunft den Tipp, dass ein Boot, das der Schuldner nachweislich besessen hatte, nicht – wie in der Vermögensauskunft angegeben – zur Verrechnung einer weiteren Darlehensforderung an einen anderen Gläubiger übergeben worden war, sondern bei einem Unternehmen in Duisburg eingelagert wurde und sich nach wie vor im Besitz des Schuldners befand. Unsere qualifizierten Detektive in Duisburg* sollten nun den Lagerort dieses pfändbaren Sachguts ermitteln und einen Nachweis über die tatsächlichen Besitzverhältnisse sichern.


Intensive Recherchearbeit


Die Ermittlungen unserer Detektei in Duisburg* unterteilten sich grob in zwei Maßnahmen: erstens die Vorrecherche bei diversen Bootshändlern und -herstellern sowie Pfandhäusern, Lagerhallen und allgemeinen Verkaufsvermittlern aus der Region, um das betreffende Boot ausfindig zu machen, und anschließend die Klärung der Eigentumsverhältnisse, sobald das Boot gefunden sein würde. Wie man sich vorstellen kann, bedarf eine solche Suche großen Aufwands, viel Geduld und geistiger Frische; das Telefonohr läuft heiß, Legenden müssen individuell an die jeweiligen Ansprechpartner angepasst werden, situatives Reagieren ist notwendig, genauso wie die Schnellanalyse des Gesprächspartners und die entsprechende Anpassung der Vorgehensweise in Sekundenschnelle. Zudem konnten viele Prüfungen nicht telefonisch abgeklärt werden, sondern mussten vor Ort geschehen, dazu zählte auch eine ganze Reihe falscher Fährten. Schließlich jedoch wurden unsere Privatdetektive aus Duisburg* fündig.

Legendiertes Verkaufsgespräch liefert die gewünschten Informationen und Nachweise


Am Lagerplatz des gesuchten Bootes vereinbarten zwei unserer Ermittler einen Besichtigungstermin; sie traten dabei als vorgebliche Kaufinteressenten an dem Wasserfahrzeug auf, das der Händler gegen Provision vermittelte. Zum Termin wurden die Detektive von einem Mitarbeiter in Empfang genommen und zum Objekt geführt. Leider lieferte der Herr bei seiner Führung nur spärliche Informationen, offenbar hatte er sich nicht gut auf das Verkaufsgespräch vorbereitet. Das Boot werde auf Kommission verkauft und lagere hier bereits seit fast zwei Jahren.

Nach nicht einmal einer Viertelstunde ließ er unsere Wirtschaftsdetektive in Duisburg* allein auf dem Objekt, damit diese sich in Ruhe umsehen könnten, und gab ihnen den Hinweis, dass er im Anschluss in seinem Büro anzutreffen sei. Auf diese Art konnten die legendiert auftretenden Privatermittler die Bootsnummer ausfindig machen – sie stimmte mit der Kennung des angeblich an einen weiteren Gläubiger abgetretenen Wasserfahrzeugs überein. Im Innenraum befanden sich diverse Ordner, aus denen Versicherungsunterlagen, Kaufverträge, Eigentumsnachweise sowie die Beauftragung des Verkaufsvermittlers durch Herrn Bocholts Schuldner hervorgingen – unsere Detektei aus Duisburg* hatte also alles, was sie brauchte. Die Ermittler erstellten Fotokopien der Unterlagen und klärten im Nachgang über den Versicherungsträger ab, dass das Boot nach wie vor über den Schuldner lief sowie dass zu keiner Zeit eine Ummeldung auf eine dritte Person erfolgt war. Anhand der demgemäß ermittelten Beweise konnte Herr Bocholt die Pfändung des Bootes veranlassen und erhielt auf diese Weise über 90 % seiner Gesamtorderung zurück (inkl. Anwalts-, Gerichts-, Vollstreckungs- und Detektivkosten).



Leere Taschen? Von wegen! Viele Schuldner machen es sich zur Lebensmasche, vorhandenes Vermögen rechtswidrig zu verheimlichen und Verträge einzugehen, bei denen sie von vornherein nie vorhaben, den daraus resultierenden Verpflichtungen nachzukommen.

Eingehungsbetrug als Straftatdelikt


Übrigens: Als Gläubiger eines (vorgeblich) zahlungsunfähigen Schuldners fühlt man sich zwar häufig machtlos, doch neben der zivilrechtlichen Schiene gibt es auch noch strafrechtliche Möglichkeiten, eine widerfahrene Ungerechtigkeit zu sühnen. Ist ein Schuldner nachweislich bereits bei der Eingehung eines Vertrages oder absehbar zum Zeitpunkt der Fälligkeit daraus resultierender Verpflichtungen nicht in der Lage, selbigen nachzukommen, täuscht er seinen Vertragspartner auf diese Weise vorsätzlich, sprich: Er betrügt ihn. Folglich bleibt Ihnen als Gläubiger in diesen Fällen nicht nur der zivilrechtliche Weg, sondern auch der Gang zur Polizei, stehen doch auf den Straftatbestand des Betruges (§ 263 StGB) immerhin bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe. 

Tipp: Unter Polizeikräften wie auch unter Staatsanwälten ist die unsägliche Marotte weit verbreitet, Opfer von Straftaten, die gleichzeitig zivilrechtliche Interessen verfolgen, wegen des vorgeblich fehlenden öffentlichen Interesses abzuweisen. Lassen Sie sich davon nicht hindern, sondern widersprechen Sie einer etwaigen Einstellung des Verfahrens – notfalls bis zur höchsten Instanz. Mehr als Porto und ein wenig Tipparbeit für die Widerspruchsbegründung kostet Sie das nicht. Lassen Sie sich nicht abspeisen! Gerne berät Sie unsere Wirtschaftsdetektei in Duisburg* bei der Durchsetzung Ihres Anliegens (0211 9874 011-0), allerdings weisen wir explizit darauf hin, dass es sich hierbei nicht um eine Rechtsberatung handelt.

*Hinweis*


Hinweis: Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.

*Hinweis: Sämtliche Einsätze der Aaden Wirtschaftsdetektei Düsseldorf werden in unserer Zentrale durch unsere Einsatzleitung in Düsseldorf bearbeitet. Wir verfügen über ein Netzwerk qualifizierter geprüfter Ermittler, die innerhalb kurzer Zeit vor Ort für Sie tätig werden können.

