Dienstag, 25. April 2017

Schuldnersuche nach Betrug mit Fahrzeug-Leasingvertrag

Urkundenfälschung zulasten der Lebensgefährtin


Vom eigenen Lebensgefährten schamlos ausgenutzt und über den Tisch gezogen – das war der Klientin der Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH, Frau Winsen aus Lüneburg, widerfahren. Sie wurde auf Drängen des Lebensgefährten, Herrn Neumann, als Geschäftsführerin von dessen Firma eingesetzt, die mittlerweile von Amtswegen gelöscht werden sollte. Herr Neumann – die Zielperson unserer Detektive in Lüneburg* – missbrauchte das Vertrauen Frau Winsens, indem er unter anderem einen Leasingvertrag für ein hochwertiges Fahrzeug auf ihren Namen abschloss und dafür ihre Unterschrift fälschte. Von dieser Urkundenfälschung erfuhr Frau Winsen erst nach der Trennung, als Herr Neumann bei einem Unfall einen Totalschaden an dem Fahrzeug verursachte und Frau Winsen seitdem für die Selbstbeteiligung der Versicherung sowie für die Leasingraten aufkommen musste.

Immerhin gelang es ihr, einen gerichtlichen Titel gegen den Betrüger zu erwirken. Da allerdings weder die Wohnadresse Herrn Neumanns noch der Standort des Fahrzeugs bekannt waren, ließ sich der Titel nicht vollstrecken. Um beide herausfinden zu lassen, beauftragte Frau Winsen unsere Detektei in Lüneburg (040 4223 6960).

Schneller Rechercheerfolg bei der Schuldnerermittlung


Vorweg: Den vorliegenden Fall lösten unsere Ermittler mehrgleisig, nämlich durch Recherche, Objektprüfungen und Befragung. Im Zuge der Erstrecherche wurde bekannt, dass die Zielperson nicht (mehr) an ihrer Meldeadresse wohnte, bereits Rente bezog und Geschäftsführer einer weiteren GmbH in Lüneburg war. Ob diese GmbH tatsächlich Geschäftstätigkeiten ausführte und ob die Zielperson unserer Wirtschaftsdetektive in Lüneburg dort eventuell sogar anzutreffen war, sollte durch eine Ortsüberprüfung in Erfahrung gebracht werden:

Zwar hielt sich der Geschäftsführer Herr Neumann nicht persönlich in den tatsächlich existierenden Räumlichkeiten der GmbH auf, jedoch konnte durch legendierte Befragung die Wohnadresse in Erfahrung gebracht und kurz darauf auch bestätigt werden, da sie sich unweit des Geschäftssitzes befand. Das Einfamilienhaus der Zielperson machte einen gehobenen Eindruck.

Klientin am Tag der Vertragsunterschrift nicht einmal im selben Land


Um weitere Informationen zum Fahrzeugzustand sowie Kopien der Leasingverträge zu erhalten, setzte sich unser Rechercheur mit dem finanzierenden Kreditinstitut in Verbindung. Aus den Verträgen ging hervor, dass sie von Frau Winsen im Jahr 2007 vierfach unterschrieben worden seien. Als Unterzeichnungsort war Stade vermerkt, jedoch hielt sich unsere Auftraggeberin an diesem Tag nachweislich nicht einmal in Deutschland auf. Zudem konnte in Erfahrung gebracht werden, dass das Leasingfahrzeug noch immer auf die zu löschende GmbH gelistet, jedoch bereits seit 2009 nicht mehr in Betrieb war.

Da durch die Verträge auch bekannt wurde, über welches Autohaus die Abwicklung erfolgte, begab sich einer unserer Privatdetektive in Lüneburg dorthin, um weitere Nachforschungen anzustellen. Der Ermittler konnte den Inhaber persönlich antreffen und den Ablauf des damaligen Geschäfts mit ihm erörtern. Herr Neumann sei sehr eloquent gewesen, an weitere Details könne sich der Geschäftsführer allerdings nicht erinnern. Die Akte lagere im Archiv und eine Überprüfung würde mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Immerhin wusste der Inhaber noch, welcher Verkäufer das Geschäft abgewickelt hatte; dieser arbeite seit Jahren nicht mehr in dem Autohaus. Unser Detektiv erhielt die Kontaktdaten des Verkäufers, wobei eine entsprechende telefonische Nachfrage keine weiteren Erkenntnisse einbrachte, da sich auch dieser Mann nicht mehr erinnern konnte.


Weitere Geschädigte der Zielperson


Im Zusammenhang mit dem Rechtsstreit gegen die Zielperson wurde ein involvierter Rechtsanwalt bekannt, den einer unserer Detektive nach vorheriger telefonischer Rücksprache aufsuchte. Der Anwalt gab an, sich mehrfach mit der Zielperson getroffen zu haben, diese sei ein aalglatter Typ. Laut den Aussagen Herrn Neumanns befinde sich das Leasingfahrzeug in einer nicht näher bekannten Werkstatt in der Nähe seines Sohnes und werde von dort nicht herausgegeben, da es diverse unbezahlte Werkstattrechnungen gebe. Im nächsten Ermittlungsschritt musste also der Sohn ermittelt werden. Durch Recherche wurden sein Name und seine Wohnadresse in Lüneburg bekannt, jedoch brachte dieser Weg keine neuen Erkenntnisse.

In der Zwischenzeit jedoch meldete sich das Autohaus, das den Leasing-Deal abgewickelt hatte, erneut bei unserer Wirtschaftsdetektei in Lüneburg und teilte mit, dass die Akte nunmehr vorliege. Daraus ging ein weiterer erheblicher Unfallschaden hervor, der durch das besagte Autohaus repariert worden, jedoch von Herrn Neumann ebenfalls nicht bezahlt worden sei. Erst zwei Jahre nach der Einreichung der Klage habe er die ausstehende Selbstbeteiligung überwiesen.

Auffindung des verschwundenen Fahrzeugs


Weitere Ermittlungen in Kooperation mit dem finanzierenden Kreditinstitut lieferten schließlich eine heiße Spur zu einem möglichen Standort des verschwundenen Fahrzeugs. Bis 2009 hatte sich der Pkw demnach auf dem Gelände einer Tuning-Werkstatt in der Nähe von Lüneburg befunden. Sollte er von dort veräußert worden sein, bestünde die Möglichkeit einer Rückführung und somit finanziellen Entschädigung des Kreditinstituts, an das Frau Winsen erhebliche Raten zahlen musste. Entsprechend begab sich einer unserer Detektive für Lüneburg persönlich zu dieser Werkstatt, da bei einem Anruf die Gefahr bestanden hätte, dass vorhandenes Beweismittel beiseite geschafft wird.

Vor Ort kam der Ermittler direkt ins Gespräch mit dem Werkstattinhaber, der sofort bestätigte, dass sich das gesuchte Fahrzeug seit über sieben Jahren auf seinem Gelände befinde und dort verwahrt werde, weil auch er offene Forderungen gegen Herrn Neumann zu beklagen habe. Da es sich um ein Leasingfahrzeug handelte, sei dem Inhaber der Verkauf rechtlich nicht möglich gewesen, allerdings habe er gleichfalls nicht eingesehen, den Pkw ohne Begleichung der offenen Posten herauszugeben. Dass das Fahrzeug geleast war, erfuhr der Meister erst, als Behördenmitarbeiter auf seinem Werkstattgelände auftauchten und den Pkw auf Weisung der Stadt Lüneburg stilllegten – höchstwahrscheinlich wegen nicht bezahlter Kfz-Steuern. Im Nachhinein hatte der Inhaber ferner erfahren, dass das Fahrzeug zuvor von einer anderen Werkstatt aus der Nähe hätte repariert werden sollen, dort lehnte man den Auftrag nach einigen Wochen aber wegen schlechter Erfahrungen mit der Zielperson ab. Herrn Neumann interessiere das ganze Theater wohl nicht und so stehe das Auto mit brandneuem Motor eben vor Ort und vergammele.


Ermittlungserfolg gegen notorischen Betrüger


Unser Detektiv und der sehr offene, sympathische Meister kamen noch überein, dass der Kfz-Mechaniker Frau Winsen sicherheitshalber ein Angebot für die Fahrzeugaufbereitung übermitteln werde. Anschließend könnte man den Pkw zu einem deutlich höheren Preis veräußern und so eventuell einen bedeutenden Teil der Restzahlungsschuld für das Kreditinstitut einnehmen. Die Notwendigkeit hätte allerdings auch nur dann bestanden, wenn sich der Titel nicht hätte vollstrecken lassen – doch im Zuge der Recherchen unserer Privatdetektei in Lüneburg wurden schließlich beide Auftragsziele erreicht: die Ermittlung einer zustellfähigen Aufenthaltsadresse der Zielperson sowie des Standorts des durch Betrug erhaltenen Leasingfahrzeugs. Ferner lagen Informationen über Rentenzahlungen, Firmenbeteiligungen und Wohneigentum Herrn Neumanns vor, sodass von einem Vollstreckungserfolg ausgegangen werden konnte.

