Sonntag, 26. März 2017

Kautionsbetrug

Neue Betrugsmasche mit vierstelligen Schäden p.P.


Zu Beginn letzten Jahres kam es in neun kurz aufeinanderfolgenden Fällen zu einer dreisten neuen Betrugsmasche: Die Täter mieteten für einige Tage eine schöne, zentral gelegene Münchner Wohnung über das Ferienwohnungsportal Airbnb an, machten Fotos in der Wohnung und stellten diese mit einem Lageplan sowie allen wichtigen Details in Annoncen zur Anmietung online. Interessenten konnten so mit den Betrügern Besichtigungstermine ausmachen und erhielten im Anschluss an die Wohnungsbegehung alle eine Email mit der Zusage der vermeintlichen „Vermieter“. Sämtliche Interessenten wurden in der Email aufgefordert, eine Kaution in Höhe von drei Monatsmieten und einen Abschlag für die neue Küche auf das Konto der Betrüger zu überweisen. Anschließend würden sie die Schlüssel ausgehändigt bekommen. Wie sich erahnen lässt, dauerte es nicht lange bis zum bösen Erwachen: Zahlungen zwischen 4000 und 5000 € pro Geschädigtem lagen nun in den Händen unbekannter Betrüger und die zunächst so glückseligen Mieter standen immer noch ohne Wohnung da. 

Nun ist es bei vielen Formen von Trickbetrug doch so, dass die meisten Menschen den Kopf darüber schütteln, wie naiv sich der Betrogene verhielt, als er in die Falle tappte. Doch Hand aufs Herz: Haben Sie sich bei der Anmietung Ihrer letzten Wohnung einen Eigentumsnachweis des Vermieters zeigen lassen, bevor Sie die Kaution überwiesen? Höchstwahrscheinlich nicht. Während der Enkeltrick in verschiedenen Variationen fast jedem bekannt ist, handelt es sich bei der oben geschilderten Betrugsmasche um ein Novum, zu dem Aufklärungsarbeit geleistet werden muss, um die Zahl der erfolgreichen Taten einzuschränken. Außerdem gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Betrugsarten im Rahmen von (vermeintlichen) Mietverhältnissen; auf einige möchten wir nachfolgend genauer eingehen. Grundsätzlich gilt: Sollten Sie Opfer eines solchen Betrugs geworden sein, steht Ihnen unsere Detektei aus München bei der Fallaufklärung zur Seite: 089 7007 4378-0.

Zu gut, um wahr zu sein? Vorsicht vor Dumping-Angeboten und Auslandsüberweisungen!


In vielen deutschen Großstädten, ganz besonders in Nordrhein-Westfalen, bieten oftmals aus dem Ausland stammende „Makler“ oder „Vermieter“ wunderschöne Altbauten in guter Lage zu lächerlich niedrigen Mietpreisen an. Auf diese Weise werden Kunden angelockt, die glauben, ein unwiederbringliches Schnäppchen entdeckt zu haben. Die angebotene Dumpingmiete bzw. der Dumpingkaufpreis anstelle der marktüblichen Zahlen ziehen natürlich zahlreiche Interessenten an, die alle eine Zusage vom angeblichen Makler erhalten unter der Bedingung, dass umgehend eine Kaution und die erste Monatsmiete überwiesen werden. Erst dann sei die Wohnung reserviert, weswegen sich die Interessenten natürlich sputen, den Betrag anzuweisen und den Deal somit fix zu machen. Angesichts der niedrigen Kosten akzeptiert man dann auch den Zeitdruck und hinterfragt das Objekt und den Makler womöglich nicht so intensiv, wie man es normalerweise tun würde.

So sollten Miet- und Kaufinteressenten bspw. dann äußerste Vorsicht walten lassen, wenn Überweisungsaufforderungen über Western Union oder andere internationale Geldtransfer-Unternehmen erfolgen, die eine Nachverfolgung sowohl der Kontoinhaber als auch der überwiesenen Summen extrem erschweren. Zahlungen über derlei Transferfirmen haben oftmals – auch in anderen Zusammenhängen – den Beigeschmack illegaler Machenschaften, wie die Erfahrung unserer Wirtschaftsdetektive aus München zeigt: Während bei einfachen Banküberweisungen in kürzester Zeit eine Rücküberweisung angeleiert werden kann – sofern das Konto nicht schon geräumt wurde –, ist dies bei internationalen Kreditinstituten weitaus schwieriger. Auch sollten sich die zukünftigen Mieter fragen, warum ein Vermieter einer in Deutschland angebotenen Wohnung eine Überweisung ins Ausland fordert. 


Notlagen zu Betrugszwecken ausnutzen – gerade Studenten häufig betroffen


Nicht nur unsere Privatdetektei aus München, auch Verbraucherschützer warnen vor allzu blauäugiger Begeisterung in Anbetracht scheinbar perfekter Wohnungen. Gerade in Städten wie München mit wenig günstigem Wohnraum und dafür vielen Studenten, die teilweise erst spät ihre Zusage zum Studium erhalten, ist Vorsicht angebracht. Aufgrund der großen Anstürme neuer Erstsemesterstudierender werden Wohnungen teilweise blind angemietet und die fälligen Kautionen bezahlt – also, ohne dass das Objekt jemals besichtigt wurde. Die Verzweiflung und Zeitnot der Suchenden ist daher ein gefundenes Fressen für Betrüger, die die Eile der Studierenden ausnutzen und die Zusage wiederum an eine Kautionszahlung knüpfen. Die Studierenden zahlen – und stehen nach wenigen Tagen vor einem geleerten Sparschwein und dem Problem, mit reduzierten Mitteln eine neue Wohnung finden zu müssen.

Da sich diese Fälle in ganz Europa abspielen (können), ist es wichtig, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, bevor Gelder überwiesen werden. Sind die Anzahlungen nämlich einmal geleistet, wird es für Privatpersonen so gut wie unmöglich, die Täter zu finden und das überwiesene Geld zurückzuerhalten: Konten werden direkt nach der Überweisung geplündert und die Täter sind meist innerhalb weniger Stunden über alle Berge. Während die Polizei besonders in Großstädten vorrangig mit Kapitalverbrechen beschäftigt ist – wenn überhaupt – und wenig für die Opfer solcher Kautionsbetrüger tun kann, ist unsere Wirtschaftsdetektei aus München jederzeit kurzfristig einsatzbereit, um den digitalen und analogen Fußspuren der Betrüger zu folgen und ihnen im Sinne der Betroffenen das Handwerk zu legen.

Wer wünscht es sich nicht: eine schöne Wohnung mit Traumausblick zu einem unschlagbaren Preis? Diesen Wunsch machen sich skrupellose Betrüger zunutze, um arglose Miet- und Kaufinteressenten über den Tisch zu ziehen.

Betrügerfantasien sind keine Grenzen gesetzt: Fake-Firmen sollen Seriosität suggerieren


Abgesehen von illegalen Mietverträgen für Ferienwohnungen und Kautionsbetrug ohne vorangegangene Wohnungsbesichtigung gibt es noch weitere Betrugsformen, darunter der Einsatz von Fake-Firmen, die den Wohnungssuchenden Zweifel in Hinblick auf die Seriosität eines Angebots nehmen und sie in ihrem Anmietungswillen bestärken sollen. So werden die Kaution und eventuelle Abschläge nicht direkt an den scheinbaren Vermieter überwiesen, sondern an eine Vermittlerfirma mit einem professionellen Internetauftritt und scheinbar echten Kontaktdaten, wodurch selbst skeptischen Mietinteressenten die Sorgen genommen werden sollen. Der Kunde wiegt sich in Sicherheit, da er ja nun nicht nur eine Person, sondern eine Firma als Ansprechpartner bei eventuellen Problemen hat. Deshalb folgt er den Zahlungsaufforderungen und steht am Ende ebenfalls mit leeren Händen da, denn die Mittler-Firma kann zwar eine schöne Webseite aufweisen, existiert allerdings nur in dieser virtuellen Form.

Häufig wird diese Masche per Email angewandt, sobald sich ein Interessent auf das entsprechende Wohnungsangebot gemeldet hat. Der vermeintliche Wohnungseigentümer erzählt eine ausladende Geschichte, um zu rechtfertigen, weshalb schon vor der Besichtigung eine Zahlung geleistet werden muss. Beispiel: Er sei ein britischer Geschäftsmann mit einer Zweitwohnung in Deutschland, könne dort aber nicht mehr regelmäßig hinkommen, weil seine Frau an Krebs erkrankt sei. Da er sich nunmehr dauerhaft im Ausland aufhalte, kümmere sich eine verlässliche Mittlerfirma um sämtliche Mietangelegenheiten. Fallen die Interessenten auf diese Story herein, werden sie oftmals nicht nur ihre Anzahlungen los, sondern geben auch ihre Kreditkartendaten an gewerbsmäßig handelnde Betrüger weiter. Unsere Münchner Detektive warnen daher eindringlich vor solchen blumigen Emails, die auf eine erste Kontaktanfrage bezüglich einer Wohnungsannonce folgen.