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Düsseldorf

Elisabethstraße 11
D-40217 Düsseldorf
Telefon: 0211 9874 011-0
Fax: 0211 9874 011-9
E-Mail: info@aaden-detektive-duesseldorf.de
Web: http://www.aaden-detektive-duesseldorf.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
http://www.aaden-detektive-duesseldorf.de/2016/07/25/eigentumsermittlung-in-duisburg-abgabe-einer-falschen-vermögensauskunft/
http://www.aaden-detektive-duesseldorf.de/wirtschaftsdetektiv-duisburg-detektei-duisburg/
http://www.aaden-detektive-duesseldorf.de/wirtschaftskriminalität/eigentumsermittlung/

Dienstag, 19. Juli 2016

Aaden Detektei München ist Steuerbetrügern auf der Spur

Münchener Wirtschaftsdetektive ermitteln, wo Finanzamt und Polizei die Hände gebunden sind


Nach dem Bekanntwerden immer dreisterer Steuerhinterziehungsfälle, gerade bei prominenten Bundesbürgern wie Alice Schwarzer oder dem ehemaligen Bayern-Spieler, -Manager und -Präsident Uli Hoeneß, läuft die finanzbehördliche und auch die journalistische Suche nach weiteren Fällen auf Hochtouren. Auch unsere Detektei in München können Sie damit beauftragen (089 7007 4378-0), einem Verdacht auf Steuerhinterziehung nachzugehen, zum Beispiel wenn Sie Firmeneigner, Privatperson, Finanzbeamter oder auch Bänker sind, der womöglich einen Mitarbeiter verdächtigt, Geldgeschäfte der Bankklienten auf nicht legalem Wege zu tätigen.

Die Verlockung, Geld im Ausland auf Nummernkontos anzulegen oder in Scheingeschäfte zu investieren und somit oder auf andere Weise den Abgaben an den Fiskus zu entgehen, ist besonders für große und mittelständische Unternehmen, aber auch für vermögende Privatpersonen hoch. Unsere Wirtschaftsdetektive in München kommen immer wieder mit Steuerdelikten in Berührung, teils direkt gemäß Auftragsziel, teils als Nebenerkenntnis aus der Untersuchung anderer Straftatbestände.


Umsatzsteuerkarussell hinterzieht 850 Millionen Euro


Gerade vor wenigen Wochen wurde das Urteil gegen einen international agierenden Steuerbetrügerring gesprochen, bei dem fünf Beschäftigte einer großen deutschen Bankkette jeweils zu Bewährungsstrafen von zwei Jahren und Geldbußen von 200.000 Euro verurteilt wurden, während der ranghöchste dieser Bankmitarbeiter, Abteilungsleiter und Drahtzieher der illegalen Auslandsgeschäfte, eine dreijährige Haftstrafe erhielt. Im Zeitraum von nur einem Jahr zwischen 2009 und 2010 wurden durch Umsatzsteuerbetrug 850 Millionen Euro hinterzogen. Die Angestellten des Bankinstituts hatten mit Emissionsrechten über den jährlichen Kohlenstoffdioxid-Ausstoß (CO2) aus dem Ausland gehandelt; diese Rechte wurden im Ausland erworben und im deutschen Inland von zwischengeschalteten Firmen mehrfach weiterverkauft, jedoch ohne Umsatzsteuer für die Käufe zu entrichten. Die zuletzt eingeschaltete Zwischenfirma verkaufte schließlich die Papiere wieder ins Ausland, wobei sie sich vom Finanzamt die Umsatzsteuer zurückzahlen ließ, die jedoch vorher nie entrichtet worden war.

In einem Fall, in dem es sich um solch einen hohen Steuerbetrug handelt, sind neben Polizei, Finanzamt und Steuerfahndung auch Detektive wie die der Aaden Wirtschaftsdetektei in München aktiv, um die Ergreifung der Täter zu ermöglichen und gerichtsfeste Beweise vorzulegen, die zu einer Verurteilung führen: info@aaden-detektive-muenchen.de.


Vorgehensweise bei Verdacht auf Steuerhinterziehung oder Umsatzsteuerbetrug


Unsere Privatdetektive in München sind natürlich nicht nur auf Fälle von Steuerhinterziehung in einer solch hohen Wertkategorie von mehreren hundert Millionen Euro spezialisiert, sondern ermitteln auch bei kleineren, oft privaten Geldgeschäften, beispielsweise bei Haus-, Wohnungs- und Autokauf, (mutmaßlich) unseriösen Kleinanzeigenangeboten oder beim Erwerb von Elektronik. Häufig werden falsche Angaben gemacht, um Zinsgeber, Käufer oder Finanzämter zu täuschen und dementsprechend keine oder stark minimierte Abgaben zu leisten. Dass Steuerbetrug über kleine Summen die Wirtschaft kaum schädigt, ist ein weit verbreiteter Irrtum.

Liegt ein Verdacht auf Steuerhinterziehung vor (Täuschung, Betrug, Dokumentenfälschung, Falschangaben etc.), beginnt unser Detektiv-Team in München mit den Ermittlungen: Sofern rechtlich zulässig wird die Kommunikation der betreffenden Personen überwacht, Zahlungswege und ggf. Lieferwege sind zu eruieren und Zusammentreffen mit beteiligten Parteien (Mittäter) werden observiert, sodass gerichtsfest dokumentierte Beweise zusammenkommen. Gegen verdächtige Mitarbeiter setzen unsere Wirtschaftsermittler in München gelegentlich auch Lockvögel ein, die bei Kunden- oder Beratungsgesprächen mit den betreffenden Angestellten überprüfen, ob diese illegale Steuertricks vorschlagen oder durch vorsätzliche Falschberatung eigene Gewinne zu erzielen versuchen. Durch die Aussage der detektivischen Lockvögel kann in solchen Fällen oftmals eine Betrugsabsicht dokumentiert und bewiesen werden. 