Bei jeder Befragung von Personen, die in Geschäftsbeziehungen mit Herrn Neumann involviert waren, erhärtete sich der Eindruck eines notorischen Zechprellers und Berufsbetrügers – ein Menschenschlag, der nach der Erfahrung unserer Detektive leider alles andere als selten ist und sich wahrnehmbar sogar noch immer weiter verbreitet.

*Hinweise*


Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.

*Sämtliche Einsätze der Aaden Wirtschaftsdetektei Hamburg werden in unserer Zentrale durch unsere Einsatzleitung in Hamburg bearbeitet. Wir verfügen über ein Netzwerk qualifizierter geprüfter Ermittler, die innerhalb kurzer Zeit vor Ort für Sie tätig werden können.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Hamburg
Contor Center Hamburg
Katharinenstraße 30a
D-20457 Hamburg
Telefon: 040 4223 6960
E-Mail: info@aaden-detektive-hamburg.de
Web: https://www.aaden-detektive-hamburg.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Tanja Gilke
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive-hamburg.de/2017/04/23/schuldnersuche-nach-betrug-mit-fahrzeug-leasingvertrag/
https://www.aaden-detektive-hamburg.de/detektei-lüneburg-wirtschaftsdetektiv-lüneburg/
https://www.aaden-detektive-hamburg.de/wirtschaftskriminalität/leasingbetrug/

Montag, 17. April 2017

Versicherungsbetrug: vorgetäuschter Fahrzeugschaden nach Unfall

Fragwürdiger Reparaturkostenvoranschlag


Im Sommer 2016 hatte der hiesige Auftraggeber der Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH in Fulda* mit seinem Pkw einen Unfallschaden verursacht. Versehentlich war er mit sehr niedriger Geschwindigkeit rückwärts gegen ein parkendes Fahrzeug gerollt. Es kam zu einer Berührung der mit einer Schutzkappe abgedeckten Anhängerkupplung des verursachenden Pkw mit dem Nummernschild des parkenden Autos. Der anschließend gefertigte Kostenvoranschlag für die Reparatur des Schadens wurde auf eine vierstellige Summe angesetzt und bildete die Grundlage für die Schadenersatzzahlung der Versicherung des Auftraggebers unserer Detektive in Fulda. Der Klient hatte nicht nur eine Selbstbeteiligung zu zahlen, sondern musste auch eine Prämienerhöhung hinnehmen.

Da der durch den Unfall verursachte sichtbare Schaden allerdings nur eine kleine Eindellung am Kennzeichen betraf und die zum Kostenvoranschlag mitgelieferten Fotoaufnahmen nicht mit dem ursprünglich festgestellten Schaden korrelierten, bezweifelte unser Auftraggeber die Korrektheit des Werkstattangebots und witterte Verwicklungen zwischen dem KFZ-Meister und der Unfallgeschädigten, die sich nach seiner Ansicht womöglich auf einen gemeinschaftlichen Versicherungsbetrug geeinigt hatten. Das Auftragsziel unserer Detektei für Fulda bestand darin, diesen Verdacht zu prüfen und bei einer etwaigen Bestätigung gerichtsfeste Beweise vorzulegen.

Ein Werkstattbesuch, der nichts kostet, sondern sogar noch Geld einbringt? Diesen Verdacht unseres Auftraggebers aus Fulda galt es zu prüfen.


Fotoabgleich mit einem baugleichen Fahrzeug


Im ersten Ermittlungsschritt unternahm unser leitender Privatdetektiv in Fulda eine Sichtprüfung eines Fahrzeugs, das dem beschädigten Unfallfahrzeug baugleich war. Um die Fotoaufnahmen aus dem Kostenvoranschlag mit dem baugleichen Fahrzeug vergleichen zu können, fertigte unser Ermittler Fotos aus identischen Perspektiven; teilweise war hierfür die Demontage einzelner Teile notwendig. Zu den fotografierten Ansichten zählten nicht nur Detailaufnahmen des Nummernschildhalters, dessen Beschädigung am Unfallfahrzeug unstrittig war, sondern auch Frontal- und Draufsichten, teils mit geöffneter Motorhaube.

Bereits bei der Erstauswertung der Fotografien ergaben sich Ungereimtheiten. So waren auf den Aufnahmen des angeblichen Unfallfahrzeugs verschiedene Merkmale zu erkennen, die am baugleichen Pkw nicht existierten. Hierzu zählten unter anderem eine Haltenase, eine längliche Karosserieeinpressung ab Werk, mehrere Bohrungen für die Nummernschildhalterung sowie eine Delle im Kunststoff, die nicht mit dem Unfallhergang korrelierte. Um diese Punkte und weitere offene Fragen zu besprechen, begab sich unser Wirtschaftsermittler am Folgetag zu der Kfz-Werkstatt, die den Kostenvoranschlag gefertigt hatte.

Befragung des Werkstattmeisters


Beim Besuch unseres Wirtschaftsdetektivs in Fulda zu den regulären Geschäftszeiten der KFZ-Werkstatt stellte sich selbige als zwar vorhanden, jedoch zu diesem Zeitpunkt geschlossen heraus. Mittels Befragung von Anwohnern konnte der Rechercheur die Wohnadresse des Werkstattinhabers, der auch den Kostenvoranschlag gefertigt hatte, in Erfahrung bringen. Tatsächlich traf er den KFZ-Meister auf dessen Grundstück an, schilderte ihm den Sachverhalt wahrheitsgemäß, d.h. ohne Nutzung einer Legende, und befragte ihn zu diversen offenen Punkten.

Zunächst bejahte der KFZ-Mechaniker, den Kostenvoranschlag und die Fotos selbst gefertigt zu haben. Da die Bilder des Mechanikers nicht mit dem Vergleichsfahrzeug korrelierten und für das Abfotografieren der gleichen Perspektiven durch unseren Ermittler Demontagen notwendig gewesen waren, fragte der Detektiv den KFZ-Meister, ob dieser vor der Erstellung der Aufnahmen Teile verändert oder demontiert hatte. Der Automechaniker verneinte, abgesehen vom Kennzeichen Veränderungen/Demontagen vorgenommen zu haben. Auf weitere Nachfrage, was genau repariert worden sei, gab der Werkstattinhaber an, dass er den Stoßfänger hinter dem Nummernschild sowie das Kennzeichen selbst habe ausbeulen müssen. Als sich der Ermittler erkundigte, wie die Reparatur eines solchen Stoßfängers durchgeführt werde, zeigte sich der KFZ-Meister ungehalten; er habe fast 30 Jahre Berufserfahrung und wisse sehr genau, was er tue. Unser Privatdetektiv in Fulda bedankte und verabschiedete sich im Anschluss. Ominös erschien ferner, dass die im Kostenvoranschlag aufgeführte Adresszeile der Geschädigten mit Tipp-Ex überzogen und handschriftlich verändert worden war. Der Meister gab an, diese Änderung nicht vorgenommen zu haben.

Einholung zweier unabhängiger Expertenmeinungen


Unter der Annahme, dass die dokumentierten Schäden, auf denen das ursprüngliche Reparaturangebot basierte, behoben werden sollten, holte sich der Ermittler unserer Wirtschaftsdetektei in Fulda ein alternatives Angebot einer offiziellen Vertragswerkstatt aus der Region mit demselben Abrechnungssystem ein. Dieses Angebot belief sich auf lediglich zwei Drittel des ersten Kostenvoranschlags – unter anderem, weil der Stundenlohn des Ursprungsangebots der freien Werkstatt Ausmaße eines Porsche-Zentrums oder einer Mercedes-Vertragswerkstatt annahm und rund 100-300 % über den Sätzen diverser angefragter Vergleichswerkstätten aus derselben Region lag. Auch die angegebene Stundenzahl für die Reparaturen wurde als völlig überzogen bezeichnet – die Vertragswerkstatt hätte nicht einmal die Hälfte der Stunden veranschlagt.

Im weiteren Ermittlungsverlauf suchte unser Detektiv einen befreundeten KFZ-Mechaniker auf, um ihn zum Sachverhalt und speziell zu der Problematik zu befragen, ob es sich beim ursprünglich fotografierten Pkw überhaupt um das Unfallfahrzeug handeln konnte. Der Mechaniker sagte zweifelsfrei aus, dass die Fotos aus dem Kostenvoranschlag auf keinen Fall ein KFZ dieses Typs zeigten – egal welchen Baujahrs. Ferner bestätigte er die Vermutung unseres Ermittlers, dass bei einem Aufprall von einer Stärke, der die angegebenen Schäden am Stoßfänger hinter dem Kennzeichen verursacht hätte, gleichfalls eine größere Beschädigung am Kennzeichen selbst entstanden wäre, die sich in Materialrissen am Stoßdämpfer und in einer teilweise gebrochenen Nummernschildhalterung manifestiert hätten. Beides war jedoch laut Kostenvoranschlag nebst der gefertigten Fotos und auch nach Aussage des verdächtigen KFZ-Meisters selbst nicht der Fall.

