Samstag, 14. Januar 2017

Änderung des Stalking-Gesetzes gibt Opfern Hoffnung

Endlich annähernd ausgleichende Gerechtigkeit für Täter und Opfer


Dank des neuen Stalking-Gesetzes müssen Opfer nicht mehr nachweisen, dass die Nachstellung ihr Leben schwerwiegend einschränkt, um eine strafrechtliche Verfolgung des Stalkers zu erwirken. Bislang griffen die Gerichte in der Regel erst dann ein, wenn der oder die Gestalkte beispielsweise umziehen oder den Arbeitsplatz wechseln, im schlimmsten Fall sogar untertauchen und den Namen ändern musste. Jahrelange Nachstellungen und Belästigungen – oftmals gegen Ex-Partner, enge Bekannte oder Kollegen – blieben ungestraft; das soll sich jetzt endlich ändern. Von einer schnelleren Verurteilung der Stalker verspricht sich der Gesetzgeber einen verbesserten Opferschutz.

Unsere Privatdetektive aus Berlin begrüßen diese längst überfällige Gesetzesänderung, da nicht nur viele Opferschutzverbände wie der Weiße Ring, sondern auch wir immer wieder über Hilfsgesuche der Geschädigten mit psychischen und bisweilen auch physischen Folgen von Stalking konfrontiert sind. Sollten Sie persönlich betroffen sein, helfen wir Ihnen gern bei der Beweisermittlung gegen den Täter: 030 2016 9221-0.

Die Hoffnung: Aus Täterschutz wird Opferschutz


Täter sollen künftig auch schon verurteilt werden können, wenn (noch) keine schwerwiegende Beeinträchtigung des Lebens der Betroffenen vorliegt, diese aber objektiv gesehen im Bereich des Möglichen liegt. "Ein tatsächlicher Erfolgseintritt [einer gravierender Beeinträchtigung der Lebensgestaltung] ist zur Ahndung nicht länger notwendig", heißt es im Gesetzestext. Heiko Maas, der deutsche Justizminister, sagte hierzu zutreffend: „Nicht die Opfer sollen gezwungen werden, ihr Leben zu ändern, sondern die Stalker."

Der bisherige Strafrahmen von bis zu drei Jahren Gefängnis wird mit dem neuen Gesetz beibehalten und lässt die Opfer hoffen, nach Monaten oder Jahren psychischen Terrors und Angst um Leib und Wohl endlich wieder ein halbwegs normales Leben führen zu dürfen. Viel zu oft, so auch die Erfahrung unserer Berliner Detektei, kamen Täter bisher trotz eindeutiger Beweislage ungestraft oder mit teilweise lächerlichen Strafen davon. So genügten schriftlich bzw. digital dokumentierte Formen von Telefon-, SMS- und Email-Terror sowie bezeugte Nachstellungen am Wohnobjekt, in der Stadt und am Arbeitsplatz der Opfer bislang häufig nur, um ein Annäherungsverbot zu erwirken, aber nicht um die Stalker für ihre Delikte zu bestrafen. 

Die Täter konnten ihr normales Sozial- und Arbeitsleben ungestört weiterführen, während die Opfer durch Psychosen, Angstzustände oder Stress teilweise Freunde und Arbeitsplatz verloren; schließlich fanden die niederländischen Forscher Kamphuis und Engelkamp heraus, dass Betroffene von Stalking demselben geistigen und körperlichen Stress ausgesetzt sind wie Überlebende eines Flugzeugabsturzes (Quelle: Stalking & Justiz).


Mehrheit der Opfer Frauen


Statistiken und auch die Erfahrung unserer Privatdetektei in Berlin zeigen, dass die Opfer vorwiegend (zu ca. 80 %) weiblich, die Täter meist männlich sind und dass in 80 % der Fälle eine direkte Beziehung zwischen Täter und Opfer besteht (Freunde, Kollegen, Ex-Partner, Kunden/Klienten etc.). Gerade dieser hohe Prozentsatz von Frauen unter den Geschädigten ist wohl ein Grund, warum es oftmals gar nicht zur Anzeige, geschweige denn zur Strafverfolgung durch die Staatsanwaltschaft kommt. Denn Frauen werden oft als hypersensibel und wehleidig abgekanzelt; man unterstellt ihnen Paranoia und Geltungsdrang, wenn sie sich vertrauensvoll an Freunde oder Arbeitgeber wenden und ihre Leidensgeschichte erzählen.


Vorurteile und Fehlinformationen behindern die Strafverfolgung


Auch die Justiz erscheint häufig machtlos bzw. sogar unwillig: Viele unserer Klientinnen und Klienten berichten von Fällen, in denen ihnen schon beim Versuch der Strafanzeige davon abgeraten bzw. die Aufnahme der selbigen abgelehnt wurde – illegalerweise, denn Polizisten sind dazu verpflichtet, jede Anzeige aufzunehmen, egal was sie persönlich davon halten, solange die Sachverhaltsschilderung nicht völlig unsinnig ist und/oder keinen Straftatbestand darstellt. Schließlich obliegt die juristische Einschätzung nicht der Polizei, sondern der Staatsanwaltschaft. Doch viele Beamte winken speziell bei Nachstellung ab, da sowieso nicht viel zu machen sei und man sich doch besser gütlich einigen solle – ganz als wäre Stalking eine Art privater Rosenkrieg. Die Aufklärung vieler Staatsdiener lässt in dieser Hinsicht stark zu wünschen übrig, und auch bei anderen Straftatbeständen erlebten unsere Klienten ähnliches. 

Die Ermittler unserer Detektei in Berlin distanzieren sich ausdrücklich von solch einem abschätzigen, unsensiblen und missinformierten Verhalten; für uns ist es absolut selbstverständlich, dass in jedem einzelnen Stalkingfall das Opfer und sein Wohlbefinden höchste Priorität genießen und dass so schnell wie möglich gegen den oder die Täter ermittelt werden muss. Schließlich sind die Geschädigten einem großen Leidensdruck ausgesetzt, der schnell sämtliche Bereiche des Alltags wie das Sozial-, Arbeits- und Liebesleben betreffen und einschränken kann. Durch Ermittlungen und Observationen können gerichtsfeste Beweise beschafft werden, die es den Opfern im Falle einer Anklage zukünftig ermöglichen, eine gerechte Strafe für den Täter erwirken zu lassen.

Stalking-Opfer erleben es bundesweit immer wieder: Bei der Suche nach behördlicher Hilfe werden sie belächelt und abgewiesen, man unterstellt ihnen Verfolgungswahn, Überempfindlichkeit oder sogar Geisteskrankheit.

Riesige Diskrepanz zwischen Strafanzeigen und Verurteilungen nach § 238 StGB (Nachstellung)


Wenn man sich Statistiken zu Stalking und seiner Strafverfolgung ansieht, meint man, einem gewaltigen Zahlendreher aufgesessen zu sein. Beispiel: Von den im Jahr 2010 aufgegebenen 26.848 Anzeigen war in 80 % der Fälle ein Tatverdächtiger (21.698) bekannt oder wurde ermittelt, dennoch kam es nur in 748 Fällen (3,7 %) zu Anklagen und in traurigen 414 Fällen (1,9 %) zu Verurteilungen. In anderen Bereichen der Kriminalität ist die Verurteilungsquote bis zu 15 Mal so hoch. Diese erschreckend niedrigen Aufklärungs- und Verurteilungsquoten dürften der Hauptgrund dafür sein, dass sich die polizeilich erfassten Stalkingfälle seit 2007 stark reduziert haben, denn es gibt, auch angesichts der stetigen Medialisierung des Privatlebens, keinen logisch greifbaren Grund für eine tatsächliche Abnahme von Nachstellungsdelikten. Waren es im Jahr 2007 noch 29.273 polizeilich erfasste Fälle, so beläuft sich die Zahl im Jahr 2015 nur noch auf 19.704, also beinahe 10.000 bzw. ein Drittel weniger Fälle. Unsere Detektive aus Berlin sind sich sicher, dass diese Rückläufigkeit der Fallzahlen nicht den Lebensalltag der Deutschen, sondern vielmehr die Justizverdrossenheit der Opfer widerspiegelt. 