Deutschlands Wirtschaft jährlich um bis zu 100 Milliarden Euro Steuern betrogen


Wie bereits ausgeführt, wird die deutsche Wirtschaft jährlich immer wieder in unvorstellbarer Milliardenhöhe geschädigt; der Stern geht von Summen zwischen 30 und 159 Milliarden Euro pro Jahr aus, die dem Staat durch Geldwäsche, Schwarzarbeit und illegale Steuertricks verloren gehen und die eigentlich für das Wohl des Volkes hätten verwendet werden können. Als am wahrscheinlichsten eingestufte Summe gelten momentan jene 100 Milliarden Euro, die Brigitte Unger, Direktorin des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung, als jährlichen Verlust vermutet. Auch wenn durch den Ankauf von Steuer-CDs, vornehmlich aus der Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein, einigen langjährigen Steuersündern auf die Schliche gekommen werden konnte und sich vor allem deshalb seit 2010 etwas mehr als 123.000 Steuerhinterzieher selbst angezeigt haben (siehe statista), ist es der Polizei und der Steuerfahndung unmöglich, die steuerlichen Verluste merklich einzudämmen. 

Mit der Hilfe professionell ausgebildeter Wirtschafts- und Privatermittler wie jener der Aaden Detektei München allerdings lassen sich weitere Möglichkeiten zur Ergreifung von Steuerflüchtlingen und -Sündern ausschöpfen, die den behördlichen Ermittlern aufgrund von Zeit- und Personenmangel sowie rechtlicher Beschränkungen und bürokratischer Grenzen nicht zur Verfügung stehen. Gerade wenn Privatpersonen oder auch Firmenleiter Hilfe benötigen, beispielsweise weil sie unter ihren Angestellten aufgrund konkreter Hinweise wie unstimmiger Zahlen Steuersünder vermuten, aber keine eindeutige Beteiligung der betreffenden Arbeiter nachgewiesen kann, ist der Einsatz eines Privatermittlers oder mehrerer Detektive zur Observation die einzige Lösung. In Fällen von vergleichsweise geringen Hinterziehungssummen wird nämlich weder die Polizei noch das Finanzamt direkt agieren, vor allem nicht wenn ein zivilrechtlicher Charakter wie die finanzielle Schädigung des Arbeitgebers im Vordergrund steht. Eine Beauftragung der Aaden Wirtschaftsdetektei München ist insbesondere dann angeraten, wenn der Verdacht auf Steuerhinterziehung in den eigenen Reihen diskret untersucht werden soll, damit das Unternehmen nicht öffentlich diskreditiert wird oder anderen Schaden erleidet.
Der Ankauf von Steuersünder-CDs durch die Bundesrepublik bzw. durch einzelne Bundesländer führte zu einer Welle von Selbstanzeigen. U.a. da Straffreiheit dennoch nicht gewährt wird, lässt sich die Dunkelziffer beim Steuerbetrug kaum seriös einschätzen.


Beauftragung der Aaden Wirtschaftsdetektei München


Sollten Sie in Ihrem Unternehmen oder bei Käufen, die sie getätigt haben, Ungereimtheiten feststellen, wenden Sie sich vertrauensvoll an unsere Detektei in München, um eine kostenlose Beratung für die Vorgehensweise in Ihrem ganz persönlichen Fall zu erhalten. Wir erklären Ihnen im Detail, welche Voraussetzungen für eine Observation der verdächtigen Personen notwendigerweise erfüllt sein müssen, welche Ermittlungsformen und -Taktiken nötig oder angeraten sind und welche Kosten voraussichtlich anfallen werden: 089 7007 4378-0.

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH München
Amalienstraße 71
D-80799 München
Telefon: 089 7007 4378-0
Fax: 089 7007 4378-9
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Web: http://www.aaden-detektive-muenchen.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:

http://www.aaden-detektive-muenchen.de/2016/07/18/aaden-detektei-münchen-ist-steuerbetrügern-auf-der-spur/

http://www.aaden-detektive-muenchen.de/wirtschaftskriminalität-bayern/steuerbetrug-steuerhinterziehung/

Dienstag, 12. Juli 2016

Mietrecht: Vorgetäuschter Eigenbedarf in Stade

Eigenbedarfskündigung nach Todesfall


Seit 36 Jahren wohnte Herr Scheeßel in einem Mietshaus in Stade. Sein jahrzehntelanger Vermieter war im gleichen Alter, man kannte sich bereits aus Schulzeiten und pflegte einen freundlichen bis freundschaftlichen Umgang miteinander. Doch im Jahr 2013 verstarb der Vermieter; der Erbe des Mietshauses meldete plötzlich Eigenbedarf an und kündigte dem Stammbewohner kurzerhand. Herr Scheeßel, später Auftraggeber unserer Detektei in Stade*, glaubte der Begründung nicht, da er zuvor gerüchtehalber gehört hatte, dass das Haus veräußert werden solle, weil sich der Erbe das Objekt "nicht ans Bein binden" wolle. Einem gewinnmaximierten Verkauf stand Herr Scheeßel mit seinem äußerst günstig konditionierten Mietvertrag im Wege.

Der Klient unserer Detektive in Stade* versuchte die Angelegenheit außergerichtlich zu klären – zunächst persönlich, anschließend über einen Anwalt –, stieß aber auf taube Ohren. Die Sache ging vor Gericht und Herr Scheeßel beauftragte auf Anraten seiner Rechtsvertretung die Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH mit dem gerichtsfesten Nachweis des vorgetäuschten Eigenbedarfs.

Mit den Erben seines vormaligen Vermieters geriet Herr Scheeßel in einen Gerichtsstreit über die Korrektheit der Eigenbedarfskündigung und zog hierfür unsere Detektivagentur in Stade* hinzu.


Augenscheinlich unbewohntes Mietobjekt


In einer obligatorischen Vorermittlung eruierte unser bestens vernetztes Rechercheteam, dass das Mietshaus nicht nur an einen einzelnen Erben übergegangen war, sondern dass es sich um eine Erbengemeinschaft aus vier eng miteinander verwandten Personen handelte. 