Abrechnung von Vorschäden über die Versicherung unseres Auftraggebers


Das Foto des Schadens am Nummernschild korrelierte nicht mit dem Foto desselben Bereichs, das der Klient unserer Detektei in Fulda noch am Unfallort gefertigt hatte. Speziell gab der KFZ-Meister eine zweite Delle an einer anderen Stelle des Nummernschilds an, jedoch ist der Logik folgend auszuschließen, dass ein einziger Kontakt mit einer abgedeckten Anhängerkupplung zwei Dellen an horizontal circa 15 Zentimeter voneinander entfernten Stellen verursacht. Da die zweite Delle mit diversen Materialrissen einherging, in denen sich im Unterschied zur fraglos von unserem Klienten verursachten Delle bereits deutlich sichtbarer Schmutz abgelagert hatte, muss auf einen Vorschaden geschlossen werden, der im Zuge dieses Unfalls abgerechnet wurde. Einen ähnlich gelagerten Vorschaden hatte die Geschädigte bereits am Unfalltag mit den Worten "Das wird teuer, das hatte ich vor kurzem schon einmal" zugegeben.

Denkbar wäre zudem, dass die Delle vorsätzlich inszeniert wurde. Zumindest beim Vergleichsfahrzeug ließ sich der Kunststoff in diesem Bereich per Hand eindrücken und begab sich nach kurzer Wartezeit automatisch zurück in den Ursprungszustand. Falls dies beim angeblichen Unfallfahrzeug ebenfalls möglich war, hätte man auf diese Weise leicht einen Schaden vortäuschen können. 


Zweifelloses Ergebnis: Versicherungsbetrug


In diesem Ermittlungsverfahren unserer Privatdetektei in Fulda ging es nicht um die Feststellung einer Unfallschuld, sondern um die Frage sowie bei Bejahung um die Art und Weise, ob/wie sich durch Vorspiegelung falscher bzw. durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen ein rechtswidriger Vermögensvorteil zu Lasten der Versicherung und des unfallverursachenden Versicherungsnehmers verschafft wurde. Im Ergebnis muss festgestellt werden, dass es sich bei dem Pkw, der für den Kostenvoranschlag fotografiert wurde, auf keinen Fall um das Unfallfahrzeug handeln konnte.

Offensichtlich wurde der ältere Schaden über die Versicherung unseres Klienten abgerechnet. Beim eigentlichen Schaden handelte es sich lediglich um einen Bagatellschaden, der lediglich die Kosten für ein neues Nummernschild hervorgerufen hätte. Im Übrigen waren bis Ermittlungsende weder das Nummernschild noch die Frontschürze am Unfallfahrzeug tatsächlich erneuert worden.


*Hinweise*


Hinweis: Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.

*Hinweis: Sämtliche Einsätze der Aaden Wirtschaftsdetektei Frankfurt werden in unserer Zentrale durch unsere Einsatzleitung in Frankfurt bearbeitet. Wir verfügen über ein Netzwerk qualifizierter geprüfter Ermittler, die innerhalb kurzer Zeit vor Ort für Sie tätig werden können.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Frankfurt am Main

Barckhausstraße 1
D-60325 Frankfurt am Main
Telefon: 069 1201 8454-0
Fax: 069 1201 8454-9
E-Mail: info@aaden-detektive-frankfurt.de
Web: https://www.aaden-detektive-frankfurt.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Tanja Gilke
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824


Quellen:
https://www.aaden-detektive-frankfurt.de/2017/04/16/versicherungsbetrug-vorgetäuschter-fahrzeugschaden-nach-unfall/
https://www.aaden-detektive-frankfurt.de/detektei-fulda-wirtschaftsdetektiv-fulda/
https://www.aaden-detektive-frankfurt.de/wirtschaftskriminalität/versicherungsbetrug/

Sonntag, 9. April 2017

Illegale Gewerbeausübung | Gewerbebetrug

Illegaler Wettbewerb mit drastischen Folgen für Wirtschaft und Sozialwesen


Illegale Beschäftigungen und illegale Gewerbeausübungen sind gesetzwidrige Formen der Erwerbstätigkeit. Sie schaden nicht nur dem Staat und dem Sozialsystem, indem Steuern, Sozialabgaben und weitere Nebenkosten nicht zur Auszahlung kommen, sondern auch legal arbeitenden Firmen, denen durch rechtswidrig agierende Mitbewerber Einbußen entstehen und im schlimmsten Fall sogar die Grundlage ihrer Existenz genommen wird. Besonders in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit sehen viele Arbeitssuchende keine andere Möglichkeit, als ihre Arbeitskraft illegal auf dem Schwarzmarkt anzubieten; dabei übersehen sie aber leider bzw. nehmen billigend in Kauf, dass sie mit ihrer illegalen Beschäftigung Betrieben Aufträge abgreifen, die nötig wären, um neue Einstellungen zu ermöglichen und Jobpositionen zu festigen. Entsprechend reduziert sich auch für den Täter selbst die Chance, für eine reguläre Arbeitsstelle berücksichtigt zu werden, die eine korrekte soziale Absicherung gewährleistet.

Da illegale Beschäftigungen und Gewerbeausübungen Arbeitsplätze vernichten und einen fairen Konkurrenzkampf vereiteln, wird die Aaden Wirtschaftsdetektei Leipzig vordergründig für betroffene legal agierende Wettbewerber tätig, um den gerichtsfesten Nachweis dieser Rechtsverstöße zu erbringen: 0341 3549 012-0.

Arbeit- und Auftraggeber von Schwarzarbeitern machen sich strafbar.


Geschäfts-, aber auch Privatleute sollten sich ihrer Verantwortung und der möglichen Konsequenzen bewusst sein, wenn sie für sich schwarzarbeiten lassen, denn nicht nur die Erbringung, sondern ebenso das Ausführenlassen von Schwarzarbeit ist strafbar und ordnungswidrig. Auch wenn man sicherlich leicht der Versuchung erliegt, die eigenen vier Wände schnell und günstig von Handwerkern ohne Gewerbeschein renovieren oder die Logistik im Lager des eigenen Betriebes von Schwarzarbeitern erledigen zu lassen, sollte man bedenken, welche wirtschaftlichen Auswirkungen und strafrechtlichen Konsequenzen eine solche illegale Beschäftigung nach sich ziehen kann.

Unsere Privatdetektive aus Leipzig sind regelmäßig im Einsatz, wenn beispielsweise Handwerksbetriebe feststellen, dass ihnen unverhältnismäßig viele Aufträge entgehen und diese höchstwahrscheinlich von oftmals aus dem Ausland stammenden Schwarzarbeitern abgegriffen werden. Um die Wirtschaft und den Konkurrenzkampf zu legalisieren, können unsere Detektive jederzeit von betroffenen Unternehmen engagiert werden. Gern nehmen wir eine entsprechende Auftragsanfrage telefonisch oder per Email (info@aaden-detektive-leipzig.de) entgegen.

Betreibt man ein illegales Gewerbe oder beschäftigt man Schwarzarbeiter, muss man sich natürlich auch nicht um gesetzliche Vorgaben wie den Mindestlohn kümmern – in vielen Branchen ein gewaltiger Wettbewerbsvorteil.

Fehlende rechtliche Absicherung und hohe Strafen


Die Problematik von Schwarzarbeit liegt nicht nur in der Verantwortung gegenüber Wirtschaft, Markt und Staat, sondern auch in der Qualität der verrichteten Tätigkeiten. Um beim Beispiel Handwerker zu bleiben: Engagiert man Arbeiter, die keinen Gewerbeschein vorweisen können, also auch nicht bei den entsprechenden Handwerkskammern eingetragen sind, handelt es sich nicht selten um Laien, die keine richtige Ausbildung, geschweige denn einen Gesellen- oder Meisterbrief vorweisen können. Möchte man wirklich, nur um Steuern und Sozialabgaben zu sparen, hinterher auf einem verpfuschten Rohbau oder falsch verlegten Rohren/Kabeln/Fliesen sitzenbleiben? Der Schaden wird nicht ersetzt, am Ende ist niemand verantwortlich, keine Person oder Firma kann haftbar gemacht werden. Ist man dennoch versucht, Schadenersatz für entstandene Mängel auf dem Rechtsweg einzufordern, schießt man sich am ehesten sogar ein Eigentor, denn man macht die Behörden darauf aufmerksam, dass man illegale Arbeiter eingesetzt hat. Entsprechend warnt unsere Wirtschaftsdetektei in Leipzig vor vorschnellen, meist finanziell motivierten Entscheidungen für Schwarzarbeiter, da die Folgen einer solchen Beauftragung nicht abgesehen werden können und diese häufig mit einem größeren Schaden als Nutzen endet.