Angesichts einer Verurteilungsquote von nicht einmal 2 % gab es für die Opfer tragischerweise bislang kaum Gründe, sich an Polizei und Staatsanwalt zu wenden und dabei zeitaufwendige und nervenaufreibende Behördengänge samt zweifelnden Blicken und Ungläubigkeit auf sich zu nehmen. Eine reelle Chance auf die Verurteilung der Täter schien kaum gegeben. Klientinnen der Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin betrachten unsere Detektive und ihre Arbeit häufig als letzte Möglichkeit nachzuweisen, dass ihre Fälle echt sind und nicht etwa paranoiden, überempfindlichen oder neurotischen Geistern entwachsen. Es bleibt zu hoffen, dass sich künftig weit mehr Betroffene, nämlich jene, die bis dato stillschweigend litten, an die Justiz und/oder an kompetente Privatdetektive wenden werden, da das neue Stalking-Gesetz den Opfern eine fairere Behandlung und den Tätern strengere Strafen verheißt. 

Sie werden gestalkt? Die Aaden Detektei Berlin hilft.


Sollten Sie zu den 600.000 bis 800.000 (so die geschätzten Dunkelziffern) Personen in Deutschland zählen, denen regelmäßig nachgestellt wird, die durch Psychoterror und Stalking jedweder Art belästigt und/oder bedroht, durch aufdringliche und vielleicht sogar gewaltbereite Ex-Partner, Kollegen, Klienten, Bekannte etc. in ihrem Alltag und Leben eingeschränkt werden, wenden Sie sich vertrauensvoll an unsere Privatdetektive in Berlin. Durch die Ermittlung gerichtsfester Beweise helfen wir Ihnen, sowohl ein Annäherungs- und ggf. ein Kontaktverbot zu erwirken, als auch den Boden für eine strafrechtliche Verfolgung des Stalkers zu ebnen. Für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch erreichen Sie uns von Montag bis Freitag in der Zeit von 08:00 bis 19:00 Uhr unter der folgenden Rufnummer: 030 2016 9221-0.

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Berlin

Stresemannstraße 23
D-10963 Berlin
Telefon: 030 2016 9221-0
Fax: 030 2016 9221-9
E-Mail: info@aaden-detektive-berlin.de
Web: http://www.aaden-detektive-berlin.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive-berlin.de/2017/01/12/änderung-des-stalking-gesetzes-gibt-opfern-hoffnung/
https://www.aaden-detektive-berlin.de/privatdetektive-berlin/stalking/

Dienstag, 3. Januar 2017

Skandal in Kindergartenküche: Unterschlagung mit Krankheitsfolge

Skrupelloses Vorgehen verursacht Personenschäden – Fallbeispiel unserer Detektei in Magdeburg*


Über 100.000 Menschen sind in Magdeburg berufstätig, viele von ihnen haben Kinder im Vorschulalter, die während der Arbeitszeit in einer der ca. 130 Kindertagesstätten der Stadt untergebracht sind. In den meisten Fällen ist der Nachwuchs dort gut aufgehoben und wird umfassend betreut, doch es gibt auch unrühmliche Ausnahmen, wie unsere Detektive in Magdeburg aus einem ihrer Fälle zu berichten wissen:

Mysteriöse Krankheitswelle – Ursachenforschung


In einer Magdeburger Kindertagesstätte kam es zu einem plötzlichen Anstieg an Erkrankungen der Kinder, die vermehrt an Übelkeit, Erbrechen und Diarrhoe litten. Anfänglich brachte niemand die Symptome direkt mit der Einrichtung in Verbindung, die Eltern der erkrankten Kinder meldeten diese lediglich für die entsprechenden Tage bei der Leiterin, Frau Zerbst, ab. Bei einer Elternversammlung stellte sich in den Gesprächen heraus, dass alle Kinder übereinstimmende Krankheitszeichen aufwiesen, was Frau Zerbst veranlasste, interne Ursachen zu vermuten und mögliche Krankheitsherde zu identifizieren.

Zu den Nachforschungen der Einrichtungsleiterin zählten unter anderem ein Gespräch mit dem hauseigenen Koch sowie eine genaue Inspektion der Küche und der Vorräte. Der Koch, Thomas M., arbeitete seit einem halben Jahr in der Kita. Er erledigte seine Arbeit scheinbar zufriedenstellend und war auch bei den Kindern beliebt. Kühl- und Gefrierschrank wiesen korrekte Temperaturen aus, die Lebensmittel waren offenbar frisch, die Küche sauber und Frau Zerbst konnte keinerlei Hinweise auf unhygienische Zustände feststellen. Doch wie gewissenlos das Vorgehen des Kochs war, sollte unsere Detektei in Magdeburg noch merken.

Kita-Koch im Fokus der Ermittlungen


Wenige Tage nach den fruchtlosen Nachforschungen der Einrichtungsleiterin setzten bei weiteren Kindern die bereits bekannten Symptome ein, womit sich der Druck auf Frau Zerbst erhöhte, die Ursache zu finden. Von ihrem Ehemann, der aus persönlicher Erfahrung nicht viel von Thomas M. hielt und schon zu Beginn von dessen Einstellung abgeraten hatte (beide waren in derselben kleinen Gemeinde aufgewachsen), erhielt sie den Tipp, den Koch genau zu überprüfen und die Lebensmitteleinkäufe ggf. selbst zu übernehmen, was ihr jedoch aus Zeitmangel nicht möglich war. Um sich professionellen Rat zu holen, rief Frau Zerbst in unserer Wirtschaftsdetektei für Magdeburg an (0341 3549 012-0) und schilderte uns die Sachlage. Sie äußerste den Verdacht, dass Thomas M. etwas mit den Vorfällen zu tun haben könnte, fand aber kein hinreichendes Kriterium, das auf ein wie auch immer geartetes Fehlverhalten hingewiesen hätte.

Unsere routinierten Detektive unterbreiteten ihr den Vorschlag, Thomas M. bei seinen Einkäufen zu observieren, um festzustellen, ob es hierbei zu Auffälligkeiten kommen würde. Beim Einkauf am nächsten Tag – als die Kindertagesstätte schon geschlossen war – folgten unsere Ermittler dem Koch, der seine Einkaufsliste abarbeitete, wobei sich allerdings nichts Ungewöhnliches ergab. Nach dem Einkauf fuhr er nicht zur Kita zurück, sondern direkt nach Hause, nahm dort einen Teil der Einkäufe aus dem Kofferraum und trug sie in seine Wohnung. Danach war er nicht mehr zu sehen. Unsere Privatdetektive in Magdeburg kontaktierten Frau Zerbst für einen telefonischen Bericht, worauf sie mitteilte, dass Thomas M. oft abends das Essen für den nächsten Tag bei sich zuhause vorkoche. Entsprechend wurde die Beobachtung für diesen Abend eingestellt.

Keine Anzeichen für eine Täterschaft


Am nächsten Morgen kam der Koch mit zwei großen Töpfen zu seinem Pkw und fuhr damit zur Kita. Er legte keine Zwischenstopps ein und zeigte auch ansonsten keine Auffälligkeiten, weswegen unsere Detektive die Observation bei der Ankunft an der Kita abbrachen. In einem Gespräch mit der Auftraggeberin teilte die Einsatzleitung mit, dass, abgesehen von der ungewöhnlichen Vorgehensweise, das Essen zuhause zuzubereiten, nichts Auffälliges dokumentiert werden konnte. Wenn tatsächlich der Koch für die Erkrankungen der Kinder verantwortlich zeichnete, so musste die Ursache dafür wohl in der Zeit zu suchen sein, die er zuhause mit der Essenszubereitung verbrachte. Schließlich hatten sich weder bei den Überprüfungen in der Kita-Küche noch bei der Beobachtung seiner öffentlichen Aktivitäten Auffälligkeiten gezeigt.

Angesichts dessen erwogen Frau Zerbst und unser Detektiv-Team in Magdeburg gemeinsam, andere Verdächtige zu überprüfen bzw. die Ursache für die Erkrankungen an anderen Stellen zu suchen. Da sich jedoch keine schlüssigen Anhaltspunkte auf Fehltätigkeiten dritter Personen ergaben und Frau Zerbst dem Koch nach eigener Aussage trotz der bislang unverdächtigen Erkenntnisse immer weniger traute ("so ein Gefühl"), legten wir den Fokus weiterhin auf Thomas M. Ihre Intuition sollte die Einrichtungsleiterin nicht trügen.