Bei einer Ortsbesichtigung des strittigen Mietshauses wollten sich unsere Privatdetektive in Stade* einen ersten Eindruck vom Sachstand verschaffen. Die Erkenntnisse des eingesetzten Ermittlers bei seiner Observation vor Ort in der Zusammenfassung:
  • äußerlich unbewohnter Eindruck des Objekts (keine Gardinen, geschlossene Fenster, kein Fensterschmuck, keine Möbel und Lampen zu sehen)
  • sämtliche in der Einfahrt platzierten Mülltonnen leer, obwohl letzte Müllabfuhr mehrere Tage her
  • ungepflegte Grünflächen vor und hinter dem Haus
  • leerer Briefkasten

Die beiden Klingelschilder (Ober- und Erdgeschoss) waren mit den Namen von jeweils zwei Erben beschriftet. Auf Betätigung der Klingeln durch den eingesetzten Detektiv in Stade* erfolgte keine Reaktion. Während des ganzen Observationszeitraums (von 07:00 morgens bis 14:00 nachmittags) fand kein Personenverkehr an der Haustür statt. Zwei Postzusteller, die während der Beobachtungszeit in der Nachbarschaft des Mietshauses Sendungen auslieferten, gaben auf legendierte Nachfrage des Ermittlers an, dass sie nur äußerst sporadisch Briefe am Objekt einwarfen und dort seit dem Auszug unseres Auftraggebers nie jemanden persönlich angetroffen hätten.

Informationsgewinnung durch detektivische Befragung


Da die Vielzahl der am ersten Ermittlungstag erlangten Indizien bereits deutlichen Aufschluss über die Nutzung bzw. Nichtnutzung des Hauses gab, standen für den zweiten Tag, neben einer Gegenprüfung der vorherigen Erkenntnisse, legendierte Befragungen beim in unmittelbarer Nähe wohnenden Haupterben an. Um den möglichen Fall abzudecken, dass unser Wirtschaftsdetektiv in Stade* am Vortag erst nach dem Verlassen etwaiger Bewohner am Objekt angekommen war, schlug er dieses Mal bereits 04:30 am Einsatzort auf und wartete dort bis 10:30. Zu keinem Zeitpunkt brannte Licht im Gebäude, niemand hatte es betreten oder verlassen. Der Observant unternahm einen zweiten Klingelversuch und erhielt erneut keine Reaktion.

Anschließend begab sich der Rechercheur unserer Wirtschaftsdetektei in Stade* zum Haus des Haupterben und klingelte dort, nachdem er zuvor eine glaubwürdige Legende ausgearbeitet hatte, um mittels Befragung Informationen zu erhalten. Im Gespräch bestätigte der Haupterbe dem Ermittler, dass das Haus zum Verkauf stand und dass niemand darin wohnte. Außerdem übergab er dem Detektiv eine Visitenkarte mit den Kontaktdaten seiner Schwester, da sie für die Verwaltung und den Verkauf des Objekts zuständig sei. Nach der Übermittlung der Daten an die Einsatzleitung unserer Privatdetektei für Stade* kontaktierte eine unserer Detektivinnen die Schwester des Haupterben und vereinbarte mit ihr einen Hausbesichtigungstermin für den übernächsten Tag.

Eindeutige Beweise bei der Hausbesichtigung


Vielleicht fragen Sie sich, weshalb nicht unser eingesetzter Detektiv den Termin mit der Hausverwalterin vereinbart hatte? Der Grund ist ein strategischer: Die besagte Detektivin wollte den ersten Sachbearbeiter bei der Besichtigung begleiten, sodass beide ein Paar auf Eigenheimsuche mimen konnten. Der positive Nebeneffekt neben der glaubhaften Legendierung: Bei einem etwaigen Gerichtstermin könnte unsere Detektei für Stade* zwei Zeugen vorbringen.

Zum vereinbarten Termin also erschien die Hausverwalterin und Miterbin pünktlich, um unsere Detektive ins Haus einzulassen und ihnen damit unbewusst direkt vor Augen zu führen, dass das Objekt unbewohnt war. Wie sich im weiteren Verlauf des Gesprächs herausstellte, hatte seit Herrn Scheeßels Auszug niemand mehr hier gewohnt. Die Kündigung wegen Eigenbedarfs bediente sich ganz eindeutig einer Vortäuschung als Rechtfertigungsgrund. Da die Erbin dem interessierten vorgeblichen Paar auch noch Informationsmaterial in die Hand drückte und einen Entwurf für einen Vorvertrag aushändigte, beendete die Aaden Wirtschaftsdetektei für Stade* diese Ermittlungen sogar mit schriftlichen Beweisen aus erster Hand.

*Hinweis*


Hinweis: Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.

*Hinweis: Sämtliche Einsätze der Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg werden in unserer Zentrale durch unsere Einsatzleitung in Hamburg bearbeitet. Wir verfügen über ein Netzwerk qualifizierter geprüfter Ermittler, die innerhalb kurzer Zeit vor Ort für Sie tätig werden können.

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Hamburg
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Telefon: 040 4223 6960
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Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
http://www.aaden-detektive-hamburg.de/2016/07/12/mietrecht-vorgetäuschter-eigenbedarf-in-stade/
http://www.aaden-detektive-hamburg.de/detektei-stade-detektiv-stade/
http://www.aaden-detektive-hamburg.de/wirtschaftskriminalität/unberechtigte-eigenbedarfskündigung/

Sonntag, 10. Juli 2016

Einbruch bei Escort-Girl – 115.000 € Schaden. Ermittlungen im Reutlinger Rotlichtmilieu

Einbruch zum (un)passendsten Zeitpunkt – Insiderwissen?


Die Achalmstädterin Sonja Scholz arbeitete international als Luxus-Escort-Dame. Durch ihre Tätigkeit kam sie überall in Europa und auf der Welt herum: Basel, Paris, Barcelona, Dubai, Miami– die Liste der Orte, an die sie ihre Freier begleitete, ließe sich schier endlos verlängern. Ihre Reisen und damit verbundenen Dienstleistungen ließ sich die Mittzwanzigerin sehr gut vergüten, entsprechend führte sie ein luxuriöses Leben in der Reutlinger City (Georgenberg): schickes Apartment, hochwertige Einrichtung, teure Autos. An unsere Detektei in Reutlingen* wandte sich Frau Scholz, weil während einer ihrer Reisen bei ihr eingebrochen worden war. Sie lebte im Hochparterre, eine Freundin und Berufskollegin, die ab und an bei ihr wohnte, hatte die Wohnung mit gekipptem Fenster verlassen. Die Täter hebelten selbiges auf und erbeuteten über 50.000 € in bar sowie Wertsachen, vornehmlich Schmuck, im Wert von ca. 65.000 €. Wieso sie so viel Bargeld in der Wohnung aufbewahrte, wurde sie von unseren Detektiven in Reutlingen* gefragt. Sie habe wenige Tage vor dem Einbruch eines ihrer Autos verkauft, einen Porsche Cayenne, und ärgere sich nun selbst schwarz darüber, das Geld nicht direkt zur Bank gebracht zu haben. Dass ausgerechnet direkt nach diesem Verkauf, also zu einem Zeitpunkt, an dem außergewöhnlich viel Bargeld in ihrer Wohnung lagern würde, ein Einbruch stattfand, hielt Frau Scholz für einigermaßen verdächtig: „Ich glaube nicht, dass das Zufall ist!“ 