Wenn ein schwarzes Arbeitsverhältnis oder die Ausübung eines nicht gemeldeten Gewerbes aufgedeckt wird, sind die Strafen nicht mehr mit kleinen Bußgeldern zu begleichen: Bei Vergehen im Bereich der Gewerbe- und Handwerksordnung kann es zu Summen bis zu 50.000 € kommen, Ordnungswidrigkeiten gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz werden sogar mit bis zu 300.000 € Strafe geahndet und zusätzlich wird noch der illegale Gewinn abgeschöpft. Besonders durch öffentliche Gelder geförderte Bauvorhaben haben einen Vorbildcharakter, dem entsprochen werden sollte. Dennoch kommt es gelegentlich vor, dass auch bei Großvorhaben von öffentlichem Interesse leichtfertig günstige Schwarzarbeiter angeheuert werden, wodurch, wenn dies beispielsweise durch unsere Leipziger Detektive aufgedeckt wird, dem öffentlichen Ansehen der ausführenden Firma wie auch des Bauträgers ein deutlicher Schaden entsteht.

Beliebte Gewerbe für Betrüger


Besonders häufig sind das Baugewerbe und das Gebäudereinigungsgewerbe von illegalen Gewerbeausübungen betroffen, da dort stets zeitnah Arbeitskräfte gesucht werden und somit gelegentlich mal ein Auge zugedrückt wird. Während sich arbeitslose Frauen oft durch Putzen ein illegales Zubrot zu ihren Sozialeinkünften dazuverdienen wollen, treibt es Männer häufig auf den Bau: Dort kann man sich schnell als Glaser, Schlosser, Tischler, Maurer etc. verdingen und dies oftmals, ohne einen Gewerbeschein vorzuzeigen oder einen Vertrag zu erhalten. Das Geld gibt es am Wochen- oder Monatsende bar auf die Hand und es bleiben keine Spuren für das Finanzamt zurück, die die Betrüger entlarven könnten. Doch falsch gedacht: Oft ist bereits einAnfangsverdacht vonseiten eines Konkurrenzunternehmens oder sogar eines Baukollegen ausreichend, um unsere Wirtschaftsdetektive aus Leipzig ins Spiel zu bringen: Wir ermitteln gegen die Verdächtigen und erbringen durch Observationen oder Einschleusungen in die illegal handelnden Betriebe gerichtsfeste Beweise.

Natürlich sind auch andere Branchen für Gewerbebetrüger interessant: Transportlogistik, KFZ-Reparaturen, Montage und selbst Dienstleistungsbetriebe arbeiten häufig ohne Gewerbeanmeldung (vereinzelt sogar im Detekteigewerbe). Eine Ausbildung zum Logistiker, Monteur oder Spediteur wird oftmals nicht vorausgesetzt, wenn Arbeitskräfte kurzzeitig „eingestellt“ werden. Das gleiche gilt für das Gastgewerbe, insbesondere für Kantinen bei Großereignissen wie Messen, Firmenfeiern etc. Ferner bietet die Land- und Forstwirtschaft viele Schlupflöcher für unausgebildete und nicht gewerblich gemeldete Arbeiter und Betriebe. Unsere Privatdetektei in Leipzig setzt ihre professionellen Ermittler zur Überprüfung entsprechender Verdachtsmomente ein.

Leipziger Detektei überführt Gewerbebetrüger


Sind Sie von einem Betrieb ohne Gewerbeschein hinterlistig getäuscht worden und sitzen nun auf einem verpfuschten Bau? Haben Sie einige Aufträge aufgrund von Schwarzarbeitern oder Konkurrenten ohne Gewerbeschein verloren und wollen die Täter überführen? Dann wenden Sie sich zu Beratungs- bzw. Beauftragungszwecken während unserer Geschäftszeiten (Montag bis Freitag, 08:00 bis 19:00 Uhr) an die Aaden Detektei Leipzig. Sie erreichen uns unter der folgenden Rufnummer: 0341 3549 012-0.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Leipzig

Brünner Straße 10
D-04209 Leipzig
Telefon: 0341 3549 012-0
Fax: 0341 3549 012-9
E-Mail: info@aaden-detektive-leipzig.de
Web: https://www.aaden-detektive-leipzig.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Tanja Gilke
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive-leipzig.de/2017/04/09/illegale-gewerbeausübung-gewerbebetrug/
https://www.aaden-detektive-leipzig.de/wirtschaftskriminalität/gewerbebetrug-schwarzarbeit/

Sonntag, 26. März 2017

Kautionsbetrug

Neue Betrugsmasche mit vierstelligen Schäden p.P.


Zu Beginn letzten Jahres kam es in neun kurz aufeinanderfolgenden Fällen zu einer dreisten neuen Betrugsmasche: Die Täter mieteten für einige Tage eine schöne, zentral gelegene Münchner Wohnung über das Ferienwohnungsportal Airbnb an, machten Fotos in der Wohnung und stellten diese mit einem Lageplan sowie allen wichtigen Details in Annoncen zur Anmietung online. Interessenten konnten so mit den Betrügern Besichtigungstermine ausmachen und erhielten im Anschluss an die Wohnungsbegehung alle eine Email mit der Zusage der vermeintlichen „Vermieter“. Sämtliche Interessenten wurden in der Email aufgefordert, eine Kaution in Höhe von drei Monatsmieten und einen Abschlag für die neue Küche auf das Konto der Betrüger zu überweisen. Anschließend würden sie die Schlüssel ausgehändigt bekommen. Wie sich erahnen lässt, dauerte es nicht lange bis zum bösen Erwachen: Zahlungen zwischen 4000 und 5000 € pro Geschädigtem lagen nun in den Händen unbekannter Betrüger und die zunächst so glückseligen Mieter standen immer noch ohne Wohnung da. 

Nun ist es bei vielen Formen von Trickbetrug doch so, dass die meisten Menschen den Kopf darüber schütteln, wie naiv sich der Betrogene verhielt, als er in die Falle tappte. Doch Hand aufs Herz: Haben Sie sich bei der Anmietung Ihrer letzten Wohnung einen Eigentumsnachweis des Vermieters zeigen lassen, bevor Sie die Kaution überwiesen? Höchstwahrscheinlich nicht. Während der Enkeltrick in verschiedenen Variationen fast jedem bekannt ist, handelt es sich bei der oben geschilderten Betrugsmasche um ein Novum, zu dem Aufklärungsarbeit geleistet werden muss, um die Zahl der erfolgreichen Taten einzuschränken. Außerdem gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Betrugsarten im Rahmen von (vermeintlichen) Mietverhältnissen; auf einige möchten wir nachfolgend genauer eingehen. Grundsätzlich gilt: Sollten Sie Opfer eines solchen Betrugs geworden sein, steht Ihnen unsere Detektei aus München bei der Fallaufklärung zur Seite: 089 7007 4378-0.

Zu gut, um wahr zu sein? Vorsicht vor Dumping-Angeboten und Auslandsüberweisungen!


In vielen deutschen Großstädten, ganz besonders in Nordrhein-Westfalen, bieten oftmals aus dem Ausland stammende „Makler“ oder „Vermieter“ wunderschöne Altbauten in guter Lage zu lächerlich niedrigen Mietpreisen an. Auf diese Weise werden Kunden angelockt, die glauben, ein unwiederbringliches Schnäppchen entdeckt zu haben. Die angebotene Dumpingmiete bzw. der Dumpingkaufpreis anstelle der marktüblichen Zahlen ziehen natürlich zahlreiche Interessenten an, die alle eine Zusage vom angeblichen Makler erhalten unter der Bedingung, dass umgehend eine Kaution und die erste Monatsmiete überwiesen werden. Erst dann sei die Wohnung reserviert, weswegen sich die Interessenten natürlich sputen, den Betrag anzuweisen und den Deal somit fix zu machen. Angesichts der niedrigen Kosten akzeptiert man dann auch den Zeitdruck und hinterfragt das Objekt und den Makler womöglich nicht so intensiv, wie man es normalerweise tun würde.

So sollten Miet- und Kaufinteressenten bspw. dann äußerste Vorsicht walten lassen, wenn Überweisungsaufforderungen über Western Union oder andere internationale Geldtransfer-Unternehmen erfolgen, die eine Nachverfolgung sowohl der Kontoinhaber als auch der überwiesenen Summen extrem erschweren. Zahlungen über derlei Transferfirmen haben oftmals – auch in anderen Zusammenhängen – den Beigeschmack illegaler Machenschaften, wie die Erfahrung unserer Wirtschaftsdetektive aus München zeigt: Während bei einfachen Banküberweisungen in kürzester Zeit eine Rücküberweisung angeleiert werden kann – sofern das Konto nicht schon geräumt wurde –, ist dies bei internationalen Kreditinstituten weitaus schwieriger. Auch sollten sich die zukünftigen Mieter fragen, warum ein Vermieter einer in Deutschland angebotenen Wohnung eine Überweisung ins Ausland fordert. 