Persönlich betroffen von Kautionsbetrügern – was kann die Aaden Detektei München für mich tun?


Haben Sie nach einer Wohnungsbesichtigung und der Überweisung einer Reservierungszahlung feststellen müssen, dass Sie einem Betrüger auf den Leim gegangen sind und nun ohne Geld UND ohne Wohnung dastehen? Haben Sie unlautere Machenschaften beobachtet oder vermuten Sie, dass eine bestimmte Wohnungsannonce Leichtgläubige zu einer schnellen Überweisung von Kaution und Abschlagszahlungen bewegen möchte? Wollen Sie den Betrügern so schnell und effektiv wie möglich auf die Spur kommen? Dann setzen Sie sich zu Beratungs- und Beauftragungszwecken mit unseren Privatdetektiven in München in Verbindung. Sie erreichen die Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH zu unseren Geschäftszeiten (Montag bis Freitag, 08:00 bis 19:00 Uhr) unter der folgenden Rufnummer: 089 7007 4378-0.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH München
Amalienstraße 71
D-80799 München
Telefon: 089 7007 4378-0
Fax: 089 7007 4378-9
E-Mail: info@aaden-detektive-muenchen.de
Web: https://www.aaden-detektive-muenchen.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive-muenchen.de/2017/03/26/kautionsbetrug/
https://www.aaden-detektive-muenchen.de/privatdetektive-münchen/kautionsbetrug/

Mittwoch, 22. März 2017

Illegaler Vertrieb von Diebesgut: gestohlene Kfz-Teile in Zwickau

Exklusivartikel aus Lagerbeständen illegal zum Verkauf angeboten


Die Automobilindustrie ist Deutschlands mit Abstand wichtigster Industriezweig – hinsichtlich Umsatz, Exportquote, Beschäftigtenzahlen, Forschung und Entwicklung. Kein Wunder also, dass die deutschen Autobauer über eine große politische Lobby verfügen (die sie unter anderem durch kräftige Parteispenden zementieren) und regelmäßig vehement von Regierungsseite protegiert werden (Stichworte: VW-Abgasskandal, VDA-kontrollierte PKW-Effizienzlabel, permanente Aushebelung umweltbedachter EU-Beschlüsse wie der CO2-Richtlinie im Jahr 2013, systematische Unterdrückung und gezielte Desinformation zu überlegener Technik aus dem Ausland (z.B. Tesla) etc.). Auch für Zwickau besitzt die Autoindustrie große Bedeutung mit dem hiesigen VW-Werk, das über 6.000 Mitarbeiter beschäftigt. Im Umfeld von Fahrzeugproduzenten siedeln sich traditionell auch Zulieferer wie Teilehersteller und -vertriebe an, und nicht alle von ihnen arbeiten mit legalen Methoden.

Ein solcher Vertrieb von Fahrzeugteilen geriet in den Fokus unserer Detektei in Zwickau*, weil er Artikel verkaufte, deren europaweit einziger Hersteller unsere Auftraggeberin war. Auf Plattformen wie ebay Kleinanzeigen bot die Zielfirma Autoteile mit sichtbaren QR-Codes an – Teile, die laut der firmeninternen Datenbank unserer Klientin nie die Produktionsstätte verlassen hatten. Es war nun an unseren Ermittlern, die Hintergründe dieses Sachverhalts aufzuklären.

Testkäufe zur Beweissicherung


In einer Vorrecherche ermittelten unsere Detektive für Zwickau Informationen zur Zielfirma. Dazu zählten Daten wie Beschäftigten- und Umsatzzahlen, Bonitätswerte, Straftaten-Verwicklungen, das Gründungsdatum, Betriebsstättenverlegungen oder auch Fotos des Inhabers zwecks Identifizierung bei einem geplanten Testkauf vor Ort. Im Anschluss kontaktierte einer unserer Ermittler die Zielfirma wegen eines legendierten Kaufinteresses am betreffenden Kfz-Teil und vereinbarte einen Abholtermin.

Bei seiner Ankunft am Betriebsgelände der Zielfirma bot sich dem eingesetzten Privatdetektiv aus Zwickau eher der Eindruck einer Schrauber- und Bastlerwerkstatt und nicht der eines professionell geführten Unternehmens. Der Firmeninhaber war nirgendwo zu sehen, allerdings bearbeiteten zwei unbekannte männliche Personen jeweils ein Fahrzeug. Dem Chef sei etwas dazwischengekommen, allerdings liege das gewünschte Fahrzeugteil zur Abholung bereit. Um die Authentizität innerhalb der gewählten Legende zu wahren und zugleich ein zweites Beweisstück sicherstellen zu können, rief unser Privatermittler den Firmeninhaber an und verhandelte mit ihm über den Preis, während er in Aussicht stellte, weitere baugleiche Teile kaufen zu wollen, wenn man ihm entgegenkommen könnte. Schließlich einigte man sich auf einen deutlich reduzierten Betrag und auf den Erwerb eines zweiten Exemplars der illegal angebotenen Fahrzeugteile. Das zweite Stück müsse allerdings erst noch beschafft werden.

Eiertanz um die Quittung


Im Sinne der Beweissicherung war unserem Wirtschaftsdetektiv in Zwickau natürlich daran gelegen, einen Kaufbeleg für die erstandenen Teile zu erhalten. Allerdings argumentierte der Inhaber, es handele sich um Ausstellungsstücke, für die er selbst keine Rechnung besitze und entsprechend auch keine für den Verkauf ausstellen könne. Zwar erklärte sich der Klient nach Rücksprache mit einem Kauf ohne Beleg einverstanden, doch unser Ermittler ließ nicht locker und verlangte von den beiden anwesenden Arbeitern die Ausstellung einer Quittung. Diese verneinten zunächst mit dem Argument, dass kein Quittungsblock vorhanden sei, doch als der Detektiv einen eben solchen aus der Tasche hervorzauberte, gingen ihnen die Argumente aus und einer der beiden unterschrieb den korrekt ausgestellten Kaufbeleg.

Nach der Verabschiedung verlud der Sachbearbeiter unserer Wirtschaftsdetektei für Zwickau das erstandene Fahrzeugteil in seinen Kofferraum und fertigte Fotos der Produktnummer und des QR-Codes, die beide von den entsprechenden Bildern aus dem Internetangebot abwichen. Minuten später informierte der Auftraggeber den Wirtschaftsermittler, dass sich der Artikel laut Firmendatenbank zwar regulär im Lager befinde, bei einer physischen Überprüfung aber nicht an seiner Lagerstelle gefunden werden konnte. Anhand der Sachlage war davon auszugehen, dass ein interner Betriebsdieb für die stillschweigende Entwendung verantwortlich sein musste, da Externe kaum Möglichkeiten haben dürften, ein Fabrikat dieser Größe unbemerkt hinauszuschmuggeln.

Viele Unternehmen setzen zur Verwaltung ihrer Lagerbestände inzwischen auf QR-Codes, mit denen sich schnell und einfach zahlreiche Informationen übermitteln lassen.


Komplizensuche: zweigleisige Observationen


Um nicht nur den Verkäufer des Diebesguts gerichtsfest zu überführen, sondern auch seinen Komplizen im geschädigten Unternehmen zu identifizieren und entsprechende arbeits-, straf- und zivilrechtliche Schritte gegen ihn einleiten zu können, erarbeitete unsere Detektei in Zwickau diverse Varianten für Ermittlungen innerhalb und außerhalb des bestohlenen Betriebes. Letztlich entschied man sich für eine zweigleisige Vorgehensweise: Einerseits sollte der Firmeninhaber des Hehler-Betriebes observiert werden, um feststellen zu können, ob er sich mit einem Mitarbeiter unseres Klienten treffen würde. Hierfür stand ein Verantwortlicher des auftraggebenden Unternehmens in ständigem Kontakt mit den eingesetzten Observanten, um etwaige eigene Mitarbeiter unter den Kontaktpersonen der Zielperson umgehend zu identifizieren. Andererseits war die Werkstatt der Zielfirma zu überwachen, um eventuelle Anlieferungen der fraglichen Teile dokumentieren zu können.