Einschleusung eines Privatdetektivs in die Kita


Einer unserer versierten Wirtschaftsdetektive für Magdeburg, ein bei Bedarf deutlich jünger wirkender Mitt-30er, wurde als vermeintlicher Praktikant in die Kindertagesstätte eingeschleust, wo er den Koch bei seiner Tätigkeit unterstützen sollte. Durch seine Vorkarriere bei der Kripo blickt unser eingeschleuster Ermittler auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz zurück, wenn es darum geht, das Vertrauen eines Menschen zu gewinnen und mittels geschickter Fragestellung hinter Geheimnisse zu kommen. Betriebseinschleusungen sind das optimale Mittel für einen Detektiv, persönliche Beziehungen zu Verdächtigen aufzubauen und betriebsinterne Informationen zu sammeln, die den Vorgesetzten verschwiegen werden. Allerdings will diese Ermittlungstaktik gelernt sein und kann nur mit viel Fingerspitzengefühl erfolgversprechend angewendet werden.

Und tatsächlich: Unserem Wirtschaftsermittler gelang es sehr schnell, den Charakter des Kochs so treffend zu analysieren, dass er mit diesem Wissen eine Figur spielen konnte, mit der Thomas M. sofort warm wurde. Die Rolle, die unser Detektiv verkörperte, und der Verdächtige freundeten sich an, und bereits nach vier Tagen weihte Thomas M. den vermeintlichen Praktikanten bei diversen Flaschen Bier und mehreren Schnaps-"Shots" in seine Machenschaften ein:

"Betrunkene und Kinder sagen immer die Wahrheit" – eingeschleuster Detektiv löst die Zunge des Täters


Deutlich angetrunken verriet der Koch, dass er einen Deal mit einem Großhändler habe, bei dem er immer für die Kita einkaufe. Er nehme aus dessen Laden jedes Mal alles mit, was gerade an (teils deutlich) überlagerten Waren im Bestand war und sich verarbeiten ließ, um somit deutliche Rabatte zu erhalten. Der Händler stelle ihm dann eine elektronische Rechnung per E-Mail aus, ohne bei den einzelnen Posten zu erwähnen, dass es sich um abgelaufene und somit reduzierte Ware handelte. Die Rechnung erhalte Thomas M. als pdf-Dokument und da er sich den Adobe Acrobat Pro "gecrackt" habe, könne er die Zahlen ganz einfach verändern, so dass er der Buchhaltung gefälschte Belege mit überhöhten Summen einreiche und die Differenz für sich selbst einstreiche. "Die Zerbst blickt sowieso nichts!", führte er in seiner charmanten Art weiter aus.

Unser legendiert agierender Detektiv bekundete seinen gespielten Respekt für diese "geniale" Idee, wandte aber ein, dass ja dem Finanzamt die unterschiedlichen Belege einmal auffallen könnten. "Ach, bis die das raffen, hab' ich mich längst aus dem Staub gemacht!", lautete die Antwort. Und den Kindern sei ja außer „dem Rückwärtsgang beim Schlucken und etwas Dünnpfiff“ auch nichts passiert. Wenn die Eltern hochwertige Nahrung für ihre Kinder erwarten, dann könnten sie ihnen ja Kaviar und Hummer vorsetzen. Er müsse schließlich selbst sehen, wo er bleibe.

Statt den Kindern frische Nahrung zuzubereiten, verarbeitete der skrupellose Thomas M. jede Menge Lebensmittel, die eigentlich schon ein Fall für die Tonne waren.

Unverdient, aber in Hinblick auf den Selbstschutz vernünftig: Täter kommt mit blauem Auge davon


Anhand der dokumentierten Vorkommnisse erstellte unsere Privatdetektei in Magdeburg einen gerichtsverwertbaren Ermittlungsbericht und händigte diesen der Auftraggeberin aus. Dass Thomas M. fristlos gekündigt wurde, versteht sich von selbst. Strafrechtliche Konsequenzen bleiben ihm wohl dennoch erspart, da eine entsprechende öffentliche Weiterverfolgung des Falls mit großer Sicherheit erhebliche negative Auswirkungen auf Frau Zerbst und ihre Einrichtung zeitigen würde. Entsprechend bezahlte die Kita-Leiterin den größten Teil der Detektivhonorare aus eigener Tasche.

Wenn Sie ebenfalls den Verdacht haben, dass einer Ihrer Mitarbeiter illoyal ist und sich auf Ihre Kosten oder – wie in diesem Fall – zu Lasten Dritter bereichert, so zögern Sie nicht, unsere Detektive für Madgeburg hinzuzuziehen. Rufen Sie uns an (0341 3549 012-0) oder nutzen Sie unser verschlüsseltes Kontaktformular für eine E-Mail mit einer Schilderung der Umstände. Neben den pekuniären Schäden, die eine Unterschlagung durch Mitarbeiter nach sich zieht, droht auch immer ein Reputationsverlust, der zuweilen noch wesentlich gravierender zu Buche schlägt. Unsere Privatermittler kennen sich mit dieser brisanten Thematik aus und wissen ihre Ermittlungen diskret auszuführen.

*Hinweise*


Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.

*Hinweis: Sämtliche Einsätze der Aaden Wirtschaftsdetektei Leipzig werden in unserer Zentrale durch unsere Einsatzleitung in Leipzig bearbeitet. Wir verfügen über ein Netzwerk qualifizierter geprüfter Ermittler, die innerhalb kurzer Zeit vor Ort für Sie tätig werden können.

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Leipzig
Brünner Straße 10
D-04209 Leipzig
Telefon: 0341 3549 012-0
Fax: 0341 3549 012-9
E-Mail: info@aaden-detektive-leipzig.de
Web: http://www.aaden-detektive-leipzig.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive-leipzig.de/2016/12/17/skandal-in-kindergartenküche-unterschlagung-mit-krankheitsfolge/
https://www.aaden-detektive-leipzig.de/detektei-magdeburg-wirtschaftsdetektiv-magdeburg/

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Ehebruch in Aachen: Detektive weisen Sauna-Affäre nach

13 Jahre Ehe, drei Kinder, ein Eigenheim und dann der Verdacht: Ehebruch.


Herr Hürth verließ das Haus jeden Morgen gegen 08:45, um zu seiner nahegelegenen Arbeitsstelle zu fahren und dort seinen Dienst aufzunehmen. Seine Gattin war Hausfrau. Eines Tages erfuhr er von einer Kollegin, dass diese in ihrer Mittagspause Frau Hürth in Begleitung eines Herrn auf der Straße gesehen habe. Die Kollegin habe Frau Hürth zugewinkt, doch die Ehefrau des späteren Auftraggebers unserer Detektei in Aachen* schaute demonstrativ weg und zog ihren Begleiter in die Gegenrichtung. Eigentlich hatte sich die Kollegin immer gut mit Frau Hürth verstanden, weswegen sie dieses Verhalten verwunderlich fand. Herr Hürth ging von einer simplen Erklärung für diesen Vorgang aus, zum Beispiel, dass seine Frau die Kollegin einfach übersehen hatte. Doch als er sie nach Feierabend zu dem Vorfall befragte, stritt Frau Hürth ab, heute überhaupt das Haus verlassen, geschweige denn sich mit einem Mann getroffen zu haben. Die Vehemenz dieses Abstreitens missfiel Herrn Hürth und so beschloss er, die Sache im Auge zu behalten.

Einige Tage später fragte er einen Nachbarn beiläufig beim Plaudern, ob dieser seine Frau in letzter Zeit einmal gesehen habe. Ja, klar – jeden Morgen, wenn sie zum Einkaufen fährt!, lautete die Antwort sinngemäß. Dass seine Frau jeden Morgen einkaufen gehe, war Herrn Hürth nun vollkommen neu, denn eigentlich machte die Familie immer gemeinsame Wocheneinkäufe und wenn zwischendurch Kleinigkeiten fehlten, brachte Herr Hürth sie meist auf dem Heimweg mit. Würde seine Frau tatsächlich jeden Tag einkaufen gehen, müsste er das ja eigentlich an den Lebensmittelbeständen merken. Der Klient unserer Privatdetektei in Aachen gab weiterhin selbst den Detektiv und fragte in den Folgetagen vorsichtig bei seinen Kindern nach, ob Mami ihnen auch immer etwas Leckeres zum Mittagessen bereitstelle, wenn sie von der Schule kommen. Alle drei bejahten das. Da das jüngste Kind an drei von vier Wochentagen gegen 12:15 von der Schule kam, hatte Frau Hürth täglich 2,5 Stunden für ihre "Einkäufe", eher 2, wenn man einen Puffer einkalkuliert. Was sie in dieser Zeit unternahm, interessierte Herrn Hürth nach seinen Recherchen doch schon sehr, und so beauftragte er unsere Privatdetektive in Aachen (0221 2601 6242) mit der Observation der Dame.