Notlagen zu Betrugszwecken ausnutzen – gerade Studenten häufig betroffen


Nicht nur unsere Privatdetektei aus München, auch Verbraucherschützer warnen vor allzu blauäugiger Begeisterung in Anbetracht scheinbar perfekter Wohnungen. Gerade in Städten wie München mit wenig günstigem Wohnraum und dafür vielen Studenten, die teilweise erst spät ihre Zusage zum Studium erhalten, ist Vorsicht angebracht. Aufgrund der großen Anstürme neuer Erstsemesterstudierender werden Wohnungen teilweise blind angemietet und die fälligen Kautionen bezahlt – also, ohne dass das Objekt jemals besichtigt wurde. Die Verzweiflung und Zeitnot der Suchenden ist daher ein gefundenes Fressen für Betrüger, die die Eile der Studierenden ausnutzen und die Zusage wiederum an eine Kautionszahlung knüpfen. Die Studierenden zahlen – und stehen nach wenigen Tagen vor einem geleerten Sparschwein und dem Problem, mit reduzierten Mitteln eine neue Wohnung finden zu müssen.

Da sich diese Fälle in ganz Europa abspielen (können), ist es wichtig, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, bevor Gelder überwiesen werden. Sind die Anzahlungen nämlich einmal geleistet, wird es für Privatpersonen so gut wie unmöglich, die Täter zu finden und das überwiesene Geld zurückzuerhalten: Konten werden direkt nach der Überweisung geplündert und die Täter sind meist innerhalb weniger Stunden über alle Berge. Während die Polizei besonders in Großstädten vorrangig mit Kapitalverbrechen beschäftigt ist – wenn überhaupt – und wenig für die Opfer solcher Kautionsbetrüger tun kann, ist unsere Wirtschaftsdetektei aus München jederzeit kurzfristig einsatzbereit, um den digitalen und analogen Fußspuren der Betrüger zu folgen und ihnen im Sinne der Betroffenen das Handwerk zu legen.

Wer wünscht es sich nicht: eine schöne Wohnung mit Traumausblick zu einem unschlagbaren Preis? Diesen Wunsch machen sich skrupellose Betrüger zunutze, um arglose Miet- und Kaufinteressenten über den Tisch zu ziehen.

Betrügerfantasien sind keine Grenzen gesetzt: Fake-Firmen sollen Seriosität suggerieren


Abgesehen von illegalen Mietverträgen für Ferienwohnungen und Kautionsbetrug ohne vorangegangene Wohnungsbesichtigung gibt es noch weitere Betrugsformen, darunter der Einsatz von Fake-Firmen, die den Wohnungssuchenden Zweifel in Hinblick auf die Seriosität eines Angebots nehmen und sie in ihrem Anmietungswillen bestärken sollen. So werden die Kaution und eventuelle Abschläge nicht direkt an den scheinbaren Vermieter überwiesen, sondern an eine Vermittlerfirma mit einem professionellen Internetauftritt und scheinbar echten Kontaktdaten, wodurch selbst skeptischen Mietinteressenten die Sorgen genommen werden sollen. Der Kunde wiegt sich in Sicherheit, da er ja nun nicht nur eine Person, sondern eine Firma als Ansprechpartner bei eventuellen Problemen hat. Deshalb folgt er den Zahlungsaufforderungen und steht am Ende ebenfalls mit leeren Händen da, denn die Mittler-Firma kann zwar eine schöne Webseite aufweisen, existiert allerdings nur in dieser virtuellen Form.

Häufig wird diese Masche per Email angewandt, sobald sich ein Interessent auf das entsprechende Wohnungsangebot gemeldet hat. Der vermeintliche Wohnungseigentümer erzählt eine ausladende Geschichte, um zu rechtfertigen, weshalb schon vor der Besichtigung eine Zahlung geleistet werden muss. Beispiel: Er sei ein britischer Geschäftsmann mit einer Zweitwohnung in Deutschland, könne dort aber nicht mehr regelmäßig hinkommen, weil seine Frau an Krebs erkrankt sei. Da er sich nunmehr dauerhaft im Ausland aufhalte, kümmere sich eine verlässliche Mittlerfirma um sämtliche Mietangelegenheiten. Fallen die Interessenten auf diese Story herein, werden sie oftmals nicht nur ihre Anzahlungen los, sondern geben auch ihre Kreditkartendaten an gewerbsmäßig handelnde Betrüger weiter. Unsere Münchner Detektive warnen daher eindringlich vor solchen blumigen Emails, die auf eine erste Kontaktanfrage bezüglich einer Wohnungsannonce folgen.


Persönlich betroffen von Kautionsbetrügern – was kann die Aaden Detektei München für mich tun?


Haben Sie nach einer Wohnungsbesichtigung und der Überweisung einer Reservierungszahlung feststellen müssen, dass Sie einem Betrüger auf den Leim gegangen sind und nun ohne Geld UND ohne Wohnung dastehen? Haben Sie unlautere Machenschaften beobachtet oder vermuten Sie, dass eine bestimmte Wohnungsannonce Leichtgläubige zu einer schnellen Überweisung von Kaution und Abschlagszahlungen bewegen möchte? Wollen Sie den Betrügern so schnell und effektiv wie möglich auf die Spur kommen? Dann setzen Sie sich zu Beratungs- und Beauftragungszwecken mit unseren Privatdetektiven in München in Verbindung. Sie erreichen die Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH zu unseren Geschäftszeiten (Montag bis Freitag, 08:00 bis 19:00 Uhr) unter der folgenden Rufnummer: 089 7007 4378-0.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH München
Amalienstraße 71
D-80799 München
Telefon: 089 7007 4378-0
Fax: 089 7007 4378-9
E-Mail: info@aaden-detektive-muenchen.de
Web: https://www.aaden-detektive-muenchen.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive-muenchen.de/2017/03/26/kautionsbetrug/
https://www.aaden-detektive-muenchen.de/privatdetektive-münchen/kautionsbetrug/

Mittwoch, 22. März 2017

Illegaler Vertrieb von Diebesgut: gestohlene Kfz-Teile in Zwickau

Exklusivartikel aus Lagerbeständen illegal zum Verkauf angeboten


Die Automobilindustrie ist Deutschlands mit Abstand wichtigster Industriezweig – hinsichtlich Umsatz, Exportquote, Beschäftigtenzahlen, Forschung und Entwicklung. Kein Wunder also, dass die deutschen Autobauer über eine große politische Lobby verfügen (die sie unter anderem durch kräftige Parteispenden zementieren) und regelmäßig vehement von Regierungsseite protegiert werden (Stichworte: VW-Abgasskandal, VDA-kontrollierte PKW-Effizienzlabel, permanente Aushebelung umweltbedachter EU-Beschlüsse wie der CO2-Richtlinie im Jahr 2013, systematische Unterdrückung und gezielte Desinformation zu überlegener Technik aus dem Ausland (z.B. Tesla) etc.). Auch für Zwickau besitzt die Autoindustrie große Bedeutung mit dem hiesigen VW-Werk, das über 6.000 Mitarbeiter beschäftigt. Im Umfeld von Fahrzeugproduzenten siedeln sich traditionell auch Zulieferer wie Teilehersteller und -vertriebe an, und nicht alle von ihnen arbeiten mit legalen Methoden.

Ein solcher Vertrieb von Fahrzeugteilen geriet in den Fokus unserer Detektei in Zwickau*, weil er Artikel verkaufte, deren europaweit einziger Hersteller unsere Auftraggeberin war. Auf Plattformen wie ebay Kleinanzeigen bot die Zielfirma Autoteile mit sichtbaren QR-Codes an – Teile, die laut der firmeninternen Datenbank unserer Klientin nie die Produktionsstätte verlassen hatten. Es war nun an unseren Ermittlern, die Hintergründe dieses Sachverhalts aufzuklären.

Testkäufe zur Beweissicherung


In einer Vorrecherche ermittelten unsere Detektive für Zwickau Informationen zur Zielfirma. Dazu zählten Daten wie Beschäftigten- und Umsatzzahlen, Bonitätswerte, Straftaten-Verwicklungen, das Gründungsdatum, Betriebsstättenverlegungen oder auch Fotos des Inhabers zwecks Identifizierung bei einem geplanten Testkauf vor Ort. Im Anschluss kontaktierte einer unserer Ermittler die Zielfirma wegen eines legendierten Kaufinteresses am betreffenden Kfz-Teil und vereinbarte einen Abholtermin.