Bei der Observation des Werkstattinhabers stellte sich allerdings schnell die Problematik, dass dieser an der beim Gewerbeamt verzeichneten Wohnadresse nicht auffindbar war. Entsprechend musste eine Express-Adressermittlung durchgeführt werden, die überhaupt erst die Aufnahme der Zielperson zur Observation durch unsere Detektive in Zwickau ermöglichte. 

Kundendienstler bei der "Warenlieferung"


Nach über einer Woche Observation, in der zwar diverse dubiose Kontakte des Firmeninhabers zutage traten, jedoch kein einziger fallrelevanter, gelang der Durchbruch schließlich bei der Überwachung des Werkstattgeländes. Während der regulären Arbeitszeit fuhr ein Transporter mit der Werbeaufschrift des auftraggebenden Unternehmens vor. Als Fahrer konnte zweifelsfrei ein Kundendienstler unserer Klienten identifiziert werden. Unter Mithilfe der beiden männlichen Personen, die unser Ermittler beim Testkauf kennengelernt hatte, entlud der Mitarbeiter diverse Kisten, die genauso aussahen wie jene, in der auch das von unserem Detektiv angekaufte Teil verstaut gewesen war. 

Kurz darauf meldete sich der Inhaber des Hehler-Unternehmens telefonisch bei unserem Testkäufer und teilte ihm mit, dass das zweite gewünschte Teil eingetroffen sei und zur Abholung bereitliege. Der Detektiv kündigte an, sich umgehend auf den Weg zu machen. Vor Ort wurde ihm ein weiterer Artikel mit einem QR-Code des Auftraggebers ausgehändigt. Auf Nachfrage, ob in den identischen anderen Kisten weitere baugleiche Teile lagerten, zuckten die beiden augenscheinlichen Automechaniker unwissend mit den Schultern. Da seien sie überfragt, aber sie könnten ja einmal nachsehen. Tatsächlich kamen – wie erwartet – weitere Exemplare zum Vorschein, deren Produktnummern und QR-Codes der Ermittler unserer Privatdetektei in Zwickau unter passender Legende abfotografieren durfte. Nach Abschluss dieser Aktion betrachteten die Anwälte der geschädigten Firma das gesammelte Beweismaterial für ausreichend, um die Ermittlungen an dieser Stelle einzustellen und die entsprechenden rechtlichen Schritte einleiten zu können.

*Hinweise*


Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.

*Hinweis: Sämtliche Einsätze der Aaden Wirtschaftsdetektei Leipzig werden in unserer Zentrale durch unsere Einsatzleitung in Leipzig bearbeitet. Wir verfügen über ein Netzwerk qualifizierter geprüfter Ermittler, die innerhalb kurzer Zeit vor Ort für Sie tätig werden können.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Leipzig
Brünner Straße 10
D-04209 Leipzig
Telefon: 0341 3549 012-0
Fax: 0341 3549 012-9
E-Mail: info@aaden-detektive-leipzig.de
Web: https://www.aaden-detektive-leipzig.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive-leipzig.de/2017/03/17/illegaler-vertrieb-von-diebesgut-gestohlene-kfz-teile-in-zwickau/
https://www.aaden-detektive-leipzig.de/detektei-zwickau-wirtschaftsdetektiv-zwickau/
https://www.aaden-detektive-leipzig.de/wirtschaftskriminalität/diebstahl-illegaler-vertrieb/

Sonntag, 12. März 2017

High durch den Büroalltag – Drogenmissbrauch am Arbeitsplatz

Drogen finden wieder verstärkt ihren Weg in den Alltag und somit auch ins Berufsleben


Wenngleich die Aufklärungsarbeit über Drogen und ihre Gefährlichkeit in unserer Gesellschaft immer umfassender wird – auch medial bedingt –, stehen wir doch vor dem Problem einer besonders unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen größer werdenden Akzeptanz selbst härterer Drogen wie Kokain, Ecstasy, diverse Amphetamine, Opioide etc. Partys sind nicht selten Umschlagplätze für ganze Apotheken an natürlichen und chemischen Betäubungsmitteln; wer sie nicht nimmt, ist häufig entweder der Buhmann (Gruppenzwang) oder langweilt sich als einzig Nüchterner unter in Trance befindlichen Freunden. Nicht selten wird aus einem reinen Party- und Wochenendkonsum mittelfristig eine Sucht, die ihren Weg in den Arbeitsalltag von Berufstätigen findet.

Unsere Detektei aus Stuttgart wurde in der Vergangenheit mehrfach von Arbeitgebern beauftragt, um einzelne Angestellte zu observieren, die im Verdacht standen, unter Drogeneinfluss zur Arbeit gekommen zu sein – gern werden wir auch für Ihre Firma tätig: 0711 7153 011-0.

Kurzes Fallbeispiel der Aaden Detektive Stuttgart


Im Jahr 2016 wurden unsere Ermittler von einem Unternehmen aus Reutlingen mit der Überprüfung einer Innendienstlerin beauftragt, die seit einiger Zeit durch Übermüdung, nachlassende kommunikative Fähigkeiten bzw. Kompromissbereitschaft und allgemein schwache Arbeitsleitungen auffiel. Zwar versuchte die Personalleitung, ihr ins Gewissen zu reden, jedoch führten die Gespräche zu keinem befriedigenden Ergebnis. Da die betreffende Angestellte durchaus wichtige Aufgaben in der Buchhaltung zu erfüllen hatte, war das Problem akut. Wir agierten in der Folge sowohl mit einer eingeschleusten Detektivin aus Baden-Württemberg als auch mit außerbetrieblichen Observationen, wobei die Arbeitnehmerin nicht nur bei nächtelangen Partys vor bzw. an Arbeitstagen beobachtet wurde, sondern auch, wie sie im Toilettenraum des Betriebes zwei "Lines" eines weißen Pulvers schnupfte, das sich bei einem anschließenden Test hinterlassener Rückstände als Kokain herausstellte. 

Drogen am Arbeitsplatz haben nicht nur negative Auswirkungen auf die Produktivität, Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter, sondern können in Bereichen wie dem Gesundheitswesen oder der Sozialarbeit sogar das Leben Dritter bedrohen. Man mag sich nicht ausmalen, was bspw. ein unter Drogeneinfluss stehender Chirurg bei einer Operation am Patienten anrichten könnte.

Fristlose Kündigung bei Konsum im Straßenverkehr


Auch wenn man meinen sollte, dass Angestellte in ihrer Freizeit mehr oder weniger tun und lassen können, was sie wollen, ohne dass es den Arbeitgeber zu interessieren habe, gibt es freilich Ausnahmen, bei denen dann auch der Einsatz unserer Stuttgarter Wirtschaftsdetektive gerechtfertigt ist. Jüngst erkannte das Bundesarbeitsgericht (AZ: 6 AZR 471/15) eine fristlose Kündigung als rechtsgültig an, die ein LKW-Fahrer in Folge des Konsums der Szenedroge Crystal Meth in seiner Freizeit erhalten hatte. Obwohl er bei einer drei Tage später durchgeführten Polizeikontrolle keine Ausfallerscheinungen zeigte, konnte die Droge in seinem Körper nachgewiesen werden. Da der LKW-Fahrer durch seinen Drogenkonsum andere Autofahrer, die Ware und den Ruf des beauftragenden Unternehmens zumindest gefährdete, war die Kündigung für seinen Arbeitgeber unumgänglich. Trotz des Fehlens von Ausfallerscheinungen erkannte das Gericht den LKW-Fahrer in dritter Instanz für schuldig an, da Berufskraftfahrer ihre Ware generell nicht durch den Konsum von Drogen gefährden dürfen.

Nun betraf der oben beschriebene Fall eine besonders sicherheitsrelevante Jobgruppe; Urteile zu Büroangestellten, die in ihrer Freizeit illegale Betäubungsmittel konsumieren, gibt es jedoch noch nicht (Stand: März 2017). Es ist daher abzuwägen, was man als Firmenleiter im Falle eines solchen Mitarbeiters tun kann.

Verhaltenstechnische Anzeichen für Drogenkonsum


Wird in der Zigarettenpause nicht nur eine kleine Zigarette selbstgedreht, sondern zieht Marihuana-Geruch durch den Innenhof? Hat der Ressortleiter nach dem Toilettengang eine rote Nase, glasige Augen und ein zuckerähnliches Pulver auf dem Hemdkragen? Ist die Praktikantin plötzlich untypisch emotional und liebesbedürftig ("Kann ich Sie mal umarmen?") oder schwitzt sie trotz gemäßigter Temperaturen im Büro extrem? Bei jeder dieser Verhaltensweisen kann auf Drogen geschlossen werden: Marihuana, Kokain, Ecstasy/MDMA usw.