Voranalyse: schwieriges Observationsumfeld


Vor dem Beginn der Personenüberwachung unternahm einer unserer Experten eine Observationsraumaufklärung, um einen Observationsplan erstellen zu können. Das Wohnhaus der Hürths lag in einer gehobenen Wohngegend im Aachener Stadtteil Laurensberg. Die Zufahrtswege waren eng, das Objekt selbst befand sich am Ende einer Sackgasse. Außerdem lebten im Umkreis laut Auftraggeber diverse sehr aufmerksame Nachbarn. Alles keine optimalen Observationsbedingungen. Um angesichts dieser Konstellation gute Erfolgsaussichten zu wahren, mussten gleichzeitig drei unserer Aachener Detektive eingesetzt werden, da eine Positionierung im direkten Umfeld des Wohnobjekts nicht möglich war und somit im weiteren Umkreis alle drei Abfahrtswege besetzt werden mussten.

Der erste Observationstag verlief dann reichlich unspektakulär, denn Frau Hürth ging nur einmal für eine halbe Stunde mit dem Familienhund Gassi und ließ sich danach nicht mehr blicken. Die vom Auftraggeber angesprochene Aufmerksamkeit der Nachbarn stach deutlich hervor, denn jedes passierende Fremdfahrzeug erntete skeptische Blicke. Beim Eintreffen der Kinder brachen unsere Wirtschaftsdetektive aus Aachen die Beobachtung einstweilen ab, um am nächsten Tag erneut anzusetzen.

Saunabesuch mit einem unbekannten Mann


Nachdem auch am zweiten Observationstag keine weiteren Aktivitäten der Zielperson beobachtbar waren als das Ausführen des Familienhundes, entschlossen sich Herr Hürth und die Einsatzzentrale unserer Wirtschaftsdetektei für Aachen, die Zielperson nicht vormittags zu beobachten, sondern abends bei einem kurzfristig angekündigten Saunagang, den sie laut Auftraggeber seit ein paar Jahren regelmäßig ein bis drei Mal pro Woche unternahm. Herr Hürth selbst möge Saunen nicht, da er leicht Kreislaufprobleme bekomme. Somit war seine Gattin beim Saunagang allein – eine Mustergelegenheit für Ehebruch, wenn man es denn darauf anlegt.

Tatsächlich fuhr die Zielperson am frühen Abend zu den Carolus Thermen, von wo sie zunächst zum Stadtgarten ging und dort auf einer Parkbank ein bisschen die Sonne genoss (die Observation fand im Frühherbst statt). Nach einer guten Viertelstunde winkte Frau Hürth einem unbekannten Mann zu, der sich ihr näherte. Die beiden begrüßten sich mit einer innigen Umarmung, ob darüber hinaus Zärtlichkeiten ausgetauscht wurden, konnten unsere Detektive für Aachen nicht feststellen, da sie sich in größerer Entfernung postieren mussten, um nicht augenfällig zu werden, während sich die Zielperson offenkundig wartend im Park umschaute. Nach der Begrüßung begaben sich beide Personen in die Carolus Thermen und suchten dort den Sauna-Bereich auf. Zwei unserer Ermittler, männlich und weiblich, folgten unter der simplen wie unauffälligen Legende "Pärchen", während der dritte Observant das Zielfahrzeug unter Kontrolle hielt, damit das Detektiv-Team bei einer etwaigen plötzlichen Abfahrt nicht überrumpelt werden konnte.


Saunagespräche und ein abgeschiedener Parkplatz


Durch die Legende war es unseren beiden Privatdetektiven möglich, den Zielpersonen innerhalb der Therme unauffällig zu folgen. Zunächst ließen sich wegen der Umgebungsgeräusche, größtenteils hervorgerufen durch andere Gäste, nur Gesprächsfetzen mithören. Doch im Laufe des Aufenthalts kamen sich Frau Hürth und ihr Begleiter stetig näher und die Zahl der anderen Besucher nahm ab, sodass relevante Informationen ermittelt werden konnten. Beispielsweise äußerte die Gattin unseres Auftraggebers: "Ich halte nicht noch drei Jahre aus ..." Die Zielpersonen schmiedeten offenbar Pläne für eine gemeinsame Zukunft, wobei der Begleiter eher bremste und Frau Hürth als treibendes Element agierte.

Vor dem Verlassen der Therme kühlten sich die Zielpersonen noch in einem Schwimmbecken ab und küssten sich dabei mehrfach inniglich. Die Ermittler hatten genug gesehen: Sie verließen die Therme im Sinne der Unauffälligkeit, um draußen zu beobachten, ob die Zielpersonen weitere gemeinsame Aktivitäten unternehmen würden. Später kamen beide aus dem Objekt und liefen zum Parkplatz, wo der Mercedes des Liebhabers direkt neben dem der Geliebten stand. Sie fuhren in getrennten Fahrzeugen ab, steuerten aber dasselbe Ziel an: einen abgelegenen Parkplatz in der Nähe der Autobahn. Hier stellten sie ihre Fahrzeuge in der hintersten Ecke ab, stiegen beide aus und auf der Rückbank des Mercedes wieder ein. Zunächst ließ sich in der Dunkelheit nicht erkennen, was beide im Innenraum taten – auch wenn man keine große Fantasie braucht, um die Vorgänge zu erahnen. Nach über einer Stunde öffneten sie schließlich eine Fahrzeugtür, wobei das Licht im Innenraum automatisch eingeschaltet wurde. Unsere Detektive in Aachen konnten somit weitere Küsse dokumentieren. Kurz darauf stiegen beide aus, liebkosten sich noch einmal inniglich und fuhren schließlich in getrennten Fahrzeugen ab.

In der Sauna verhielten sich Frau Hürth und ihr Liebhaber so vertraut und routiniert wie ein altes Ehepaar. Hinweis: Das Bild zeigt nicht die tatsächlichen Zielpersonen.


Liebesurlaub und Lebenslüge


Herr Hürth war von den Erkenntnissen dieses Observationstages natürlich erschüttert. Er wollte nun noch mehr Informationen durch weitere Observationen. Die zentrale Frage für ihn: Wie verfestigt ist diese Affäre und wie lange wurden ihm schon Hörner aufgesetzt? Um den Sachverhalt weiter aufzuklären, wurden diverse zusätzliche Einsätze durchgeführt. Mitunter gab es für unsere Detektei in Aachen nichts Relevantes zu dokumentieren, doch bei mehreren Gelegenheiten kam es zu weiteren Treffen zwischen Frau Hürth und ihrem Liebhaber. In der Sauna folgten die beiden den immer identischen Abläufen, als würden sie dies schon seit Jahren tun. Einmal besaßen beide sogar die unverfrorene Kühnheit, sich am Haus der Familie Hürth zu treffen, wo der Liebhaber seine Geliebte mit dem Auto aufsammelte, um gemeinsam zu einem Wellnesshotel zu fahren und dort einen Kurzurlaub zu verbringen. Frau Hürth hatte ihrem Mann zuvor weismachen wollen, sie fahre für ein paar Tage zu ihrer Schwester, weil es dieser im Moment nicht so gut gehe.

Zu den relevanten beobachteten Aktivitäten während des Hotelaufenthalts gehörten gemeinsame Restaurantbesuche, Gespräche über Stammbäume, Familien und Kinder, ein Fahrradausflug und natürlich jede Menge Händchenhalten, Umarmungen und Küsse. Spätestens nach diesem Kurzurlaub war es unter anderem aufgrund der Äußerungen in den Gesprächen der beiden Zielpersonen vollständig evident, dass das Verhältnis schon längere Zeit bestand und man den jeweiligen Partner systematisch belog. Das Fernziel sollten Scheidungen und ein anschließendes gemeinsames Leben sein, doch dafür müssten die Kinder erst noch etwas erwachsener werden. Somit planten die beiden Geliebten, ihre Partner noch mehrere Jahre lang zu betrügen, um dann irgendwann die Trennung vorzunehmen. Mit dieser skrupellosen Lebenslüge konnte Herr Hürth natürlich nicht leben, weswegen er sich nach Beendigung der Ermittlungen unserer Privatdetektive in Aachen von seiner Frau trennte und das Sorgerecht samt Aufenthaltsbestimmungsrecht für die gemeinsamen Kinder beantragte.