Bei seiner Ankunft am Betriebsgelände der Zielfirma bot sich dem eingesetzten Privatdetektiv aus Zwickau eher der Eindruck einer Schrauber- und Bastlerwerkstatt und nicht der eines professionell geführten Unternehmens. Der Firmeninhaber war nirgendwo zu sehen, allerdings bearbeiteten zwei unbekannte männliche Personen jeweils ein Fahrzeug. Dem Chef sei etwas dazwischengekommen, allerdings liege das gewünschte Fahrzeugteil zur Abholung bereit. Um die Authentizität innerhalb der gewählten Legende zu wahren und zugleich ein zweites Beweisstück sicherstellen zu können, rief unser Privatermittler den Firmeninhaber an und verhandelte mit ihm über den Preis, während er in Aussicht stellte, weitere baugleiche Teile kaufen zu wollen, wenn man ihm entgegenkommen könnte. Schließlich einigte man sich auf einen deutlich reduzierten Betrag und auf den Erwerb eines zweiten Exemplars der illegal angebotenen Fahrzeugteile. Das zweite Stück müsse allerdings erst noch beschafft werden.

Eiertanz um die Quittung


Im Sinne der Beweissicherung war unserem Wirtschaftsdetektiv in Zwickau natürlich daran gelegen, einen Kaufbeleg für die erstandenen Teile zu erhalten. Allerdings argumentierte der Inhaber, es handele sich um Ausstellungsstücke, für die er selbst keine Rechnung besitze und entsprechend auch keine für den Verkauf ausstellen könne. Zwar erklärte sich der Klient nach Rücksprache mit einem Kauf ohne Beleg einverstanden, doch unser Ermittler ließ nicht locker und verlangte von den beiden anwesenden Arbeitern die Ausstellung einer Quittung. Diese verneinten zunächst mit dem Argument, dass kein Quittungsblock vorhanden sei, doch als der Detektiv einen eben solchen aus der Tasche hervorzauberte, gingen ihnen die Argumente aus und einer der beiden unterschrieb den korrekt ausgestellten Kaufbeleg.

Nach der Verabschiedung verlud der Sachbearbeiter unserer Wirtschaftsdetektei für Zwickau das erstandene Fahrzeugteil in seinen Kofferraum und fertigte Fotos der Produktnummer und des QR-Codes, die beide von den entsprechenden Bildern aus dem Internetangebot abwichen. Minuten später informierte der Auftraggeber den Wirtschaftsermittler, dass sich der Artikel laut Firmendatenbank zwar regulär im Lager befinde, bei einer physischen Überprüfung aber nicht an seiner Lagerstelle gefunden werden konnte. Anhand der Sachlage war davon auszugehen, dass ein interner Betriebsdieb für die stillschweigende Entwendung verantwortlich sein musste, da Externe kaum Möglichkeiten haben dürften, ein Fabrikat dieser Größe unbemerkt hinauszuschmuggeln.

Viele Unternehmen setzen zur Verwaltung ihrer Lagerbestände inzwischen auf QR-Codes, mit denen sich schnell und einfach zahlreiche Informationen übermitteln lassen.


Komplizensuche: zweigleisige Observationen


Um nicht nur den Verkäufer des Diebesguts gerichtsfest zu überführen, sondern auch seinen Komplizen im geschädigten Unternehmen zu identifizieren und entsprechende arbeits-, straf- und zivilrechtliche Schritte gegen ihn einleiten zu können, erarbeitete unsere Detektei in Zwickau diverse Varianten für Ermittlungen innerhalb und außerhalb des bestohlenen Betriebes. Letztlich entschied man sich für eine zweigleisige Vorgehensweise: Einerseits sollte der Firmeninhaber des Hehler-Betriebes observiert werden, um feststellen zu können, ob er sich mit einem Mitarbeiter unseres Klienten treffen würde. Hierfür stand ein Verantwortlicher des auftraggebenden Unternehmens in ständigem Kontakt mit den eingesetzten Observanten, um etwaige eigene Mitarbeiter unter den Kontaktpersonen der Zielperson umgehend zu identifizieren. Andererseits war die Werkstatt der Zielfirma zu überwachen, um eventuelle Anlieferungen der fraglichen Teile dokumentieren zu können.

Bei der Observation des Werkstattinhabers stellte sich allerdings schnell die Problematik, dass dieser an der beim Gewerbeamt verzeichneten Wohnadresse nicht auffindbar war. Entsprechend musste eine Express-Adressermittlung durchgeführt werden, die überhaupt erst die Aufnahme der Zielperson zur Observation durch unsere Detektive in Zwickau ermöglichte. 

Kundendienstler bei der "Warenlieferung"


Nach über einer Woche Observation, in der zwar diverse dubiose Kontakte des Firmeninhabers zutage traten, jedoch kein einziger fallrelevanter, gelang der Durchbruch schließlich bei der Überwachung des Werkstattgeländes. Während der regulären Arbeitszeit fuhr ein Transporter mit der Werbeaufschrift des auftraggebenden Unternehmens vor. Als Fahrer konnte zweifelsfrei ein Kundendienstler unserer Klienten identifiziert werden. Unter Mithilfe der beiden männlichen Personen, die unser Ermittler beim Testkauf kennengelernt hatte, entlud der Mitarbeiter diverse Kisten, die genauso aussahen wie jene, in der auch das von unserem Detektiv angekaufte Teil verstaut gewesen war. 

Kurz darauf meldete sich der Inhaber des Hehler-Unternehmens telefonisch bei unserem Testkäufer und teilte ihm mit, dass das zweite gewünschte Teil eingetroffen sei und zur Abholung bereitliege. Der Detektiv kündigte an, sich umgehend auf den Weg zu machen. Vor Ort wurde ihm ein weiterer Artikel mit einem QR-Code des Auftraggebers ausgehändigt. Auf Nachfrage, ob in den identischen anderen Kisten weitere baugleiche Teile lagerten, zuckten die beiden augenscheinlichen Automechaniker unwissend mit den Schultern. Da seien sie überfragt, aber sie könnten ja einmal nachsehen. Tatsächlich kamen – wie erwartet – weitere Exemplare zum Vorschein, deren Produktnummern und QR-Codes der Ermittler unserer Privatdetektei in Zwickau unter passender Legende abfotografieren durfte. Nach Abschluss dieser Aktion betrachteten die Anwälte der geschädigten Firma das gesammelte Beweismaterial für ausreichend, um die Ermittlungen an dieser Stelle einzustellen und die entsprechenden rechtlichen Schritte einleiten zu können.

*Hinweise*


Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.

*Hinweis: Sämtliche Einsätze der Aaden Wirtschaftsdetektei Leipzig werden in unserer Zentrale durch unsere Einsatzleitung in Leipzig bearbeitet. Wir verfügen über ein Netzwerk qualifizierter geprüfter Ermittler, die innerhalb kurzer Zeit vor Ort für Sie tätig werden können.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Leipzig
Brünner Straße 10
D-04209 Leipzig
Telefon: 0341 3549 012-0
Fax: 0341 3549 012-9
E-Mail: info@aaden-detektive-leipzig.de
Web: https://www.aaden-detektive-leipzig.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive-leipzig.de/2017/03/17/illegaler-vertrieb-von-diebesgut-gestohlene-kfz-teile-in-zwickau/
https://www.aaden-detektive-leipzig.de/detektei-zwickau-wirtschaftsdetektiv-zwickau/
https://www.aaden-detektive-leipzig.de/wirtschaftskriminalität/diebstahl-illegaler-vertrieb/

Sonntag, 12. März 2017

High durch den Büroalltag – Drogenmissbrauch am Arbeitsplatz

Drogen finden wieder verstärkt ihren Weg in den Alltag und somit auch ins Berufsleben


Wenngleich die Aufklärungsarbeit über Drogen und ihre Gefährlichkeit in unserer Gesellschaft immer umfassender wird – auch medial bedingt –, stehen wir doch vor dem Problem einer besonders unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen größer werdenden Akzeptanz selbst härterer Drogen wie Kokain, Ecstasy, diverse Amphetamine, Opioide etc. Partys sind nicht selten Umschlagplätze für ganze Apotheken an natürlichen und chemischen Betäubungsmitteln; wer sie nicht nimmt, ist häufig entweder der Buhmann (Gruppenzwang) oder langweilt sich als einzig Nüchterner unter in Trance befindlichen Freunden. Nicht selten wird aus einem reinen Party- und Wochenendkonsum mittelfristig eine Sucht, die ihren Weg in den Arbeitsalltag von Berufstätigen findet.

Unsere Detektei aus Stuttgart wurde in der Vergangenheit mehrfach von Arbeitgebern beauftragt, um einzelne Angestellte zu observieren, die im Verdacht standen, unter Drogeneinfluss zur Arbeit gekommen zu sein – gern werden wir auch für Ihre Firma tätig: 0711 7153 011-0.