Während die Polizei vergeblich versuchte, am Tatort Spuren zu sichern und Frau Scholz dementsprechend bereits ihre Felle wegschwimmen sah, erstellte sie eine Liste von Personen, die ihrer Einschätzung nach für die Tat in Frage kamen. Jeder Name auf dieser Liste, die sie der Aaden Wirtschaftsdetektei Baden-Württemberg später vorlegen sollte, war dem Rotlicht- und/oder Drogenmilieu zuzuordnen: teils berüchtigte Zuhälter, Türsteher von Nachtclubs, Drogenhändler sowie ein Freier. 

Ein Brief vom Täter?


Da Frau Scholz' Liste über zwanzig Namen beinhaltete, ließ sich der Täterkreis circa zwei Wochen lang kaum eingrenzen; systematische Ermittlungen wären angesichts eines so umfangreichen Verdächtigenkreises nur mit großem Personalaufwand möglich gewesen. Glücklicherweise wurde Frau Scholz ein wichtiger Hinweis frei Haus geliefert: Einer der Verdächtigen – Sie werden durch die nachfolgenden Fakten feststellen, dass es sich nicht um den cleversten Zeitgenossen handelte – schickte einen an besagte Freundin unserer Auftraggeberin adressierten Brief ... und zwar in die Wohnung von Frau Scholz. Die beiden Freundinnen hatten die Vereinbarung getroffen, dass man sich während der Abwesenheit der jeweils anderen Fotografien der eintreffenden Post per WhatsApp zuschicken würde. Entsprechend öffnete Frau Scholz den Brief des Verdächtigen und war erstaunt, darin erpresserische Zahlungsaufforderungen zu lesen. Offenbar hatte ihre Freundin immense Schulden beim Verdächtigen, den Großteil habe sie ja nun abbezahlt, heißt es in dem Brief, aber die Gesamtsumme sei "bei dem Ding" nicht zu holen gewesen. Hatte die Freundin etwa absichtlich das Fenster offengelassen, um dem Einbrecher somit den Einstieg zu erleichtern und auf diese Art ihre Schulden „abzuzahlen“? Ein durchaus naheliegender Gedanke, gehörte die Freundin schließlich zu den wenigen Personen, die vom Autoverkauf gewusst hatten. 

An diesem Punkt wandte sich Frau Scholz an unsere Privatdetektive in Reutlingen* (0711 7153 011-0), um etwaige schuldnerische Beziehungen zwischen den beiden Tatverdächtigen aufzudecken, Beweise für die Identität des oder der Einbrecher zu sammeln und um zu eruieren, wo der erpresserische Herr wohnte.

Ein gekipptes Fenster erleichterte den Einbruch deutlich – Zufall oder Kalkül?

Mittels Vorwand: Treffen zwischen Zielperson und Detektiv


Eine erste Adressermittlung zur Zielperson der Aaden Detektei in Schwaben ergab eine offizielle Meldeanschrift. Bei der Überprüfung selbiger konnte zwar festgestellt werden, dass ein Briefkasten zur Zielperson vorhanden war, jedoch keine Klingel. Glaubwürdige Nachbarn bezeugten, diese Person nicht zu kennen. Es komme nur ab und zu ein bulliger Herr mit Tattoos, Kurzhaarschnitt und Silberschmuck vorbei, um die Post abzuholen. 

Um des Verdächtigen trotz der Fake-Adresse habhaft zu werden, vereinbarten unsere Wirtschaftsdetektive in Reutlingen* telefonisch einen Termin mit ihm. Ermöglicht wurde dies durch ein Lokal, dessen Inhaber die Zielperson laut Internet-Impressum war. Unter Legende gaben die Ermittler vor, die gesamte Bar für ein Jahrgangstreffen ihrer alten Schule buchen zu wollen, und baten um einen Termin zur Besprechung der Details. Die Zielperson schluckte den Köder und traf sich eilfertig mit einem unserer Detektive. Beim Gespräch erfuhr der legendiert agierende Privatermittler durch beiläufige Befragung einige Details über die Zielperson: Der Herr lebe in Reutlingen, fahre seit letzter Woche einen nagelneuen Audi TTS (ein Thema, von dem er gar nicht aufhören konnte zu reden), sei unverheiratet und verdiene sein Geld im Diskothekengewerbe. Er wirkte zugänglich und deutlich weltmännischer, als sein Äußeres und sein schreiend dämlicher an den Tatort adressierter Brief hätten vermuten lassen.

Höchst verdächtiges Fahrverhalten bei der Observation durch unsere Reutlinger Detektive*


Nach der Besprechung mit der Zielperson verabschiedete sich der legendiert eingesetzte Ermittler und ein Detektiv-Team aus Reutlingen*, bestehend aus zwei Observanten, übernahm die Verfolgung des mutmaßlichen Einbrechers. Die Beobachtung sollte sich äußerst schwierig gestalten, denn die Zielperson schüttelte, „wie ich es noch nie erlebt habe“, teilte einer der beiden Observanten der Einsatzzentrale am Telefon mit – ein Observant, der über 20 Jahre für das SEK gearbeitet und in dieser Zeit so einiges gesehen hatte.

„Schütteln“ beschreibt in der Detektiv-Sprache ein auffälliges Verhalten von Observierten, das dazu dient, etwaige Verfolger abzuhängen bzw. zu enttarnen. Für gewöhnlich geschieht dies nicht, weil einer der Observanten auffällig geworden ist, sondern rein vorsorglich, da die theoretische Möglichkeit besteht, verfolgt zu werden. Wer sich so verhält, hat in aller Regel Dreck am Stecken. Bei unserer Zielperson äußerte sich das Schütteln durch häufige Tempowechsel, mehrminütiges Halten an den unmöglichsten Stellen (z.B. Autobahnseitenstreifen und Halteverbotszonen nach Abbiegen an Kreuzungen), das bewusste Fahren von Umwegen durch Nebenstraßen (teils in Kreisbewegungen), das Drehen mehrerer Runden im Kreisverkehr und die genaue optische Untersuchung jedes passierenden Fahrzeugs. Nur mit größter Mühe, Routine und auch etwas Glück gelang es unseren Detektiven aus Reutlingen*, die Verfolgung der Zielperson ohne Sichtkontaktverlust und ohne Enttarnung aufrechtzuerhalten.