*Hinweis*


Hinweis: Aus Gründen der Diskretion und des Datenschutzes wurden die Einsatzorte und einzelne personenbezogene Angaben abgeändert, ohne eine wesentliche Sinnverschiebung der tatsächlichen Vorgänge zu verursachen.

*Hinweis: Sämtliche Einsätze der Aaden Wirtschaftsdetektei Köln werden in unserer Zentrale durch unsere Einsatzleitung in Köln bearbeitet. Wir verfügen über ein Netzwerk qualifizierter geprüfter Ermittler, die innerhalb kurzer Zeit vor Ort für Sie tätig werden können.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Köln
Hohenstaufenring 62
D-50674 Köln
Telefon: 0221 2601 6242
E-Mail: info@aaden-detektive.de
Web: http://www.aaden-detektive.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
https://www.aaden-detektive.de/2016/12/16/ehebruch-in-aachen-detektive-weisen-sauna-affäre-nach/
https://www.aaden-detektive.de/detektei-aachen-detektiv-aachen/

Sonntag, 11. Dezember 2016

Datensicherheit bei der Internetnutzung

Deutschland ist kriminalitätsbesessen – zumindest auf dem Bildschirm


Allwöchentlich finden sich Millionen Deutscher als Zuschauer vor ihren Fernsehgeräten ein, um ab 20:15 am Sonntagabend den traditionellen Tatort zu schauen. Die Krimireihe ist schon seit Anfang der 70er Jahre auf den deutschen Bildschirmen zu sehen und genießt immer noch hohe Popularität. So schalteten zur 1000. Folge Tatort 11,46 Millionen Menschen ein. Vom Erfolg der Serie haben sich viele andere Formate inspirieren lassen, sodass sich im deutschen Fernsehen nunmehr rund 100 Sendungen dem Aufklären von Verbrechen widmen. Doch wie viel davon ist Realität? Neben den "normalen" Eifersuchts- und Erbmorden finden sich die Kommissare oft mit thematisch sehr speziellen Fällen konfrontiert. Manches davon ähnelt der Arbeit, die echte Detektive wie in unserer Detektei in Hamburg (Tel.: 040 4223 6960) täglich bewältigen, anderes bewegt sich abseits jeglicher Realität.

Kriminalprävention und Tataufklärung


Die Routine unserer Hamburger Detektive umfasst klischeebehaftete Fälle wie Untreue-Observationen, zivilrechtliche Angelegenheiten wie Sorgerechts- und Unterhaltsermittlungen, strafrechtlich relevante Taten wie Wettbewerbsbetrug, Mitarbeiterkriminalität oder Betriebsspionage und, seit der digitalen Revolution, immer mehr auch Untersuchungen im Bereich der Internetkriminalität. In der Realität werden Delikte gegen Firmen meist von eigenen Mitarbeitern oder von Handlangern der Konkurrenz begangen und nicht etwa von Mördern der Mafia. Während Fernseh-Schauspieler oft die Wörter Hacker, Server, Trojaner und Dark Web mehr oder minder ungefiltert in den Raum werfen, helfen Ihnen unsere IT-Spezialisten tatsächlich bei der Kriminalprävention und Tataufklärung.

Informationssicherheit sollte im 21. Jahrhundert für jedes Unternehmen einen sehr hohen Stellenwert einnehmen. Durch die Sicherung informationsverarbeitender Systeme lassen sich Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit zwar nicht vollständig garantieren, aber auf einen Standard erhöhen, der Schadensrisiken minimiert. Durch Informationssicherheit werden Gefahren und Bedrohungen reduziert, die von illoyalen Angestellten, skrupellosen Konkurrenten und raffgierigen Berufsbetrügern ausgehen. Richtlinien für angemessene IT-Sicherheitsstandards in Firmen liefern unter anderem die Internationale Organisation für Normung (ISO) und der sogenannte IT-Grundschutz des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Gerne hilft Ihnen unsere Wirtschaftsdetektei aus Hamburg bundesweit mit der Umsetzung dieser Standards in Ihrem Betrieb: info@aaden-detektive-hamburg.de.


IT-Forensik: Computer-Forensik und Forensische Datenanalyse


Neben IT-Sicherheit besteht unsere Arbeit im digitalen Bereich aus IT-Forensik. Wenn mittels eines Gerichtsbeschlusses Computer oder Mobilgeräte mit personenbezogenen bzw. firmeninternen Daten beschlagnahmt werden, sind diese Geräte von behördlicher Seite auf kriminelle Machenschaften zu untersuchen. Unsere Hamburger Detektei hingegen bietet IT-forensische Untersuchungen als Dienstleister an, folglich benötigen wir keinen Gerichtsbeschluss, müssen allerdings sichergehen, dass die Analyse rechtskonform ist.

In der IT-Forensik unterscheiden wir zwischen zwei grundsätzlichen Vorgehensweisen: Bei der Computer-Forensik analysieren unsere Experten Computer bzw. Mobilgeräte hinsichtlich der vorhandenen Daten, bei der Forensischen Datenanalyse werden die Datenbestände der Anwendungen analysiert, um ausgeführte Aktivitäten nachvollziehen zu können.

Wenn ein Hacker nun böswillig in eine Computer-Software eindringt und diese für den eigenen Nutzen modifiziert, werden Spuren hinterlassen. Diese Spuren detektieren unsere IT-Experten, um die Handlungsweisen krimineller oder missbräuchlicher Täter aufzudecken und im Optimalfall den Verursacher gerichtsfest zu überführen.

Das so genannte "Phishing" ist eine der häufigsten Formen von Datendiebstahl. Ursprünglich war diese Taktik eher auf persönliche Daten ausgelegt, mittlerweile sind aber auch Unternehmen betroffen.

Datenattacken auf Firmen und Privatpersonen


Auch für Privatpersonen ist das Thema IT-Sicherheit mittlerweile grundlegend, kommunizieren heutzutage doch die meisten Menschen über Anwendungen wie Facebook oder Whatsapp, versenden E-Mails, telefonieren über IT-basierte Mobilgeräte (Smartphones), regeln ihre Bankgeschäfte online etc. etc. Die Privatsphäre hat sich auf das Internet ausgeweitet und muss dort genauso geschützt werden wie in den eigenen vier Wänden. Alarmsignale liefern immer wieder Leaks privater Nacktbilder und -videos diverser Prominenter wie Jennifer Lawrence oder Scarlett Johansson. Wer sich in dieser Hinsicht sicher fühlt, weil er nicht berühmt ist, täuscht: Hunderttausende von Fotos auf unseriösen Datingportalen, Pornowebsites, in Pop-up-Ads und auf vielen weiteren Seiten wurden von privaten Geräten gestohlen und illegal weiterverwendet – meist ohne dass die Opfer jemals von ihrer öffentlichen Zurschaustellung erfahren.

Und selbst die ganz großen Unternehmen sind betroffen: Sony Pictures Entertainment, ein Multi-Milliarden-Konzern, fiel Ende 2014 Hackern zum Opfer, die unveröffentlichte Filme und große Mengen interner Daten stahlen, um das Unternehmen erpressen zu können. Die Attacke dürfte Schäden plus Zusatzkosten im dreistelligen Millionenbereich verursacht haben und veranlasste Sony Pictures, die eigenen IT-Sicherheitsstandards deutlich zu verbessern. Diesen Vorgang verstanden zahlreiche andere Konzerne durchaus als Warnschuss, sicheres Handeln in ihre Betriebsabläufe aufzunehmen. Zum Beispiel arbeitet der Sportwetten- und Online-Casino-Anbieter Betway nun enger mit professionellen Sicherheitsfirmen zusammen, um zu versichern, dass die Daten seiner Nutzer auf höchstem Niveau geschützt werden.

Ziel unseres Beitrages ist es, das Bewusstsein für dieses Thema zu schärfen – sowohl bei Firmen als auch bei Privatpersonen. Gerne hilft Ihnen unsere Wirtschafts- und Privatdetektei aus Hamburg, ihre Geräte und IT-Strukturen vor ungewollten Fremdzugriffen zu schützen: 040 4223 6960.