Auch wenn die betroffene Arbeitsstelle keine Sicherheitsrelevanz besitzt, heißt das keinesfalls, dass die Angestellten fröhlich auf der Arbeit Drogen konsumieren oder unter den Nachwirkungen eines ausgelassenen Wochenendes ins Büro kommen dürfen. Jeder Chef hat schließlich ein berechtigtes Interesse daran, dass seine Mitarbeiter verantwortungsvoll, zielorientiert und diszipliniert mit ihren Aufgaben umgehen. Meist geben süchtige Angestellte den Konsum im Gespräch unter vier Augen nicht zu. Um die Drogenproblematik dennoch nachzuweisen und den Angestellten zur Räson bringen zu können, hilft ein Einsatz unserer Wirtschaftsdetektei aus Stuttgart: info@aaden-detektive-stuttgart.de.


Drogensüchtige am Arbeitsplatz als Bedrohung für die Gesundheit der Kollegen und für das Firmeneigentum


Insbesondere Betriebsleiter von Unternehmen mit Verantwortung für Menschenleben und Sicherheit können Drogensucht unter ihren Angestellten nicht tolerieren. Doch auch in anderen Branchen sollten sich tolerante Chefs bewusst machen, welche Schäden ein drogenabhängiger Arbeitnehmer im Betrieb anrichten kann. Wenngleich manche chemischen Drogen den Ruf genießen, Motivation und Konzentration zu fördern, so sind solche Leistungsschübe nie Dauerzustände. Mittel- oder sogar kurzfristig kommt es zu Ausfall- und Entzugserscheinungen, bei den meisten Drogenkranken lassen früher oder später die geistigen und motorischen Fähigkeiten nach. Zahlen werden in der drogeninduzierten Hektik und Begeisterung verdreht, falsch eingepflegt oder gelöscht und vergessen, Kundentermine werden "verschwitzt", sensible Daten versehentlich an Unbefugte weitergeleitet oder Unfälle bei der Bedienung schwerer Maschinen verursacht.

Ebenfalls keine Seltenheit: Ist die Sucht so stark geworden, dass nicht nur Aufgaben vernachlässigt werden, sondern zur Finanzierung der Drogensucht Beschaffungskriminalität als Mittel zum Zweck genutzt wird, ist das Firmeneigentum vor dem entsprechenden Arbeitnehmer nicht mehr sicher. In solchen Fällen und bereits weitaus früher empfiehlt sich der Einsatz unserer professionellen Privatdetektive aus Stuttgart, damit das Problem frühzeitig gelöst werden kann und der Firma so wenig Schaden wie möglich entsteht. Denn es gilt: Je früher eine Drogensucht erkannt wird, desto früher kann etwas gegen sie unternommen werden. Mitunter wird den betreffenden Angestellten sogar noch eine zweite Chance gegeben – ein Schuss, der zwar nach hinten losgehen kann, aber nicht zwangsläufig muss (siehe Gegenbeispiel).




Mein Mitarbeiter zeigt Anzeichen von Drogenkonsum – Was kann ich tun?


Wenn Sie als Abteilungsleiter feststellen, dass ein Angestellter oder eine Angestellte bei der Arbeit gelegentlich fahrig wirkt, rote und/oder glasige Augen hat, manisch und hektisch oder lethargisch agiert und nicht er oder sie selbst zu sein scheint, können diese oder ähnliche Verhaltensweisen ein Indikator für einen Drogenkonsum sein. Egal, ob es Nachwirkungen der vorangegangenen Nacht oder Symptome von kürzlich (auf der Arbeit) eingenommenen Drogen sind, ist es wichtig, Beweise für ein solch unkollegiales, firmen- und umsatzschädigendes sowie illegales Verhalten zu finden. Dafür bietet sich der Einsatz unserer Detektive aus Stuttgart an, denen vielfältige Handlungsmöglichkeiten zur Beweisbeschaffung zur Verfügung stehen. Je nach Beweislage, Fall und Wünschen des Auftraggebers können unsere Ermittler als Mitarbeiter eingeschleust, Angestellte privat observiert und viele weitere Möglichkeiten ausgeschöpft werden.

Unsere erfahrenen und qualifizierten Privatermittler kümmern sich persönlich und fallorientiert um Ihre Bedürfnisse als Auftraggeber. Sämtliche erbrachten Foto- und Video-Beweise, der schriftliche Ermittlungsbericht und die ggf. hinzuzuziehenden Zeugenaussagen unserer Detektive sind gerichtsverwertbar. Setzen Sie sich bei ersten Verdachtsmomenten gegen einzelne Arbeitnehmer jederzeit zu unseren Geschäftszeiten (Montag bis Freitag, 08:00 bis 19:00 Uhr) unter der folgenden Telefonnummer mit unserer Stuttgarter Detektei in Verbindung: 0711 7153 011-0.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Stuttgart
Lautenschlagerstraße 23
D-70173 Stuttgart
Tel.: 0711 7153 011-0
Fax: 0711 7153 011-9
E-Mail: info@aaden-detektive-stuttgart.de
Web: https://www.aaden-detektive-stuttgart.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive-stuttgart.de/2017/03/10/high-durch-den-büroalltag-drogenmissbrauch-am-arbeitsplatz/
https://www.aaden-detektive-stuttgart.de/mitarbeiterüberwachung-observation/drogen-am-arbeitsplatz/

Montag, 27. Februar 2017

Drogenkonsum bei Kindern und Jugendlichen

Anstieg der Fälle von Drogenkriminalität unter Jugendlichen in NRW


Es erinnert an die amerikanische Kult-Serie Breaking Bad: Am Montagabend, dem 6. Februar 2017, explodierten zwei Propangasflaschen in einem Kölner Keller, wodurch zwei Männer aus dem Haus katapultiert und schwer verletzt wurden; einer verlor sogar beide Hände. Schnell stellte sich das angebliche „Tonstudio“ der beiden Männer als Drogenlabor für Ecstasy und Amphetamine heraus – ganz ähnlich der Handlung von Breaking Bad, wo ein einfacher Chemie-Lehrer beginnt, in seinem Keller heimlich Crystal Meth herzustellen. Nicht zuletzt durch die Popularität dieser Serie und anderer Medienerzeugnisse, die Drogenkonsum normalisieren oder sogar verharmlosen, steigen die Zahlen jugendlicher Drogenkrimineller in Köln und allgemein in NRW stark an. Auch die Entwicklung einer Mentalität, laut derer ohne etwas MDMA oder Ecstasy gar nicht mehr richtig gefeiert und getanzt werden könne, sorgt dafür, dass diese chemischen Drogen immer mehr Einzug in den Alltag von Jugendlichen und, im schlimmsten Fall, sogar von Kindern finden.

Auch unsere Detektei in Köln (0221 2601 6242) sieht sich mit einer steigenden Zahl von Anfragen zu Observationen von Jugendlichen konfrontiert, die von ihren Eltern bzw. sonstigen Erziehungsberechtigten verdächtigt werden, regelmäßig Drogen zu konsumieren und/oder zu verkaufen.

Cannabis als Einstiegsdroge – jeder zwölfte Jugendliche konsumiert


Sowohl bei legalen Betäubungs- und Genussmitteln wie Alkohol und Medikamenten als auch bei illegalen Drogen wie Cannabis, Opiaten und diversen chemischen Substanzen zeigen die Stadt- und Kreisstatistiken in NRW, dass immer mehr Jugendliche bereits in jungen Jahren an diese Mittel herangeführt werden. Aus dem Kölner Suchtbericht für das Jahr 2016 wird ersichtlich, dass jeder zwölfte der 12- bis 17-Jährigen Cannabis konsumiert, während es bei den über 18-Jährigen sogar jeder sechste ist. Das bedeutet für die Gruppe der Kinder und Jugendlichen einen leichten Anstieg im Vergleich zu vorhergehenden Repräsentativstudien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZfgA).

Die Sorge vieler Eltern, dass ihre Kinder Drogen wie Cannabis oder sogar Schlimmeres konsumieren, ist daher nicht unbegründet. Dies spiegelt sich auch in immer mehr städtischen Beratungsangeboten wider, unter anderem in der Schaffung von Drogenberatungsstellen in Schulen und Jugendzentren. Da Cannabis als Einstiegsdroge gilt, sind unsere Detektive aus Köln stets alarmiert, wenn ein starker Cannabiskonsum bei den zu observierenden Teenagern zu erkennen ist. Die Hemmschwelle, härtere Drogen zu konsumieren, wird bei vielen durch eine Normalisierung von Marihuana im Alltag schnell überschritten, wodurch nicht selten weitaus gefährlichere Drogen in den Fokus der Jugendlichen rücken.