Kurzes Fallbeispiel der Aaden Detektive Stuttgart


Im Jahr 2016 wurden unsere Ermittler von einem Unternehmen aus Reutlingen mit der Überprüfung einer Innendienstlerin beauftragt, die seit einiger Zeit durch Übermüdung, nachlassende kommunikative Fähigkeiten bzw. Kompromissbereitschaft und allgemein schwache Arbeitsleitungen auffiel. Zwar versuchte die Personalleitung, ihr ins Gewissen zu reden, jedoch führten die Gespräche zu keinem befriedigenden Ergebnis. Da die betreffende Angestellte durchaus wichtige Aufgaben in der Buchhaltung zu erfüllen hatte, war das Problem akut. Wir agierten in der Folge sowohl mit einer eingeschleusten Detektivin aus Baden-Württemberg als auch mit außerbetrieblichen Observationen, wobei die Arbeitnehmerin nicht nur bei nächtelangen Partys vor bzw. an Arbeitstagen beobachtet wurde, sondern auch, wie sie im Toilettenraum des Betriebes zwei "Lines" eines weißen Pulvers schnupfte, das sich bei einem anschließenden Test hinterlassener Rückstände als Kokain herausstellte. 

Drogen am Arbeitsplatz haben nicht nur negative Auswirkungen auf die Produktivität, Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter, sondern können in Bereichen wie dem Gesundheitswesen oder der Sozialarbeit sogar das Leben Dritter bedrohen. Man mag sich nicht ausmalen, was bspw. ein unter Drogeneinfluss stehender Chirurg bei einer Operation am Patienten anrichten könnte.

Fristlose Kündigung bei Konsum im Straßenverkehr


Auch wenn man meinen sollte, dass Angestellte in ihrer Freizeit mehr oder weniger tun und lassen können, was sie wollen, ohne dass es den Arbeitgeber zu interessieren habe, gibt es freilich Ausnahmen, bei denen dann auch der Einsatz unserer Stuttgarter Wirtschaftsdetektive gerechtfertigt ist. Jüngst erkannte das Bundesarbeitsgericht (AZ: 6 AZR 471/15) eine fristlose Kündigung als rechtsgültig an, die ein LKW-Fahrer in Folge des Konsums der Szenedroge Crystal Meth in seiner Freizeit erhalten hatte. Obwohl er bei einer drei Tage später durchgeführten Polizeikontrolle keine Ausfallerscheinungen zeigte, konnte die Droge in seinem Körper nachgewiesen werden. Da der LKW-Fahrer durch seinen Drogenkonsum andere Autofahrer, die Ware und den Ruf des beauftragenden Unternehmens zumindest gefährdete, war die Kündigung für seinen Arbeitgeber unumgänglich. Trotz des Fehlens von Ausfallerscheinungen erkannte das Gericht den LKW-Fahrer in dritter Instanz für schuldig an, da Berufskraftfahrer ihre Ware generell nicht durch den Konsum von Drogen gefährden dürfen.

Nun betraf der oben beschriebene Fall eine besonders sicherheitsrelevante Jobgruppe; Urteile zu Büroangestellten, die in ihrer Freizeit illegale Betäubungsmittel konsumieren, gibt es jedoch noch nicht (Stand: März 2017). Es ist daher abzuwägen, was man als Firmenleiter im Falle eines solchen Mitarbeiters tun kann.

Verhaltenstechnische Anzeichen für Drogenkonsum


Wird in der Zigarettenpause nicht nur eine kleine Zigarette selbstgedreht, sondern zieht Marihuana-Geruch durch den Innenhof? Hat der Ressortleiter nach dem Toilettengang eine rote Nase, glasige Augen und ein zuckerähnliches Pulver auf dem Hemdkragen? Ist die Praktikantin plötzlich untypisch emotional und liebesbedürftig ("Kann ich Sie mal umarmen?") oder schwitzt sie trotz gemäßigter Temperaturen im Büro extrem? Bei jeder dieser Verhaltensweisen kann auf Drogen geschlossen werden: Marihuana, Kokain, Ecstasy/MDMA usw.

Auch wenn die betroffene Arbeitsstelle keine Sicherheitsrelevanz besitzt, heißt das keinesfalls, dass die Angestellten fröhlich auf der Arbeit Drogen konsumieren oder unter den Nachwirkungen eines ausgelassenen Wochenendes ins Büro kommen dürfen. Jeder Chef hat schließlich ein berechtigtes Interesse daran, dass seine Mitarbeiter verantwortungsvoll, zielorientiert und diszipliniert mit ihren Aufgaben umgehen. Meist geben süchtige Angestellte den Konsum im Gespräch unter vier Augen nicht zu. Um die Drogenproblematik dennoch nachzuweisen und den Angestellten zur Räson bringen zu können, hilft ein Einsatz unserer Wirtschaftsdetektei aus Stuttgart: info@aaden-detektive-stuttgart.de.


Drogensüchtige am Arbeitsplatz als Bedrohung für die Gesundheit der Kollegen und für das Firmeneigentum


Insbesondere Betriebsleiter von Unternehmen mit Verantwortung für Menschenleben und Sicherheit können Drogensucht unter ihren Angestellten nicht tolerieren. Doch auch in anderen Branchen sollten sich tolerante Chefs bewusst machen, welche Schäden ein drogenabhängiger Arbeitnehmer im Betrieb anrichten kann. Wenngleich manche chemischen Drogen den Ruf genießen, Motivation und Konzentration zu fördern, so sind solche Leistungsschübe nie Dauerzustände. Mittel- oder sogar kurzfristig kommt es zu Ausfall- und Entzugserscheinungen, bei den meisten Drogenkranken lassen früher oder später die geistigen und motorischen Fähigkeiten nach. Zahlen werden in der drogeninduzierten Hektik und Begeisterung verdreht, falsch eingepflegt oder gelöscht und vergessen, Kundentermine werden "verschwitzt", sensible Daten versehentlich an Unbefugte weitergeleitet oder Unfälle bei der Bedienung schwerer Maschinen verursacht.

Ebenfalls keine Seltenheit: Ist die Sucht so stark geworden, dass nicht nur Aufgaben vernachlässigt werden, sondern zur Finanzierung der Drogensucht Beschaffungskriminalität als Mittel zum Zweck genutzt wird, ist das Firmeneigentum vor dem entsprechenden Arbeitnehmer nicht mehr sicher. In solchen Fällen und bereits weitaus früher empfiehlt sich der Einsatz unserer professionellen Privatdetektive aus Stuttgart, damit das Problem frühzeitig gelöst werden kann und der Firma so wenig Schaden wie möglich entsteht. Denn es gilt: Je früher eine Drogensucht erkannt wird, desto früher kann etwas gegen sie unternommen werden. Mitunter wird den betreffenden Angestellten sogar noch eine zweite Chance gegeben – ein Schuss, der zwar nach hinten losgehen kann, aber nicht zwangsläufig muss (siehe Gegenbeispiel).




Mein Mitarbeiter zeigt Anzeichen von Drogenkonsum – Was kann ich tun?


Wenn Sie als Abteilungsleiter feststellen, dass ein Angestellter oder eine Angestellte bei der Arbeit gelegentlich fahrig wirkt, rote und/oder glasige Augen hat, manisch und hektisch oder lethargisch agiert und nicht er oder sie selbst zu sein scheint, können diese oder ähnliche Verhaltensweisen ein Indikator für einen Drogenkonsum sein. Egal, ob es Nachwirkungen der vorangegangenen Nacht oder Symptome von kürzlich (auf der Arbeit) eingenommenen Drogen sind, ist es wichtig, Beweise für ein solch unkollegiales, firmen- und umsatzschädigendes sowie illegales Verhalten zu finden. Dafür bietet sich der Einsatz unserer Detektive aus Stuttgart an, denen vielfältige Handlungsmöglichkeiten zur Beweisbeschaffung zur Verfügung stehen. Je nach Beweislage, Fall und Wünschen des Auftraggebers können unsere Ermittler als Mitarbeiter eingeschleust, Angestellte privat observiert und viele weitere Möglichkeiten ausgeschöpft werden.