Gastbeitrag von Simon Cubit

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Hamburg
Contor Center Hamburg
Katharinenstraße 30a
D-20457 Hamburg
Telefon: 040 4223 6960
E-Mail: info@aaden-detektive-hamburg.de
Web: http://www.aaden-detektive-hamburg.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
http://www.aaden-detektive-hamburg.de/2016/12/09/datensicherheit-bei-der-internetnutzung/
http://www.aaden-detektive-hamburg.de/wirtschaftskriminalität/it-spezialist-hamburg/

Sonntag, 4. Dezember 2016

Angriffe aus den eigenen Reihen – Betriebsspionage und Geheimnisverrat

Unangenehmer Verdacht: Ist einer der vermeintlich treuen Angestellten ein Spion der Konkurrenz?


Kaum ein Firmenleiter oder -vorstand will sich übermäßig lange mit dem Gedanken an Geheimnisverräter und Betriebsspione im eigenen Unternehmen beschäftigen, denn diverse Spionageszenarien erscheinen so unwahrscheinlich wie verheerend. Die Kontrolle der eigenen Angestellten stellt immer einen schmalen Grat dar: Zu viel Vertrauen kommt Betrügern und eingeschleusten Spionen zugute, während eine Atmosphäre ständigen Misstrauens und steter Überprüfung der Mitarbeiter den Arbeitsfluss hemmt und die Motivation der Angestellten negativ beeinflussen kann. Dennoch ist es wichtig, eine gut funktionierende Sicherheitspolitik zu vertreten und im Falle einer aufgedeckten Spionage ein Exempel zu statuieren, das für Nachahmungstäter als abschreckendes Beispiel dient. Unsere Düsseldorfer Wirtschaftsdetektei wird immer wieder in Spionagefällen beauftragt, um die Schuldigen zu finden und gerichtsfest zu überführen. Mit detaillierten Recherchen zu persönlichen und beruflichen Hintergründen sowie Observationen der unter begründetem Verdacht stehenden Angestellten fördern wir häufig gerichtsfeste Beweise zu Tage, die deren Schuld eindeutig nachweisen: 0211 9874 011-0.

Der erste Schritt ist aber eine realistische Reflexion über das eigene Unternehmen. Selbst unter den – geschulten und speziell ausgebildeten – Verantwortlichen für Kriminalprävention in 500 befragten deutschen Unternehmen waren in einer Umfrage erstaunlich wenige der Meinung, dass Wirtschafts- und Industriespionage ein Risiko für das eigene Unternehmen darstellen: Weniger als die Hälfte (46 %) der bereits von Spionage betroffenen (!) Firmen und nur erschreckende 8 % bisher unbeschadet davongekommener Betriebe sehen sich einem hohen Risiko ausgesetzt. Das bringt unsere Privatdetektive aus Düsseldorf ins Spiel, die nicht nur nach bereits entstandenem Schaden, sondern auch schon präventiv vor einem Spionagefall für die Ausmerzung größerer Problembereiche und die Schließung der Lücken im bisherigen Sicherheitskonzept eingesetzt werden. Immerhin fand eine andere Umfrage heraus, dass ein Drittel von 400 befragten Unternehmen regelmäßig externe Sicherheitsexperten wie Detekteien zum Schutz der Firma beauftragt. 


Firmen schützen sich zu wenig


Viele mittelständische Firmen sind sich der Gefahr nicht bewusst, der sie durch Spione in den eigenen Reihen ausgesetzt sind. Einfachste Sicherheitsmaßnahmen finden sich zwar fast überall, doch ist eine Person entschlossen, Informationen aus Akten zu erhalten, so wird sie sich bspw. durch einen Papierschredder nicht davon abhalten lassen – Seiten können aus den zerkleinerten Einzelteilen wieder zusammengesetzt werden. Allgemein machen sich viele Firmenleitungen und das zuständige Sicherheitspersonal nicht genug Gedanken über die Entsorgung brisanter Materialien: Der amerikanische Spionage- und Sicherheitsexperte Keith Melton berichtet von dem Fall eines US-Unternehmens, das Geheimunterlagen getrennt vom restlichen Müll in blauen Säcken sammeln und verbrennen ließ. Vor Ort wäre es einem in das Reinigungspersonal eingeschleusten Spion ein Leichtes gewesen, an diese Säcke zu gelangen und sie verschwinden zu lassen. Unsere Detektive aus Düsseldorf führen Sicherheitsprüfungen von Unternehmen durch und decken Sicherheitslecks sowie mögliche Probleme beim Schutz der Daten auf.

Die Spionagetricks einiger Unternehmen auf der Suche nach geheimen Informationen scheinen aus den fantasievollsten Hollywood-Thrillern zu stammen: Im Büro oder Hotelzimmer angebrachte Schreibtischkameras, die Passwörter filmen, in Aktenvernichtern eingebaute Scanner und mit Wanzen versehene Handyakkus sind nur einige Beispiele, die Ermittlern im Bereich Firmensicherheit unterkommen. Abgesehen von direkten „materiellen“ Attacken durch eingeschleuste oder betrügerische Mitarbeiter auf Pläne, Unterlagen oder Produktproben gibt es natürlich auch noch Cyberangriffe, denen durch schlechte Firewalls, Uploads zu Cloud-Anbietern oder unverschlüsselten Email-Versand Türen und Tore offen stehen. Jeder Firma, die sich auf dem Markt als innovatives Unternehmen präsentieren will, muss bewusst sein, wie attraktiv neue Entdeckungen und Entwicklungen für die Konkurrenz sind. Im Zweifelsfall schrecken viele Ihrer Mitbewerber nicht vor Konkurrenzspionage zurück.

Gefahren durch externe wie interne Angriffe – die Aaden Detektei warnt vor Unterschätzung des Risikos


Bei der oben genannten Befragung von Unternehmensspezialisten für Kriminalprävention stellte sich heraus, dass diejenigen aus bereits betroffenen Unternehmen durchaus auch Einsicht zeigen und selbstkritisch den Hauptgrund für Wirtschafts- und Industriespionage in zu geringen Sicherheitsvorkehrungen sehen. Außerdem verschärfen die Öffnung der Märkte und der zunehmende internationale Konkurrenzkampf die Mittel, die ergriffen werden, um das in einer Branche erfolgreichste Unternehmen zu werden oder zu bleiben, sodass auch vor widerrechtlichen und unmoralischen Aktionen wie Spionage nicht mehr zurückgeschreckt wird.

Während man vielerorts noch davon ausgeht, dass es sich bei Dieben von Hardware und Daten um Externe handelt, zeigt sich im Alltag unserer Detektei in Düsseldorf häufig ein anderes Bild: Langjährige Angestellte sind ebenso wie kürzlich eingestellte Mitarbeiter nur zu oft bereit, Informationen an Konkurrenzunternehmen weiterzugeben, um für sich einen finanziellen oder karrieretechnischen Vorteil zu erlangen. Da helfen Sicherheitskontrollen an den Eingängen des Firmengeländes genauso wenig wie besonders gesicherte Bereiche innerhalb des Unternehmens, wenn ein delinquenter Mitarbeiter zu diesen freien Zutritt hat. 

In vielen Unternehmen ist es für Arbeitnehmer eine leichte Übung, heimliche Kopien interner Informationen zu fertigen und gegen Entgelt bzw. andere Vergünstigungen an die Konkurrenz weiterzuleiten.

Verdacht auf Betriebsspionage im eigenen Unternehmen? Einsatz von Detektiven rentiert sich


Sollten Sie den Verdacht nicht loswerden, dass es in Ihrem Betrieb zu einem Fall von Spionage gekommen sein könnte, oder haben Sie bereits erste Indizien gegen einzelne Mitarbeiter in der Hand, die aber noch nicht für eine strafrechtliche Belangung bzw. für die Enttarnung der Hintermänner ausreichen, dann kontaktieren Sie die Aaden Detektei Düsseldorf. Unseren Ermittlern stehen vielfältige Lösungsansätze zur Verfügung, die wir variabel für Ihren speziellen Fall einsetzen können – seien es Betriebseinschleusungen von Detektiven und damit verbundene Überprüfungen am Arbeitsplatz, seien es Hintergrundermittlungen und -recherchen zu einzelnen verdächtigen Angestellten, seien es Observationen der Verdächtigen nach der Arbeit. Haben Sie bereits einen berechtigten Grund zu der Annahme, dass vonseiten eines anderen Unternehmens spioniert wird, so ermitteln unsere Detektive in sämtliche Richtungen und helfen Ihnen dabei, gerichtsfeste Beweise zu beschaffen und die Schuldigen zur Rechenschaft zu ziehen.

Sie erreichen unsere Spezialisten montags bis freitags von 8:00 bis 19:00 Uhr unter der folgenden Rufnummer: 0211 9874 011-0.


Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Düsseldorf
Elisabethstraße 11
D-40217 Düsseldorf
Telefon: 0211 9874 011-0
Fax: 0211 9874 011-9
E-Mail: info@aaden-detektive-duesseldorf.de
Web: http://www.aaden-detektive-duesseldorf.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
http://www.aaden-detektive-duesseldorf.de/2016/12/02/angriffe-aus-den-eigenen-reihen-betriebsspionage-und-geheimnisverrat/
http://www.aaden-detektive-duesseldorf.de/mitarbeiterüberwachung-observation-düsseldorf/spionageabwehr/

Donnerstag, 24. November 2016

Verschwundene Schuldner – ein Problem für Privat- und Geschäftsleute

Bei unbezahlten Schuldenbergen sind Detektive aus München Tag und Nacht im Einsatz


Sowohl im Berufsleben als auch in verschiedenen Sektoren des Privatlebens tauchen sie auf: Schuldner, die Geldbeträge einbehalten und sie unter keinen Umständen an ihre Gläubiger zahlen wollen. Sei es ein säumiger Kunde, der seine längst erhaltene Bestellung nicht abbezahlt, sei es ein langjähriger Mieter, der plötzlich wie vom Erdboden verschluckt ist und den wohlmeinenden Vermieter auf Mietschulden sitzen lässt. Versuche, den oftmals flüchtigen und untergetauchten Schuldner zu finden, um ihn die hinterlassenen Schulden begleichen zu lassen, scheitern häufig schon nach wenigen Schritten: Scheinwohnsitze, die Absetzung ins Ausland oder eine simple Abmeldung aus deutschen Melderegistern hindern die Gläubiger daran, Gerechtigkeit zu erwirken. Auch Justizbehörden und Polizei können selten etwas ausrichten, wenn der Schuldner ohne den geringsten Hinweis auf seinen aktuellen Verbleib verschwindet.

In solchen scheinbar aussichtslosen Fällen sorgt der Einsatz unserer Detektei in München mit ihren erfahrenen Ermittlern für einen Hoffnungsschimmer: Observationen der letzten bekannten Adresse, des Arbeitsplatzes, des angeblichen neuen Wohnortes oder Verwandter des Schuldners sowie Recherchen zum möglichen Aufenthaltsort und legendierte Treffen mit dem Gesuchten inkl. anschließender Verfolgung bringen meist die ersehnte Gewissheit, wie an den Schuldner heranzukommen ist: 089 7007 4378-0.

Detektiv-Ermittlungen nach Mieterflucht


Setzt sich ein säumiger Mieter nach mehreren Monaten ohne Mieteingänge heimlich, still und leise ins Ausland ab, sehen sich sowohl Immobilienverwalter als auch private Vermieter unter Umständen mit großen Geldproblemen und Schulden konfrontiert. Lebt der Schuldner nun im Ausland, kann er den Vollstreckungsmaßnahmen leicht entkommen und wartet einfach, bis sein Fall zu den Akten gelegt wird oder verjährt ist. Während die Möglichkeiten des eigenen Handelns bei ehemaligen Vermietern stark eingeschränkt sind, können unsere Detektive aus München aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung und Kenntnisse über Schuldnertricks das erreichen, was Polizei und Justiz aufgrund vieler parallel laufender Ermittlungen nicht möglich ist: Eine Auskundschaftung des aktuellen Wohnsitzes und damit auch die Einleitung gerichtlicher Maßnahmen, um für die Gläubiger Gerechtigkeit erwirken zu können.

Betrug und Flucht nach einem abgeschlossenen Kauf


Häufig passiert es sowohl privaten wie auch professionellen Onlinehändlern auf Kauf- oder Auktionsplattformen, dass sie von Betrügern getäuscht werden, unbezahlte oder nur scheinbar bezahlte Waren versenden, um dann feststellen zu müssen, dass die Lieferadresse nicht mehr bewohnt ist bzw. von Anfang an ein Fake war, damit sich der „Käufer“ mit der Ware aus dem Staub machen konnte. Auch misstrauische Verkäufer werden leicht übertölpelt, indem gefälschte Screenshots oder Nachweise über angebliche Banküberweisungen vorgelegt werden, um einen zeitnahen Versand zu erwirken. Der Händler steht am Ende eines solchen Betrugs häufig mit hohen Verlusten da und kann selbst wenig ausrichten. Recherchen zum Täter, Observationen des Umfelds der Lieferadresse sowie Befragungen von Nachbarn und Hintergrundrecherchen zum „Käufer“ durch unsere Privatdetektive in München liefern in der Regel die notwendigen Hinweise, um den flüchtigen Schuldner aufzufinden.

Von 6,85 Millionen Schuldnern, die bislang im Jahr 2016 registriert wurden, lebten mit 0,78 Millionen die zweitmeisten in Bayern; nur in Nordrhein-Westfalen wohnen mit insgesamt 1,67 Millionen noch mehr. In Bundesländern, in denen die Wirtschaft boomt und der Wohlstand am größten ist, steigt die Bereitschaft, andere um ihr Geld zu prellen. Gerade wenn es um höhere Beträge geht und nicht "nur" um einen Studenten, der wegen einer unbezahlten Handyrechnung einen Schufa-Eintrag erhalten hat, ist Eile geboten – vor allem beim Verdacht auf gewerbsmäßigen Betrug, der nicht selten durch organisierte Banden verübt wird. Diese Betrüger erschleichen sich mit ihren variablen Maschen immer wieder erfolgreich Waren oder Gelder, ohne jemals die Absicht zu hegen, die entsprechenden Summen zurückzuzahlen. Ein schneller Einsatz von Wirtschaftsermittlern hilft daher nicht nur dem bereits geschädigten Gläubiger, sondern auch jedem möglichen zukünftigen Opfer, da die Betrüger nach erfolgreichen Ermittlungen neben den zivilrechtlichen Forderungen meist auch strafrechtlichen Konsequenzen ins Auge blicken müssen.

Ein Luxusleben unter Palmen, das mit dem Geld betrogener Gläubiger geführt wird – selbst unsere Münchner Detektei war schon einmal direkt von einem solchen Subjekt betroffen. Doch Detektive zu betrügen, ist nicht die schlauste Idee.

Männer öfter Schuldner als Frauen


Auffällig ist, dass mehr als zwei Drittel der in Deutschland bekannten Schuldner – die Dunkelziffer dürfte erschreckend hoch sein – Männer sind; von den oben genannten 6,85 Millionen Schuldnern waren lediglich 2,64 Millionen Frauen. Dies deckt sich auch mit bisherigen Erhebungen zu Frauenanteilen bei anderen Verbrechen; statistisch wird weniger als ein Drittel der Betrugsfälle von Frauen verübt. Das Eingreifen unserer Wirtschaftsdetektei aus München erfolgt natürlich geschlechterunspezifisch, da jeder Betrugsfall aufgeklärt werden muss (sofern es den Chancen auf einen Ermittlungserfolg zu Gute kommt, arbeiten wir auch sehr gern mit weiblichen Detektiven). Wenn eigene Versuche des Gläubigers, die Adresse von Schuldnern und Schuldnerinnen zu ermitteln im Sande verlaufen, gibt es für unsere Ermittler eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Schuldigen ausfindig zu machen:
  • Datenbankrecherchen über unser Informationsnetzwerk
  • Abfrage behördlicher Informationen dank unserer Kontaktpersonen bei Polizei und Ämtern
  • Überwachung bekannter Aufenthaltsorte des Gesuchten (z.B. Arbeitsstelle, Wohnung des Lebenspartners etc.)
Auch soziale Netzwerke sind für Recherchen oftmals Gold wert, da sich viele Schuldner hier fälschlicherweise sicher glauben und Statusupdates oder Fotos teilen, durch die ihr aktueller Aufenthaltsort ersichtlich wird. Nicht selten bewirkt die scheinbare Internetanonymität Unvorsichtigkeiten vonseiten der Schuldner, die dem Opfer und unseren Ermittlern bei der Ergreifung der säumigen Person zugutekommen.

Sind Sie von einem Schuldner betroffen, der seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt?