Kölner Stadtbild: Erschreckend großer Teil der Drogenkonsumenten jünger als 20 Jahre


Der Kölner Neumarkt, der angrenzende Josef-Haubrich-Hof und noch einige weitere Szenetreffs sind unter den Stadtbewohnern berüchtigt für die Drogenexzesse, die dort stattfinden: Süchtige, die sich öffentlich Heroinspritzen setzen und diese dann einfach auf den Boden werfen; Minderjährige, die dort Alkohol und Marihuana konsumieren; zwielichtige Gestalten, die im Vorbeigehen ihre Tabletten- und Pülverchen-Auswahl anpreisen. Anwohner und Eltern von Jugendlichen und Kindern sind gleichermaßen besorgt wegen des Verfalls der Sitten in der Kölner Innenstadt und wegen des schlechten Einflusses falscher Freunde. Häufig bleibt den Eltern bei rebellierenden Teenagern keine andere Wahl, als unsere Privatdetektei in Köln zu beauftragen, um ihre Sprösslinge bei deren nächtlichen Unternehmungen observieren zu lassen. Kein Wunder, sind doch schließlich 24 % der Cannabiskonsumenten jünger als 20 Jahre. Der Kölner Stadt-Anzeiger warnt: „Vor allem junge Leute sind von Folgen wie psychischen Erkrankungen und sozialem Abstieg betroffen.“

Entgegen der sonstigen Großstadttrends steigt in Köln der Konsum einer der gefährlichsten Drogen auf dem Markt weiter an – Heroin. Die Leiterin des Gesundheitsamtes erklärt diese Entwicklung mit der leichten Verfügbarkeit der Droge in der Rheinmetropole. Auch wenn der Heroinkonsum bei weitem nicht so verbreitet ist wie der von Alkohol und Marihuana, sind die Folgen und die Abhängigkeit um ein Vielfaches gefährlicher. Entdecken Eltern Anzeichen von Drogenkonsum bei ihren Kindern, sollten sie diese Problematik auf keinen Fall zögerlich angehen, denn sonst besteht die Gefahr einer rapiden Suchtverfestigung. Wenn Gespräche der Eltern mit dem Kind oder auch die Betreuung durch einen Gesprächspsychotherapeuten zu keinen eindeutigen Ergebnissen führen, bietet sich der Einsatz unserer erfahrenen Privatdetektive in Köln an. Die Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH prüft den Verdacht durch Observationen des Jugendlichen nach der Schule oder auch abends im Freundeskreis, um festzustellen, ob er sich bestätigt oder ob Entwarnung gegeben werden kann.

Gruppendynamiken, auch in Form von Gruppenzwang, sind eine häufige Ursache für Erstkonsum, regelmäßigen Konsum und für das Ausprobieren harter Drogen.


Anzeichen für Drogenkonsum | Hilfe durch Detektive


Ist Ihr Kind oftmals abends noch mit Freunden unterwegs und kommt leicht wesensverändert – apathisch, abwesend, verträumt – und mit kleingeschwollenen roten Augen nach Hause? Finden Sie Blättchen und Filter im Zimmer Ihres Sohnes oder Ihrer Tochter, obwohl diese keine (selbstgedrehten) Zigaretten rauchen? Haben Sie mitbekommen, dass im Freundeskreis Ihres Kinds regelmäßig oder zumindest gelegentlich Drogen konsumiert werden und dass sich einzelne Freunde mit ihrem Drogenkonsum besonders hervortun? Wenn bei Ihnen die Alarmglocken schrillen, sollten Sie zuerst offen mit Ihrem Kind reden, wobei deutlich gemacht werden sollte, dass das Kind keine Strafe erwartet, wenn es ehrlich ist und mit Ihnen gemeinsam versucht, an diesem Problem zu arbeiten. Blockt Ihr Kind jedoch ab, verstrickt es sich in Widersprüche, wirkt es ertappt oder wütend, so lässt sich Ihr Verdacht vermutlich nicht beschwichtigen. In einem solchen Falle können die Ermittler der Aaden Wirtschaftsdetektei Köln aktiv werden und Ihr Kind bei seinen nächtlichen Unternehmungen observieren, um Ihnen Gewissheit zu verschaffen. 

Über eine telefonische Beratung oder im persönlichen Gespräch wird ein mit Ihnen abgestimmter Ermittlungsplan entwickelt, der Ihnen zu Gewissheit verhelfen soll. Kontaktieren Sie uns bei Nachfragen oder zu Auftragszwecken jederzeit während unserer Öffnungszeiten (Montag bis Freitag von 08:00 bis 19:00 Uhr) unter der folgenden Rufnummer: 0221 2601 6242.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Köln
Hohenstaufenring 62
D-50674 Köln
Telefon: 0221 2601 6242
E-Mail: info@aaden-detektive.de
Web: https://www.aaden-detektive.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive.de/2017/02/25/verdacht-auf-drogenkonsum-in-familie-observation-durch-kölner-detektei/
https://www.aaden-detektive.de/privatdetektive-köln/ermittlungen-bei-drogenkonsum/

Montag, 13. Februar 2017

Spesenabrechnungsbetrug – Nachweis und Konsequenzen

Auffällige Spesenabrechnungen in Beschaffenheit und/oder Höhe


Wer samstags noch für den Arbeitgeber unterwegs sein muss, dabei lange Zug- oder Autofahrten zu Meetings mit unleidlichen Geschäftskunden antritt und somit nach einer ohnehin anstrengenden Arbeitswoche auch am Wochenende keine Erholung genießen kann, denkt mitunter, ihm stünde neben der Begleichung seiner regulären Spesen ein kleines „Extra“ zu: Die vier Gläser Feierabendbier werden als „Aperitif mit möglichen Kunden“ abgerechnet, die Bekanntschaft aus der Bar wird am nächsten Tag zu einem „Firmenbrunch“ eingeladen und der Privat-Pkw lässt sich bei der Betankung spielend leicht als Dienstwagen ausgeben. Die zugehörigen Belege reicht man später natürlich als Spesen bei der Rechnungsabteilung ein.

Was erst einmal einigermaßen harmlos klingen mag, ist weitaus mehr als nur eine Bagatelle; Spesen- und auch Stundenabrechnungsbetrug sind, wie der Name schon sagt, Arten von Betrug, also kriminelle Handlungen – selbst wenn es sich nur um niedrige Euro-Beträge auf Spritkostenabrechnungen handelt. Wenngleich viele bayrische Arbeitgeber nichts von den Betrügern in ihren eigenen Reihen ahnen oder die Brisanz des Problems noch nicht erkannt haben, setzen immer mehr betroffene Firmenleitungen bei verdächtigen Abrechnungen auf die Arbeit der Aaden Wirtschaftsdetektei München. Durch Observationen, Einschleusungen einzelner Sachbearbeiter und Recherchen im persönlichen Umfeld des Verdächtigen ermitteln unsere erfahrenen Fachdetektive gerichtsfeste Beweise, die in einer großen Zahl von Fällen zu einer fristlosen Kündigung berechtigen und auch entsprechend vor dem Arbeitsgericht standhalten: 089 7007 4378-0.

Variable Methodenwahl unserer Münchner Detektei


Tauchen in einem Unternehmen immer wieder Abrechnungen über erstaunlich hohe Spesensummen oder mit verdächtigen Verwendungszwecken auf, so muss befürchtet werden, dass mindestens ein Angestellter manipulativ vorgeht und sich mit Spesenbetrug ein illegales Zubrot erschleicht. Oftmals decken sich angebliche Geschäftsessen nicht mit tatsächlich anberaumten Terminen, Zeiten verschiedener eingereichter Posten überschneiden sich oder Belege wirken nachbearbeitet (Spesenmanipulation). Wie auch immer der erste Verdacht aufkeimt, es ist wichtig, den Täter möglichst schnell zu stellen, um weitere Betrugshandlungen zu unterbinden und mögliche Nachahmungstäter durch die Umsetzung strenger Konsequenzen abzuschrecken.

Möglichkeiten zur Überführung der Täter gibt es viele: Durch Observationen von Außendienstlern oder Geschäftsreisenden dokumentieren unsere Detektive aus München schriftlich und bildtechnisch, ob das später als Geschäftsessen abgerechnete Dinner doch nicht etwa mit der Geliebten oder mit Freunden abgehalten wird; durch die legendierte Einschleusung eines Ermittlers in das betroffene Unternehmen erfolgt eine innerbetriebliche Observation; durch Recherchen bei Hotels, Werkstätten, Restaurants, ggf. auch Geschäftspartnern und Kunden lassen sich selbst noch nachträglich missbräuchliche oder manipulative Spesenabrechnungen ermitteln.