Eindeutige Verbindungen zur Prostitutionsszene


Laut Frau Scholz hatte der Schüttler Verbindungen zum schwäbischen Rotlichtmilieu, speziell in Reutlingen, und zur Drogenszene in Stuttgart, vornehmlich verdiene er sein Geld mit Zuhälterei. Die Observation führte unsere Detektei in Reutlingen* zunächst in die Innenstadt, wo sich die Zielperson mit einer jungen Dame afrikanischer Abstammung traf und von ihr einen Briefumschlag entgegennahm. Im Anschluss parkte der mutmaßliche Einbrecher vor einem Baumarkt, dessen Öffnungszeit soeben vorbei war, weswegen sich der Parkplatz allmählich leerte, bis die Zielperson allein verblieb und den Ort für geschlagene sieben Stunden nicht mehr verließ. In dieser Zeit fanden sich – stets einzeln – diverse weitere Fahrzeuge neben dem Zielfahrzeug ein, die jeweiligen Fahrzeugführer stiegen aus und begaben sich in das Kfz des Observierten. Es handelte sich vermehrt um Frauen und vereinzelt um Männer, alle Personen waren dem Kleidungs-, Haar- und Schmuckstil nach vermutlich dem Rotlichtmilieu zuzuordnen. Was im Zielfahrzeug besprochen/getan wurde, konnten unsere Privatdetektive in Reutlingen* leider nur mutmaßen, da die getönten Scheiben des Kfz keine Einsichtnahme ermöglichten.

Nach zwei Uhr morgens schließlich schienen alle Termine abgehakt zu sein und die Zielperson fuhr in Richtung Stuttgart-Mitte, wo sie sich in der Nähe des Hauptbahnhofs mit mehreren männlichen Personen südländischer Herkunft traf und diesen eine Sporttasche übergab. Diese Herren sind bekanntermaßen der Rauschgiftszene zuzuordnen. Gegen fünf Uhr morgens schließlich kam der Verdächtige in einem Wohngebiet in Reutlingen an, wo er sein Fahrzeug parkte und dann noch einen halben Kilometer zu einem Wohnhaus ging, vor dem durchaus Parkplätze frei gewesen wären. Er verschwand in einer Wohnung und verließ sie im Verlauf der nächsten sechs Stunden nicht mehr. Am Klingelschild fand sich ein der Auftraggeberin bekannter Deckname der Zielperson – die Wohnanschrift war gefunden.


Außergerichtliche Einigung durch Beweismaterial unserer Detektei in Reutlingen*


Um aussagekräftige Hinweise auf die Täterschaft des offensichtlichen Zuhälters zu ermitteln, mussten unsere Detektive in Reutlingen* weitere Observationen über einen Zeitraum von mehreren Tagen durchführen. Der dadurch entstehende Aufwand bei den Detektiv-Kosten war angesichts der sehr hohen Schadensumme gerechtfertigt. Neben weiteren Drogengeschäften und Treffen mit zwielichtigen Personen sowie augenscheinlichen Geldübergaben von Prostituierten an den Verdächtigen konnten unsere Ermittler zwei Treffen zwischen Frau Scholz' Freundin und der Zielperson dokumentieren. Zudem versetzte der Herr nach und nach Schmuck aus dem entwendeten Besitz unserer Auftraggeberin, teils bei Juwelieren und Pfandhäusern, teils an Privatleute über ein ebay-Kleinanzeigenkonto, das unsere Detektei in Reutlingen* bei ihrer Internetrecherche entdecken konnte. Auf diese Weise stellten wir eine umfangreiche Beweisdokumentation zusammen, mit der es Frau Scholz unter Zuhilfenahme einer Sicherheitskraft gelang, den Einbrecher zu konfrontieren und mit ihm eine Vereinbarung über die Rückgabe der verbliebenen Vermögensgüter und über die Rückzahlung der Fehlbeträge zu treffen. Im Gegenzug versprach sie ihm, darauf zu verzichten, die gesammelten Beweise bei der Polizei einzureichen.

*Hinweis*

Hinweis: Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.

*Hinweis: Sämtliche Einsätze der Aaden Wirtschaftsdetektei Stuttgart werden in unserer Zentrale durch unsere Einsatzleitung in Stuttgart bearbeitet. Wir verfügen über ein Netzwerk qualifizierter geprüfter Ermittler, die innerhalb kurzer Zeit vor Ort für Sie tätig werden können.

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Stuttgart
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Tel.: 0711 7153 011-0
Fax: 0711 7153 011-9
E-Mail: info@aaden-detektive-stuttgart.de
Web: http://www.aaden-detektive-stuttgart.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:

http://www.aaden-detektive-stuttgart.de/2016/07/07/einbruch-bei-escort-girl-115-000-schaden-ermittlungen-im-reutlinger-rotlichtmilieu/
http://www.aaden-detektive-stuttgart.de/privatdetektiv-reutlingen-detektei-reutlingen/
http://www.aaden-detektive-stuttgart.de/privatdetektive-stuttgart/einbruchermittlungen/

Mittwoch, 29. Juni 2016

Stripperin beim Tanzen geschwängert? Abstruse Baby-Suche unserer Detektive

Personensuche wegen Vaterschaftssorgen


Reale Detektive sind keine Film- und Fernsehhelden, sondern Menschen aus Fleisch und Blut. Somit können wir irren. Im nachfolgenden Fall zweifelten unsere Detektive aus Frankfurt am Main an der geistigen Gesundheit unseres jungen Auftraggebers, Herr Hanau, glaubte dieser doch tatsächlich, eine Stripperin bei einem privaten "Lapdance" geschwängert zu haben! Natürlich wiesen die Ermittler den Klienten beim Auftragsgespräch darauf hin, dass eine Befruchtung ohne Geschlechtsverkehr und durch mehrlagige Kleidungsstücke hindurch biologisch kaum möglich sein dürfte, doch der Endzwanziger sah sich von großen Zweifeln verfolgt. Ein Kind zu zeugen und sich nicht darum zu kümmern, verstieß löblicherweise gegen seine moralischen Wertvorstellungen. Trotz unserer Einwände, dass die Suche nach der Stripperin und ihrem vermeintlichen Baby wenig sinnhaft sein dürfte und wir dem Klienten aus Gründen des Datenschutzes ohne Zustimmung der etwaigen Mutter sowieso nur geringfügige Informationen übermitteln würden können, bestand er vehement auf der Personensuche durch unsere Detektei in Frankfurt/Main: "Wenn Sie es nicht machen, dann macht es eben ein anderer Detektiv." Da er mit dieser Ansicht zweifelsfrei Recht hatte, machten sich unsere Rechercheure an die Arbeit.