Unsere erfahrenen und qualifizierten Privatermittler kümmern sich persönlich und fallorientiert um Ihre Bedürfnisse als Auftraggeber. Sämtliche erbrachten Foto- und Video-Beweise, der schriftliche Ermittlungsbericht und die ggf. hinzuzuziehenden Zeugenaussagen unserer Detektive sind gerichtsverwertbar. Setzen Sie sich bei ersten Verdachtsmomenten gegen einzelne Arbeitnehmer jederzeit zu unseren Geschäftszeiten (Montag bis Freitag, 08:00 bis 19:00 Uhr) unter der folgenden Telefonnummer mit unserer Stuttgarter Detektei in Verbindung: 0711 7153 011-0.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Stuttgart
Lautenschlagerstraße 23
D-70173 Stuttgart
Tel.: 0711 7153 011-0
Fax: 0711 7153 011-9
E-Mail: info@aaden-detektive-stuttgart.de
Web: https://www.aaden-detektive-stuttgart.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive-stuttgart.de/2017/03/10/high-durch-den-büroalltag-drogenmissbrauch-am-arbeitsplatz/
https://www.aaden-detektive-stuttgart.de/mitarbeiterüberwachung-observation/drogen-am-arbeitsplatz/

Montag, 27. Februar 2017

Drogenkonsum bei Kindern und Jugendlichen

Anstieg der Fälle von Drogenkriminalität unter Jugendlichen in NRW


Es erinnert an die amerikanische Kult-Serie Breaking Bad: Am Montagabend, dem 6. Februar 2017, explodierten zwei Propangasflaschen in einem Kölner Keller, wodurch zwei Männer aus dem Haus katapultiert und schwer verletzt wurden; einer verlor sogar beide Hände. Schnell stellte sich das angebliche „Tonstudio“ der beiden Männer als Drogenlabor für Ecstasy und Amphetamine heraus – ganz ähnlich der Handlung von Breaking Bad, wo ein einfacher Chemie-Lehrer beginnt, in seinem Keller heimlich Crystal Meth herzustellen. Nicht zuletzt durch die Popularität dieser Serie und anderer Medienerzeugnisse, die Drogenkonsum normalisieren oder sogar verharmlosen, steigen die Zahlen jugendlicher Drogenkrimineller in Köln und allgemein in NRW stark an. Auch die Entwicklung einer Mentalität, laut derer ohne etwas MDMA oder Ecstasy gar nicht mehr richtig gefeiert und getanzt werden könne, sorgt dafür, dass diese chemischen Drogen immer mehr Einzug in den Alltag von Jugendlichen und, im schlimmsten Fall, sogar von Kindern finden.

Auch unsere Detektei in Köln (0221 2601 6242) sieht sich mit einer steigenden Zahl von Anfragen zu Observationen von Jugendlichen konfrontiert, die von ihren Eltern bzw. sonstigen Erziehungsberechtigten verdächtigt werden, regelmäßig Drogen zu konsumieren und/oder zu verkaufen.

Cannabis als Einstiegsdroge – jeder zwölfte Jugendliche konsumiert


Sowohl bei legalen Betäubungs- und Genussmitteln wie Alkohol und Medikamenten als auch bei illegalen Drogen wie Cannabis, Opiaten und diversen chemischen Substanzen zeigen die Stadt- und Kreisstatistiken in NRW, dass immer mehr Jugendliche bereits in jungen Jahren an diese Mittel herangeführt werden. Aus dem Kölner Suchtbericht für das Jahr 2016 wird ersichtlich, dass jeder zwölfte der 12- bis 17-Jährigen Cannabis konsumiert, während es bei den über 18-Jährigen sogar jeder sechste ist. Das bedeutet für die Gruppe der Kinder und Jugendlichen einen leichten Anstieg im Vergleich zu vorhergehenden Repräsentativstudien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZfgA).

Die Sorge vieler Eltern, dass ihre Kinder Drogen wie Cannabis oder sogar Schlimmeres konsumieren, ist daher nicht unbegründet. Dies spiegelt sich auch in immer mehr städtischen Beratungsangeboten wider, unter anderem in der Schaffung von Drogenberatungsstellen in Schulen und Jugendzentren. Da Cannabis als Einstiegsdroge gilt, sind unsere Detektive aus Köln stets alarmiert, wenn ein starker Cannabiskonsum bei den zu observierenden Teenagern zu erkennen ist. Die Hemmschwelle, härtere Drogen zu konsumieren, wird bei vielen durch eine Normalisierung von Marihuana im Alltag schnell überschritten, wodurch nicht selten weitaus gefährlichere Drogen in den Fokus der Jugendlichen rücken.

Kölner Stadtbild: Erschreckend großer Teil der Drogenkonsumenten jünger als 20 Jahre


Der Kölner Neumarkt, der angrenzende Josef-Haubrich-Hof und noch einige weitere Szenetreffs sind unter den Stadtbewohnern berüchtigt für die Drogenexzesse, die dort stattfinden: Süchtige, die sich öffentlich Heroinspritzen setzen und diese dann einfach auf den Boden werfen; Minderjährige, die dort Alkohol und Marihuana konsumieren; zwielichtige Gestalten, die im Vorbeigehen ihre Tabletten- und Pülverchen-Auswahl anpreisen. Anwohner und Eltern von Jugendlichen und Kindern sind gleichermaßen besorgt wegen des Verfalls der Sitten in der Kölner Innenstadt und wegen des schlechten Einflusses falscher Freunde. Häufig bleibt den Eltern bei rebellierenden Teenagern keine andere Wahl, als unsere Privatdetektei in Köln zu beauftragen, um ihre Sprösslinge bei deren nächtlichen Unternehmungen observieren zu lassen. Kein Wunder, sind doch schließlich 24 % der Cannabiskonsumenten jünger als 20 Jahre. Der Kölner Stadt-Anzeiger warnt: „Vor allem junge Leute sind von Folgen wie psychischen Erkrankungen und sozialem Abstieg betroffen.“

Entgegen der sonstigen Großstadttrends steigt in Köln der Konsum einer der gefährlichsten Drogen auf dem Markt weiter an – Heroin. Die Leiterin des Gesundheitsamtes erklärt diese Entwicklung mit der leichten Verfügbarkeit der Droge in der Rheinmetropole. Auch wenn der Heroinkonsum bei weitem nicht so verbreitet ist wie der von Alkohol und Marihuana, sind die Folgen und die Abhängigkeit um ein Vielfaches gefährlicher. Entdecken Eltern Anzeichen von Drogenkonsum bei ihren Kindern, sollten sie diese Problematik auf keinen Fall zögerlich angehen, denn sonst besteht die Gefahr einer rapiden Suchtverfestigung. Wenn Gespräche der Eltern mit dem Kind oder auch die Betreuung durch einen Gesprächspsychotherapeuten zu keinen eindeutigen Ergebnissen führen, bietet sich der Einsatz unserer erfahrenen Privatdetektive in Köln an. Die Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH prüft den Verdacht durch Observationen des Jugendlichen nach der Schule oder auch abends im Freundeskreis, um festzustellen, ob er sich bestätigt oder ob Entwarnung gegeben werden kann.

Gruppendynamiken, auch in Form von Gruppenzwang, sind eine häufige Ursache für Erstkonsum, regelmäßigen Konsum und für das Ausprobieren harter Drogen.


Anzeichen für Drogenkonsum | Hilfe durch Detektive


Ist Ihr Kind oftmals abends noch mit Freunden unterwegs und kommt leicht wesensverändert – apathisch, abwesend, verträumt – und mit kleingeschwollenen roten Augen nach Hause? Finden Sie Blättchen und Filter im Zimmer Ihres Sohnes oder Ihrer Tochter, obwohl diese keine (selbstgedrehten) Zigaretten rauchen? Haben Sie mitbekommen, dass im Freundeskreis Ihres Kinds regelmäßig oder zumindest gelegentlich Drogen konsumiert werden und dass sich einzelne Freunde mit ihrem Drogenkonsum besonders hervortun? Wenn bei Ihnen die Alarmglocken schrillen, sollten Sie zuerst offen mit Ihrem Kind reden, wobei deutlich gemacht werden sollte, dass das Kind keine Strafe erwartet, wenn es ehrlich ist und mit Ihnen gemeinsam versucht, an diesem Problem zu arbeiten. Blockt Ihr Kind jedoch ab, verstrickt es sich in Widersprüche, wirkt es ertappt oder wütend, so lässt sich Ihr Verdacht vermutlich nicht beschwichtigen. In einem solchen Falle können die Ermittler der Aaden Wirtschaftsdetektei Köln aktiv werden und Ihr Kind bei seinen nächtlichen Unternehmungen observieren, um Ihnen Gewissheit zu verschaffen. 

Über eine telefonische Beratung oder im persönlichen Gespräch wird ein mit Ihnen abgestimmter Ermittlungsplan entwickelt, der Ihnen zu Gewissheit verhelfen soll. Kontaktieren Sie uns bei Nachfragen oder zu Auftragszwecken jederzeit während unserer Öffnungszeiten (Montag bis Freitag von 08:00 bis 19:00 Uhr) unter der folgenden Rufnummer: 0221 2601 6242.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Köln
Hohenstaufenring 62
D-50674 Köln
Telefon: 0221 2601 6242
E-Mail: info@aaden-detektive.de
Web: https://www.aaden-detektive.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive.de/2017/02/25/verdacht-auf-drogenkonsum-in-familie-observation-durch-kölner-detektei/
https://www.aaden-detektive.de/privatdetektive-köln/ermittlungen-bei-drogenkonsum/