Harte Hand oder ein Auge zudrücken?


Für Arbeitgeber ist jede Situation prekär, in der die eigenen Mitarbeiter im Fokus von Ermittlungen stehen, weil man verständlicherweise nicht das schlechteste von seinen Angestellten erwarten möchte. Jedoch ist es wichtig, sich nicht von persönlichen Sympathien leiten zu lassen und besser nicht ein oder zwei Mal zu oft ein Auge zuzudrücken; schließlich können gefälschte Spesenabrechnungen auf die Dauer einen großen, unnötigen Kostenpunkt bedeuten.

Der Ermessensspielraum von Firmenleitungen bei der Wahl der Konsequenzen gegen straffällige Arbeitnehmer ist groß: Der eine greift hart durch, indem er dem delinquenten Angestellten sofort kündigt und darüber hinaus noch juristische Maßnahmen ergreift (Schadenersatz, Strafanzeige); der andere möchte vielleicht nicht direkt aus einer Mücke einen Elefanten machen und übt bei einer einmaligen falschen Spesenabrechnung Nachsicht. Jede Firmenleitung muss sich aber bewusst sein, dass ein Einzelfall schnell zum Maßstab werden kann, an dem sich auch andere Mitarbeiter messen wollen. Wird dementsprechend einmal ein Auge zugedrückt, müsste dies beim nächsten erwischten Arbeitnehmer ebenso geschehen, um nicht den Vorwurf der Willkür oder des Messens mit zweierlei Maß aufkommen zu lassen.

Unsere Wirtschaftsdetektive für München empfehlen ihren Erfahrungen gemäß eher eine strenge Handhabe bei Fällen von Spesenabrechnungsbetrug, um nicht nur den aktuellen Delinquenten, sondern auch zukünftige Nachahmungstäter von weiteren Tatversuchen abzuschrecken. Selbst für Mitarbeiter, die niemals Spesenabrechnungen gefälscht haben, ist diese Art der Strenge zuträglich, weil sie sich im Vergleich zu betrügerischen Angestellten nicht ungerecht behandelt fühlen, sondern sehen, dass positives Verhalten im Betrieb belohnt und negatives sanktioniert wird. Gleichwohl sei angemerkt, dass die Aaden Detektive auch schon Fälle hatten, in denen ein Mittelweg zwischen harter Hand und Nachsicht großen Erfolg brachte (Beispiel siehe hier).

Wie mit einem straffälligen Angestellten umzugehen ist, muss jedes Unternehmen für sich entscheiden. Allerdings sollte man bei aller berechtigten Wut immer einen kühlen Kopf behalten.

Betrug und Urkundenfälschung – strafrechtliche Konsequenzen als betriebliches Druckmittel


Oftmals kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass einer oder mehrere der eigenen Angestellten Spesenabrechnungen mindestens nachlässig, wenn nicht sogar bewusst verändert einreichen. Bei beiden Varianten hilft der Einsatz unserer Privatdetektive in München dabei, Beweise für das vorsätzlich kriminelle bzw. fahrlässig unternehmensschädigende Verhalten am Arbeitsplatz zu finden: info@aaden-detektive-muenchen.de.

Besonders Außendienstler und Mitarbeiter auf Dienstreise neigen dazu, die Abrechnung ihrer Spesen nach oben zu beschönigen und sich somit auf unlautere Weise Geld erstatten zu lassen, das ihnen nicht zusteht. Am Ende sind der Betrieb und auch die Kollegen des Täters die Leidtragenden, denn in einer Atmosphäre des Misstrauens wird in aller Regel weder gern noch gut gearbeitet. Die Schuldigen erwartet nicht einfach nur ein Disziplinarverfahren, immerhin handelt es sich auch schon bei geringfügigen Beträgen um Betrug nach § 263 StGB. Bei manipulierten Rechnungen oder gefälschten Unterschriften kommt sogar noch der Tatbestand der Urkundenfälschung nach § 267 StGB hinzu. Oft genug waren unsere Detektive in München Zeugen, wie auf solch einen Vertrauensbruch nicht nur die Kündigung, sondern auch ein Strafverfahren folgte.

Auffällige Spesenabrechnungen im eigenen Betrieb – Münchner Privatdetektive greifen ein


Sollten Sie oder die Mitarbeiter Ihrer Buchhaltung Anzeichen für zweckentfremdete oder manipulierte Spesenabrechnungen entdeckt haben, empfiehlt sich der Einsatz unserer Detektei aus München, um sich vor der Ergreifung arbeitsrechtlicher Maßnahmen abzusichern und sich nicht auf einen monatelangen, offen geführten Rechtsstreit mit dem betreffenden Mitarbeiter einzulassen. Durch unsere Ermittlungen sammeln wir gerichtsverwertbare Beweise wie Video- und Fotomaterial sowie Zeugenaussagen, die Ihnen und Ihrem Betrieb dabei helfen, betrügerische Arbeitnehmer so schnell wie möglich aus der Firma zu entfernen und sie – bei Wunsch der strafrechtlichen Weiterverfolgung – ihrer gerechten Bestrafung zukommen zu lassen. Setzen Sie sich zu unseren Geschäftszeiten (Montag bis Freitag von 8:00 bis 19:00 Uhr) kostenfrei mit der Aaden Detektei München in Verbindung: 089 7007 4378-0.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH München
Amalienstraße 71
D-80799 München
Telefon: 089 7007 4378-0
Fax: 089 7007 4378-9
E-Mail: info@aaden-detektive-muenchen.de
Web: https://www.aaden-detektive-muenchen.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive-muenchen.de/2017/02/13/spesenabrechnungsbetrug-nachweis-und-konsequenzen/
https://www.aaden-detektive-muenchen.de/mitarbeiterüberwachung-observation/spesenbetrug/

Dienstag, 7. Februar 2017

Betriebs- und Konkurrenzspionage in Deutschlands Bankenzentrum Frankfurt

Daten sind das Hauptaugenmerk moderner Wirtschaftskrimineller


Frankfurt ist als Deutschlands und nach dem "Brexit" bald vielleicht sogar Europas Banken- und Börsenzentrum sowie Hessens Wirtschaftsstandort Nummer eins ein perfekter Umschlagplatz für zahlreiche Arten krimineller Machenschaften. Die immensen täglichen Geldflüsse locken Kleinkriminelle, organisierte Banden und professionelle Wirtschaftsspione auf den Plan, die es sich zum Ziel setzen, Firmen auszukundschaften und ihre geheimen Daten und Innovationen an Konkurrenten weiterzuverkaufen. Viele Unternehmen sind sich der immer größer werdenden Bedrohung durch Internetkriminalität und Spionage nicht bewusst und lassen betriebsinterne Daten auf leichtsinnige Weise fast gänzlich ungeschützt auf Servern liegen, die durch ein wenig technisches Know-how leicht gehackt und infiltriert werden können (Letzteres sowohl in Form von Datendiebstahl als auch von Datensabotage).

Unsere Frankfurter Wirtschaftsdetektive mahnen immer wieder, dass die Bedrohung aus dem Netz kaum groß genug eingeschätzt werden kann. Firmeninterne Daten wie Dokumente zu Produktentwicklungen, Kundenkarteien und Patentdetails sind vor allem – aber nicht nur – in innovationsbasierten Unternehmen mit aller Macht vor der Konkurrenz und ihren Spionen zu schützen. Die Aaden Detektei Frankfurt am Main hilft hierbei präventiv durch Verbesserungen der IT-Sicherheitsstrukturen, die Optimierung der Einbruchsicherheit von Betriebsräumlichkeiten, die Suche nach Abhörgeräten sowie durch die Einrichtung abhörsicherer Räume: 069 1201 8454-0.

Bedrohung aus der eigenen Belegschaft


Nicht nur von außen werden hessische und speziell Frankfurter Unternehmen bedroht, auch in den eigenen Reihen lauern Gefahren. Moralisch noch einigermaßen harmlos, im Ergebnis häufig aber nichtsdestoweniger fatale Beispiele sind fahrlässig arbeitende Angestellte, die leicht durchschaubare Passwörter verwenden oder mit geheimen Daten unachtsam umgehen und sie Hackern bspw. über Clouddienste auf den Präsentierteller legen. Noch arger können schwarze Schafe im Personal agieren, die nur auf ihre Chance warten, Daten weiterzugeben und sich somit neben dem eigentlichen Gehalt ein saftiges Zubrot von konkurrierenden Firmen zu verdienen (Bestechung). Im schlimmsten Fall sind diese kriminellen Angestellten nicht nur auf eine gelegentliche Finanzspritze aus, sondern sogar von Fremdfirmen eingeschleuste Spione, die gezielt Daten weitergeben und somit „ihrem“ Unternehmen einen gehörigen wirtschaftlichen Schaden bescheren.