Spätfolgen eines Junggesellenabschieds


Die dem Auftraggeber bekannte Vorgeschichte ist schnell erzählt: ein Junggesellenabschied, Alkohol in Strömen, ein Stripclub in Frankfurt, eine Kreditkartenabrechnung über private Tänze und verschwommene Erinnerungen an eine Ejakulation beim Lapdance – letztere ist für die meisten Männer eine Peinlichkeit, für andere womöglich ganz normal oder gar gewollt. Der Auftraggeber unserer Privatdetektive in Frankfurt a.M. hingegen ging mit dieser Situation gänzlich anders um als der Durchschnitts-Clubbesucher: Er befürchtete (oder erhoffte er?) eine Schwangerschaft. Wie er auf diese Idee kam, blieb uns über den Verlauf der gesamten Ermittlungen hinweg ein Rätsel – und diese dauerten immerhin vier Monate; vier Monate, in denen wir uns mindestens wöchentlich mit dem vermeintlichen Vater in spe austauschten und dennoch nicht so recht schlau aus ihm wurden.

Bevor er sich an unsere Frankfurter Privatdetektei wandte, unternahm Herr Hanau eigenständige Recherchen, indem er den Stripclub aufsuchte und dort den Künstlernamen "seiner" Tänzerin in Erfahrung brachte. Dieser Name ist so austauschbar wie nur denkbar und somit ein äußerst schlechter Ermittlungsansatz. Außerdem erhielt unser Auftraggeber die Information, die Tänzerin sei seit kurzem nicht mehr für den Club tätig. Wo sie wohne und ob sie schwanger sei, gehe ihn nichts an. Freilich schlussfolgerte Herr Hanau aus der Information, die Tänzerin habe den Club verlassen, direkt, der Grund sei eine Schwangerschaft. Abschließend gelang es ihm noch, die vermeintlich Schwangere auf einem älteren Promo-Foto des Clubs zu identifizieren.

Den echten Namen zu einem Social Media-Profil ermitteln | Detektiv-Arbeit im 21. Jahrhundert


Legendierte Nachfragen bei Angestellten im Club und auch beim Inhaber persönlich lieferten unseren Wirtschaftsdetektiven aus Frankfurt am Main keine neuen Informationen. Jedoch gelang es über Ermittlungen beim Steuerbüro des Etablissements die Identitäten der im betreffenden Zeitraum ausgeschiedenen sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmerinnen zu ermitteln. Einer der beiden den recherchierten Künstlernamen zuzuordnen, war nicht möglich, da die letzten bekannten gleichnamigen Tänzerinnen des Clubs schon vor einigen Jahren aus dem Business verschwunden waren. Zudem bestand das Problem, dass der weitaus überwiegende Teil der dort tätigen Stripperinnen freiberuflich tätig war.

Über das oben erwähnte Promo-Foto gelang es unserem recherchierenden Frankfurter Detektiv, eine Verbindung zu einer Person aus den sozialen Netzwerken zu entdecken. Diese Dame hatte das Foto nach der Veröffentlichung auf den diversen Social Media-Profilen des Clubs als einzige geteilt, machte auch ansonsten hin und wieder Werbung für das Etablissement und ähnelte der abgebildeten Frau deutlich, allerdings ohne dass die Qualität (insbesondere die Belichtung) des Promo-Fotos eine einwandfreie Identifikation erlaubt hätte. Im nächsten Schritt war es also notwendig, zu einem Social Media-Profil mit verfremdetem Namen die reale Person mit einer prüfbaren Adresse zu ermitteln – ein meist schwieriges und manchmal unmögliches Unterfangen, zu dem es aber eine ganze Reihe von Ansatzpunkten gibt. Über einen Trick erfuhr unsere Detektei aus Frankfurt am Main den echten Namen zum Profil und ermittelte nachfolgend drei Adressen im Raum Frankfurt, an denen gleichnamige Personen leben sollten.

Identifizierungsversuche an ermittelten Adressen


Um nun zu prüfen, ob eine der ermittelten Namensvetterinnen die gesuchte Stripperin war, mussten Observationen an den jeweiligen Adressen durchgeführt werden. Zwei der Damen waren Mitte der 80er Jahre geboren worden, die dritte bereits Mitte der 70er, somit dürfte sie zu alt gewesen sein, um dem bekannten Promo-Foto zu entsprechen. Ergo setzte unser eingesetzter hessischer Privatdetektiv mit seinen Observationen bei den beiden jüngeren Damen an. Bei der ersten dauerte es geschlagene drei Tage, ehe er sie überhaupt zu Gesicht bekam und dabei feststellen musste, dass es sich keinesfalls um die Gesuchte handeln konnte. Während der ganzen Zeit durften wir Herrn Hanau weder den Namen der ermittelten Personen noch die Wohnanschriften mitteilen, da er kein berechtigtes Interesse an diesen Informationen besaß. Er vertraute uns blind, indem er bereitwillig die Fortführung der Ermittlungen beauftragte und pünktlich bezahlte, und das obwohl wir ihm keine großen Hoffnungen auf eine erfolgreiche Ermittlung machten – sein Vertrauen sollte belohnt werden.