All dies geschieht größtenteils unbemerkt von der Öffentlichkeit, schließlich hat kaum ein Unternehmen Interesse daran zuzugeben, wie oft und schwer es von Geheimnisverrat und internen Sicherheitslecks betroffen war. Den Ermittlern unserer Wirtschaftsdetektei in Frankfurt ist daher besonders daran gelegen, solche und ähnliche Fälle höchst diskret zu behandeln und zeitnah aufzuklären, um somit größere Schäden von den beauftragenden Unternehmen abzuwenden.

Globalisierung als internationaler Spionagekatalysator


Selbst in den harmonischsten und familiärsten Betrieben kann es immer wieder dazu kommen, dass das Vertrauensverhältnis von Arbeitgeber zu Arbeitnehmer auf hinterlistige Weise missbraucht wird. Interne Sicherheitslecks und Geheimnisverräter (ob nun bewusst oder fahrlässig) gibt es fast überall und besonders da, wo wenige Sicherheitsschranken zu bewältigen sind. Ein gut ausgearbeitetes Sicherheitskonzept sowie klar definierte Regeln und Konsequenzen für die Weitergabe sensibler Daten helfen zwar, ein Fürsorgebewusstsein unter arglosen Angestellten zu schaffen und Kleinkriminelle abzuschrecken, jedoch sorgen sie kaum dafür, professionelle Betriebsspione zu beeindrucken oder sie von ihrem illegalen Vorhaben abzubringen. 

In der heutigen Zeit der Globalisierung, des immer größer werdenden Weltmarktes und des stetig steigenden Erfolgsdrucks zählt es zum Geschäftsmodell vieler Firmen, Innovationen der Konkurrenz auszuspionieren und sie infolgedessen vor dem eigentlichen Entwickler auf den Markt zu bringen. Dass es sich dabei um Industriespionage handelt, ist sämtlichen Beteiligten bewusst. Neben Plagiaten und Markenverletzungen gibt es zudem noch weitere Formen der illegalen Informationsweitergabe, die nicht selten erhebliche Schäden anrichten; so kann bspw. die Übermittelung von Kundenkarteien zu aggressiver Kundenabwerbung führen. Die Weitergabe geheimer und schützenswerter Informationen durch Arbeitnehmer verletzt nicht nur jeden Tarif- und Arbeitsvertrag, sondern ist eine Straftat, bei deren Aufklärung unsere Privatdetektive aus Frankfurt jederzeit aktiv mithelfen. Durch Einschleusungen einzelner Ermittler in betroffene Betriebe oder durch außerbetriebliche Observationen verdächtiger Angestellter hilft die Detektei Aaden bei der Beschaffung gerichtsverwertbarer Beweise und somit bei der Verurteilung der Täter.

Frühzeitige Intervention zur Prävention weiterer Schäden


Auch wenn es aufgrund der Natur der Sache kaum möglich ist, verlässliche Werte zum Zahlenverhältnis zwischen Mitarbeiterspionage und externem Informationsdiebstahl zu erfassen, entfällt gemäß der Erfahrung unserer Detektei aus Frankfurt am Main auf beide Arten jeweils etwa die Hälfte der Fälle. Hinter Attacken von außen stecken im heutigen Computerzeitalter oftmals Hacker, die auf Geheiß von Konkurrenten virtuell in das Firmennetz „einbrechen“, um Informationen abzugreifen. Doch auch andere trickreiche Strategien zur Erlangung interner Daten zeigen sich erfolgreich: Durch legendierte Anrufe werden Arbeitsabläufe oder die Anwesenheit einzelner Mitarbeiter in Erfahrung gebracht; gefälschte Emails mit Aufrufen zur erneuten Zusendung vertraulicher Daten tun ihr Übriges, wenn vertrauensselige Sekretärinnen oder Verwaltungsangestellte diesen nachkommen und somit ungewollt der Konkurrenz in die Hände spielen. 

Der wirtschaftliche Schaden, der aus solchen mehr oder weniger langfristig geplanten und ausgeklügelten Angriffen auf interne Firmendaten folgt, ist kaum zu bemessen: Abgesehen von offenkundigen Schadenssummen, beispielsweise in Form von sinkenden Absatzzahlen im Vergleich zum Vorjahr, kann in aller Regel nicht genau abgesehen werden, auf welchen Betrag sich der eigentliche Gewinn belaufen hätte, wenn der betreffende Betrieb ein neues Produkt ohne den Eingriff von Spionen auf den Markt hätte bringen können. Außerdem ist es kaum möglich zu bestimmen, welche Folgegewinne auf Weiterverkäufe oder Erweiterungen von Patenten hätten entfallen können. Millionensummen sind keine Seltenheit. Daher sollten bereits beim kleinsten Verdacht auf internes Fehlverhalten oder mutmaßliche Attacken von außerhalb kompetente Experten mit der Fallaufklärung betraut werden. Setzen Sie ruhigen Gewissens auf unsere erfahrenen Detektive für Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet: info@aaden-detektive-frankfurt.de.

Internetkriminelle können noch so professionell vorgehen, einen digitalen Fingerabdruck hinterlassen sie auf die eine oder andere Weise immer.

Ein erster Verdacht keimt auf? Wir können helfen.


Sollte bei Ihnen der Verdacht aufkommen, dass entweder einer Ihrer Mitarbeiter sensible Firmendaten weitergibt oder dass Sie von der Konkurrenz durch Hacker, eingeschleuste Spione oder ähnliches ausgespäht werden, zögern Sie nicht, sich möglichst zeitnah an die Aaden Wirtschaftsdetektei in Frankfurt am Main zu wenden. Unsere Ermittler beraten Sie kostenfrei über unsere Handlungsmöglichkeiten, die zur Ergreifung von Betriebsspionen bzw. zur Entdeckung externer Spionagemaßnahmen führen können. Sie erreichen uns von Montag bis Freitag in der Zeit von 08:00 bis 19:00 Uhr unter der folgenden Rufnummer: 069 1201 8454-0.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Frankfurt am Main
Barckhausstraße 1
D-60325 Frankfurt am Main
Telefon: 069 1201 8454-0
Fax: 069 1201 8454-9
E-Mail: info@aaden-detektive-frankfurt.de
Web: https://www.aaden-detektive-frankfurt.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive-frankfurt.de/2017/02/06/betriebs-und-konkurrenzspionage-in-deutschlands-bankenzentrum-frankfurt/
https://www.aaden-detektive-frankfurt.de/wirtschaftskriminalität/konkurrenzspionage/

Freitag, 27. Januar 2017

Lager- und Transportkriminalität: Diebstahl, Unterschlagung, Raub

Wirtschaftsdetektive ermitteln gegen illoyale Mitarbeiter und Diebstähle von außen


Eine im Jahr 2013 vom Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen veröffentlichte Broschüre über Transportkriminalität zeigt erschreckende Zahlen: Mehr als 200.000 Transporte sind in Deutschland jährlich von Frachtdiebstahl betroffen und tragen somit erheblich zur europaweiten Schadenssumme von über 8 Milliarden Euro bei (Schätzung der Europäischen Union). Das Gefühl, sich in Deutschland in Sicherheit wiegen zu können, weil Frachten größtenteils im osteuropäischen Ausland von Diebstählen betroffen seien, weicht mehr und mehr der Gewissheit, dass auch hierzulande organisierte Banden und gewiefte Lageristen bzw. Transporteure als Einzeltäter oder in Komplizenschaft Produkte und Teile von Frachten an sich reißen, verschwinden lassen und illegal verkaufen. Oftmals sehen sich die Leitungen betroffener Unternehmen dazu gezwungen, Wirtschaftsdetektive für Observationen zu beauftragen oder in ihre Betriebe und Lager einzuschleusen, um das Verschwinden von Einnahmen oder Transportgütern aufzuklären.