An der Adresse der zweiten Dame, die Mitte der 80er geboren worden war, wies ein Kinderwagen auf das Vorhandensein von mindestens einem Säugling im Mehrfamilienhaus hin. Da unsere Beauftragung inzwischen gut vier Monate zurücklag und der Junggesellenabschied vor nunmehr zehn Monaten stattgefunden hatte, konnte dies zumindest als Indiz gedeutet werden. Es dauerte erneut zwei Tage, ehe unser Privatermittler aus Frankfurt/Main seine Zielperson zu Gesicht bekam – und zwar als sie mit einem Kinderwagen aus dem Mehrfamilienhaus herauskam. Mithilfe einer zuvor erarbeiteten Legende sprach er die Dame an und befragte sie dazu, ob sie die gesuchten Tänzerin sei. Eine deutliche Ähnlichkeit war definitiv vorhanden – sowohl zum Promo-Foto als auch zu den Profilbildern des ermittelten Social Media-Profils. Zunächst ließ sich die Mutter lange nicht in die Karten schauen, doch schließlich verifizierte sie entgegen unserer eigenen Prognosen unseren Ermittlungserfolg!

Der Kinderwagen im Hausflur diente unserem Detektiv als vager Hinweis, dass er hier womöglich richtig sein könnte.

Unbefleckte Empfängnis? Das sagt die Zielperson:


Die Aaden Wirtschaftsdetektei Frankfurt am Main hatte nun also die gesuchte Person gefunden. Doch eine entscheidende Frage stand noch aus: War das Baby das Kind von Herrn Hanau? An die Nacht des Junggesellenabschieds könne sich die Mutter erinnern und auch an den Tanz mit unserem Klienten, nachfolgend das Gespräch zwischen ihr und unserem Ermittler: 

Eine Stoffhose als Übeltäter?


"Wir waren beide in keiner guten Verfassung, er total besoffen und ich auf Persil [Szenename für Kokain, Aaden]. Durch das Zeug bin ich überhaupt erst in das Business gekommen – durch das Baby bin ich wieder clean geworden und sofort ausgestiegen. War vorher eine ganz normale Studentin und bin dann abgerutscht. Hab es irgendwann ohne das Zeug nicht mehr ausgehalten, erst recht nicht beim Tanzen, wenn man sich ständig von den schwitzenden alten Fettsäcken beglubschen und begrapschen lassen muss. Mit Persil ist einem das irgendwann nicht mehr so wichtig. Er war aber sehr nett, richtig drollig, einer von denen, die nicht aggressiv werden und keine Grenzen mehr kennen, wenn sie saufen, sondern der so zärtlich und fürsorglich wird. Ich bin deshalb beim Tanzen zu weit gegangen und da ist er in seine Hose gekommen – nicht dass wir das nicht öfter hatten. Das Blöde nur: Er war mit seinem Ding direkt an meiner ... na Sie wissen schon."

"Dabei kann es aber wegen der Kleidung nicht zu einer Befruchtung gekommen sein?", fragte unser Detektiv aus Frankfurt/Main.

"Na ja, wie denn?! In Bio hab ich schon aufgepasst. Also er hatte eine Stoffhose an und ich nur einen String und es war auch ganz schön viel, ist direkt durchgeweicht, ein riesen Fleck. Aber das kann doch echt nicht sein, oder?"

"Hatten Sie denn zur Zeit der Empfängnis ungeschützten Verkehr mit anderen Personen?"

"Nein, echt nicht, ich war froh, wenn ich mal außerhalb der Arbeitszeit keine Männer sehen musste! Es kann ja aber trotzdem nicht sein!"

"Sie wissen also nicht, wer der Vater ist?" 

"Nein, keine Ahnung. Ist mir selbst ein Rätsel, an die Heilige Jungfrau Maria glaube ich aber nun auch nicht. Vielleicht war ich irgendwann einfach so sehr drauf, dass ich hinterher vergessen habe, dass da was mit irgendwem gelaufen ist ..."

Ein Vaterschaftstest ist die einzige Lösung.


"Ich sage Ihnen was", versuchte unser Frankfurter Wirtschaftsermittler das Gespräch zum Auftragsziel hinzulenken, "ich kann das ja nun aus der Ferne nicht wirklich beurteilen, bin kein Biologe und kenne Sie außerdem gar nicht. Wie, wann und mit wem da ein Kind gezeugt wurde, weiß ich nicht. Aber fest stehen zwei Dinge: Sie waren schwanger und mein Klient hegt aus irgendeinem Grund die sehr hartnäckige Überzeugung, er sei an diesem Abend Vater geworden. Warum er so fest daran glaubt, habe ich leider selbst nie verstanden. Ihre Daten sind bei mir und der Detektei, für die ich arbeite, sicher; wir dürfen sie nicht ohne Ihr Einverständnis an unseren Auftraggeber weiterleiten. Ich möchte Sie aber bitten, mir Ihre Telefonnummer zu geben, damit wir noch einmal Rücksprache miteinander halten können. Ihre Adresse habe ich ja eh schon, aber auf die Art sparen wir uns die Fahrerei. Im Gegenzug erhalten Sie meine Kontaktdaten und auch die unseres Klienten. Er würde sich sehr über Ihren Anruf freuen und so, wie ich ihn kennengelernt habe, bin ich mir sicher, dass er nicht der Typ Vater ist, der sich vor seiner Verantwortung drückt. Sie können dann selbst entscheiden, ob Sie ihn anrufen wollen." 

Die sichtlich verunsicherte Mutter stimmte dem Austausch der Daten zu und bedankte sich bei unserem Rechercheur. Sie werde sich Gedanken machen, ob sie Herrn Hanau anrufen wolle. Seitdem sind gut zwei Wochen vergangen, bislang hat sie sich nicht beim Auftraggeber der Aaden Detektei Frankfurt a.M. gemeldet. Ob wir noch einmal endgültige Aufklärung über diesen Fall und die Identität des Vaters erhalten werden, wird die Zukunft zeigen. Gewissheit lässt sich nur über einen Vaterschaftstest erlangen und in den muss die Mutter nach deutschem Recht einwilligen; erzwingen kann Herr Hanau also nichts. Dass an der Geschichte unseres Auftraggebers tatsächlich etwas dran sein könnte, hätten unsere Detektive zu Beginn der Ermittlungen kaum für möglich gehalten, doch wenn selbst die Mutter Zweifel hegt, müssen wir festhalten, was wir schon zu Beginn gesagt haben: Detektive können irren.

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Frankfurt am Main
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Telefon: 069 1201 8454-0
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http://www.aaden-detektive-frankfurt.de/2016/06/29/stripperin-beim-tanzen-geschwängert-abstruse-baby-suche-unserer-detektive/