Besonders mit Blick auf die Prognose des Bundesverkehrsministeriums, das bis 2025 einen 27-prozentigen Anstieg der Transportmengen und eine Wertsteigerung um 53 % der transportierten Ware pro Tonne kalkuliert, sind Schäden im hohen Millionen- bis Milliardenbereich allein für deutsche Unternehmen zu erwarten. 30,5 % des Bruttoinlandproduktes entfallen auf die produzierenden Gewerbe und die Baugewerbe. Somit ist ein gutes Drittel der deutschen Wirtschaftskraft durch Transportkriminalität bedroht und muss unter Einsatz sämtlicher zur Verfügung stehender Mittel geschützt werden. Durch Einschleusungen bei Transportbetrieben, Observationen der Lastkraftwagen bei Be- und Entladung der Ware und durch legendierte Treffen bzw. Kontaktanbahnungen helfen unsere Frankfurter Detektive geschädigten Betrieben, Diebe von Frachtgütern zu ermitteln und gerichtsfest zu überführen. Gerade im Bereich der Lager- und Transportkriminalität blickt unsere Detektei in Frankfurt am Main auf zahlreiche positive Ermittlungserfahrungen zurück und steht gern auch Ihrem Unternehmen zur Verfügung: 069 1201 8454-0.

Lagerkriminalität als internes Problem produzierender Unternehmen


Nicht nur auf Transportfahrten kommt es wegen der Fahrlässigkeit der LKW-Führer und der Gerissenheit organisierter Banden zu Verlusten von Warengütern, vielmehr stecken oftmals vorsätzlich handelnde Mitarbeiter aus den eigenen Reihen dahinter. Sie entwenden häufig nicht erst auf dem Transportweg, sondern bereits im Lager Teile der Fracht, um sie für sich einzubehalten oder gewerbsmäßig illegal weiterzuverkaufen, sich also des Diebstahls bzw. der Unterschlagung und der Hehlerei schuldig zu machen. Besonders dann, wenn sich die Lager nicht nahe der eigentlichen Produktionsstätte und des Unternehmenssitzes befinden, ist es für die Betriebsleitung schwierig oder sogar unmöglich, derlei Fehlverhalten der Lageristen zeitnah zu bemerken, geschweige denn nachzuweisen. Durch den Schutz der Privatsphäre, der auch an der Arbeitsstätte gilt, sind Kameras zur Überwachung der Mitarbeiter nur bedingt zulässig und hilfreich; viel passiert eben dort, wo die Kameras nicht hinschwenken. Die Einschleusung unserer Frankfurter Privatdetektive in den betroffenen Betrieb/das Lager bietet eine effektive Möglichkeit, untreue und kriminelle Mitarbeiter in flagranti zu überführen. 

Durch Veruntreuung und Unterschlagung von Lagerware sowie Hehlerei mit selbiger entstehen deutschen Unternehmen zusätzlich zu Transportdiebstählen weitere Schäden im dreistelligen Millionenbereich. Der genaue Umfang lässt sich nicht bestimmen, weil viele Taten, wenn überhaupt, erst viel zu spät entdeckt werden und die Dunkelziffer sehr hoch einzuschätzen ist. Außerdem kommen zum Wert der entwendeten Ware auch noch diejenigen Summen hinzu, die durch notwendige Nachproduktionen, Neuverpackung, Lagerung und Transport entstehen. Bei einer detektivischen Lagereinschleusung tritt der entsprechende Ermittler als neuer Kollege des oder der verdächtigen Lageristen auf. Durch persönlichen und beruflichen Kontakt zwischen Detektiv und Angestelltem unter der glaubwürdigen Legende "Kollege" lassen sich gerichtsfeste Beweise für die Entwendung und den Weiterverkauf von Waren sammeln. Die schriftlich niedergelegten Ermittlungsergebnisse aus den Beobachtungen und Befragungen unseres eingeschleusten Wirtschaftsdetektivs aus Frankfurt, seine möglichen Zeugenaussagen vor Gericht und etwaige fotografische Dokumentationen ermöglichen die Verurteilung des straffälligen Mitarbeiters.

Reduzierung des Kriminalitätsrisikos | Aufklärung von Mitarbeitern und weitere Sicherheitsvorkehrungen


In der eingangs erwähnten Broschüre des LKA Niedersachsen wird darauf hingewiesen, welche Transportgüter für Diebe und Hehler am interessantesten sind. Das "Idealgut" weist demnach folgende Eigenschaften auf:
  • erheblicher Marktwert,
  • breiter Abnehmerkreis,
  • vorzugsweise eine handliche Größe zur Erleichterung des Abtransports.

Den letzten Punkt sieht unsere Detektei aus Frankfurt eher kritisch, da wir in der Vergangenheit zahlreiche Diebstahlsfälle mit durchaus voluminösen Waren bearbeitet haben: Rohmaterialien, Werk- und Baustoffe, Altmetall u.a. Der Abtransport erfolgt in diesen Fällen aufgrund der Größe und/oder Beschaffenheit der Waren für gewöhnlich mit dem Einsatz eines weiteren Lastkraftwagens.

Um das Risiko von Diebstählen auf dem Transportweg zu minimieren, gilt es, Transporteure gut zu schulen. Schließlich sind Raststätten der häufigste Tatort, weil dort im Schatten des LKW oder im Schutz der Nacht Planen aufgeschnitten werden und Ware entwendet wird, ohne dass der Fahrer überhaupt etwas davon mitbekommt. Bei jedem fünften Diebstahl kommt es allerdings sogar zu Angriffen auf die Fahrer, bei denen nicht selten ihr Leben in Gefahr gebracht wird. Bei Gewaltanwendung bzw. auch schon bei Gewaltandrohung handelt es sich nicht mehr um den Straftatbestand des Diebstahls, sondern um Raub nach § 249 StGB. Gern berät die Aaden Detektei Frankfurt/Main Logistikunternehmen und deren Auftraggeber hinsichtlich der Verbesserung ihrer Sicherheitsvorkehrungen, um die Unversehrtheit der Fahrer und der Ware so gut wie möglich sicherzustellen: info@aaden-detektive-frankfurt.de.

Gerade während der nächtlichen Schlafpausen der Transportfahrer auf abgelegenen Rastplätzen kommt es häufig zum Frachtdiebstahl durch Dritte.


Informationsabfluss als Ansatzpunkt für Täter


Oftmals sind Diebstähle, die von externen Kriminellen verübt werden, nur möglich, weil vorab auf interne Informationen zugegriffen wurde. Dies kann unter anderem erfolgen durch:
  • gezieltes Abhören von Telefonaten,
  • Bestechung/Korrumpierung von Angestellten des Zielunternehmens zwecks Geheimnisverrat,
  • Komplizenschaft mit Angestellten in Form einer Gewinnbeteiligung am Diebstahl,
  • Ausspähen digitaler Daten (Hacking, Spionagesoftware, Phishing etc.).

Die meisten Sicherheitsvorkehrungen, die sich in Hinblick auf diese Probleme ergreifen lassen, nützen freilich wenig, wenn der Transportfahrer oder die involvierten Lageristen für das Verschwinden der Ladung verantwortlich zu machen sind. Diesen Kriminellen kann man nur auf die Schliche kommen, indem man sie auf frischer Tat ertappt oder bei kompromittierenden Aussagen erwischt – zum Beispiel durch einen Einsatz unserer Privatdetektive aus Frankfurt a.M.

Unvollständige Lieferungen, Ungereimtheiten im Lager – was können Sie als Unternehmer tun?


Sollte Ihre Produktionsstätte einmalig oder wiederholt Schauplatz des unerklärlichen Verschwindens wertvoller Ware geworden sein, oder haben Sie den begründeten Verdacht, Ihre Mitarbeiter könnten Teile der Fracht im Lager oder auf dem Transportweg veruntreuen, so laden wir Sie ein, sich mit unserer Frankfurter Wirtschaftsdetektei in Verbindung zu setzen.

Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir ein Konzept, um die verschwundene Fracht aufzuspüren und die Verantwortlichen – nach Möglichkeit inklusive der Hehler – zu überführen. Sei es durch Observationen verdächtiger Mitarbeiter, sei es durch die Kontrolle der Fracht auf der Transportstrecke oder durch die legendierte Einschleusung eines Detektivs. Unsere Detektei steht Ihnen mit diesen und vielen weiteren Einsatzmöglichkeiten zur Verfügung. Lassen Sie sich unter der folgenden Rufnummer kostenlos zu unseren Geschäftszeiten (Montag bis Freitag, 08:00 bis 19:00 Uhr) beraten: 069 1201 8454-0.

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Frankfurt am Main
Barckhausstraße 1
D-60325 Frankfurt am Main
Telefon: 069 1201 8454-0
Fax: 069 1201 8454-9
E-Mail: info@aaden-detektive-frankfurt.de
Web: https://www.aaden-detektive-frankfurt.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive-frankfurt.de/2017/01/26/lager-und-transportkriminalität-diebstahl-unterschlagung-raub/
https://www.aaden-detektive-frankfurt.de/wirtschaftskriminalität/frachtkriminalität/