Sollten Sie, Ihr Unternehmen oder Ihre Familie von einem der oben beschriebenen oder einem ähnlichen Fall betroffen sein, setzen Sie sich gerne während unserer Geschäftszeiten (Montag bis Freitag von 08:00 bis 19:00 Uhr) mit unseren Privatermittlern und Wirtschaftsdetektiven aus München in Verbindung, um das mögliche Vorgehen in Ihrem Fall besprechen und planen zu können. Ganz gleich, ob Sie als privater Vermieter unter einem Mietnomaden oder säumigen Pächter leiden oder ob Ihr Geschäft einem Betrüger auf den Leim gegangen ist – unsere Detektei setzt sich mit allen ihr zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und Kompetenzen dafür ein, Ihnen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen und gerichtsverwertbare Beweise für mögliche Gerichtsverfahren zu beschaffen. Sie erreichen uns unter der folgenden Rufnummer: 089 7007 4378-0.

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH München
Amalienstraße 71
D-80799 München
Telefon: 089 7007 4378-0
Fax: 089 7007 4378-9
E-Mail: info@aaden-detektive-muenchen.de
Web: http://www.aaden-detektive-muenchen.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
http://www.aaden-detektive-muenchen.de/2016/11/23/schuldnersuche-in-münchen-ein-problem-für-privat-und-geschäftsleute/
http://www.aaden-detektive-muenchen.de/wirtschaftskriminalität-bayern/schuldnersuche/

Montag, 14. November 2016

Internationale Konkurrenzspionage zum Schaden deutscher Unternehmen

Berliner Wirtschaftsdetektive ermitteln bei Datenklau


Verfassungsschützer warnen vor Datendiebstählen in großen und mittelständischen Unternehmen, da seit einigen Jahren immer bessere Produktkopien – größtenteils aus China und Russland – auf den Markt geworfen werden, die den deutschen Originalen fast bis auf das letzte Detail gleichen. Besonders die Praxis, Daten und Pläne nicht mehr nur auf internen Servern, sondern auch bei verschiedensten Cloud-Anbietern zu speichern, macht es den Wirtschaftsspionen einfach, diese zu hacken und weiterzugeben. Dabei ist nicht gesagt, dass es sich nur um Angriffe von außen handelt, vielmehr sind es oftmals die eigenen Angestellten, die Daten und Patentgeheimnisse nach außen weiterkommunizieren. Die am häufigsten betroffenen Branchen sind der Automobilbau, die Chemieindustrie und das Finanzwesen.

Aufgedeckt wird die Spionage meistens erst, wenn es schon zu spät ist – die Daten liegen der Konkurrenz vor und wurden bereits für "neue" Produkte angewendet. Laut FAZ fallen den Unternehmen Trojaner-Angriffe und andere Formen der virtuellen Ausspähung von Daten im Durchschnitt erst nach 243 Tagen auf – was in einem solch langen Zeitraum alles mit den Daten passieren kann, ist leicht vorstellbar. Ein auf Cyber- und Wirtschaftskriminalität spezialisierter Ermittlungsdienst wie die Aaden Wirtschaftsdetektei Berlin verfügt jedoch über diverse Möglichkeiten, Werksspionage und Datenlecks zu prävenieren bzw. frühzeitig aufzudecken und die Täter zu ermitteln, bevor es zu größeren Schäden kommt. Natürlich werden die IT-Spezialisten unserer Detektei in Berlin auch im Nachhinein aktiv – bspw. wenn eine Tat erst nach Monaten entdeckt wird –, um vorhandene Spuren der Täter aufzufinden und zurückzuverfolgen: 030 2016 9221-0.

Mittelständische Unternehmen am häufigsten betroffen


Während die meisten großen deutschen Firmen mittlerweile gut greifende Schutzmechanismen zur Sicherung ihrer Daten und Patente eingerichtet haben, fällt es besonders kleinen und mittelständischen Unternehmen schwer, solche Sicherheitsmaßnahmen im angemessenen Rahmen zu realisieren, da diese hohe Kosten mit sich bringen, die selten leicht gestemmt werden können. Stattdessen verlassen sich die Geschäftsführer oftmals auf interne Vertraulichkeit und simple Verschlüsselungstechniken, die aber, sollten Konkurrenten wirklich an den Innovationen interessiert sein, leicht unterlaufen werden können. Als besonders gefährdet gelten leider immer wieder diejenigen Firmen, die regelmäßig Delegationen aus Russland und China empfangen und sich somit unter Umständen die Konkurrenz ins eigene Haus holen. Über 50 Milliarden Euro, so lautet eine vorsichtige Schätzung, entstehen jährlich an Schaden durch Industriespionage, weswegen die Bedeutung des Einsatzes von IT-Fachkräften und kompetenten Detektiven in Berlin, einem der wichtigsten Standorte für die deutsche Wirtschaft, gar nicht hoch genug geschätzt werden kann. 

Die drei größten Posten bei den Schäden in Unternehmen entstehen laut dem Berliner Verein Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) durch:
  • Umsatzeinbußen aufgrund von Plagiaten,
  • Umsatzeinbußen aufgrund von Patentrechtsverletzungen
  • Umsatzeinbußen wegen fehlender Wettbewerbsvorteile

Auch der Diebstahl von IT-Geräten und Ausgaben, „die durch den Ausfall von IT-Systemen oder die Störung von Betriebsabläufen entstehen“, fallen laut Bitkom erheblich ins Gewicht. Die Schäden an Unternehmen werden nicht nur von bewusst agierenden Spionen der Konkurrenzunternehmen verursacht, sondern oft auch durch die Unachtsamkeit einzelner Mitarbeiter. 50 % der von Wirtschaftsspionage betroffenen Unternehmen geben unzureichende Sicherheitsmaßnahmen als Grund für den Erfolg der Spionage an; da eigene Fehler vielerorts ungern zugegeben werden, dürfte der tatsächliche Wert sogar noch ein gutes Stück höher liegen.

Nur ein gut ineinander greifendes System aus Sicherheitsmaßnahmen verspricht Erfolg, beginnend bei einem sensibilisierten Personalmanagement, das bereits bei der Einstellung von Mitarbeitern ansetzen sollte. Darüber hinaus empfehlen unsere Wirtschaftsdetektive aus Berlin regelmäßig erneuerte und überprüfte Cyberschranken für die schützenswerten Daten und Innovationen, Weiterbildungen und Schulungen für die Angestellten sowie Computerüberwachung und Observationen verdächtiger Mitarbeiter (neuer wie langjähriger). Die IT-Experten und Privatermittler der Aaden Detektei Berlin helfen bundesweit und auch international dabei, diese und weitere Sicherungslecks zu entdecken und rechtzeitig zu schließen, bevor es zu einem Schadensfall kommen kann: info@aaden-detektive-berlin.de.

Die Realität beweist leider immer wieder: Vermeintliche Businesspartner spielen häufig ein falsches Spiel, sie sind nicht Freund, sondern Feind. Doch auch Angestellte zählen besonders häufig zum Täterkreis wirtschaftskrimineller Delikte.

Unternehmen wiegen sich in falscher Sicherheit – Berliner Privatdetektive decken Schäden auf


Während Unternehmen, die bereits von dieser Art Wirtschaftskriminalität betroffen waren, meist sehr viel daran setzen, ihre Daten besser zu schützen, und damit auch ein größeres Bewusstsein für die Risiken in der eigenen Firma an den Tag legen, unterschätzen sehr, sehr viele bisher nicht betroffene Firmen die Möglichkeit, selbst Opfer eines solchen Spionageangriffs werden zu können: Lediglich 8 % der befragten Unternehmensleiter bisher verschonter Firmen gaben in einer Umfrage der Statista GmbH an, im eigenen Betrieb ein erhöhtes Risiko für die Zukunft zu erkennen. Werden unsere IT-Spezialisten aus Berlin vorsorglich und ohne Erwartungen, Lecks bzw. Spionagefälle zu entdecken, beauftragt, so ist die Firmenleitung in vielen unserer Fälle erstaunt und zugleich geschockt, herauszufinden, dass es bereits zu Datendiebstahl und zur Weitergabe von Bau- und Konstruktionsplänen oder Ähnlichem gekommen ist. 

Dabei sind in den Jahren 2013 und 2014 mehr als die Hälfte (51 %) aller Unternehmen in Deutschland Opfer mindestens einer Form von Datendiebstahl bzw. Wirtschaftsspionage geworden. Das zeigt, dass es sich nicht nur um Einzelfälle in den zehn oder zwanzig größten international agierenden Unternehmen Deutschlands handelt. Auch hier stellt sich heraus, dass der Mittelstand mit mehr als 61 % betroffener Firmen besonderes Interesse bei den Angreifern weckt: „Der Mittelstand muss beim Thema Sicherheit nachlegen“, so der Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf. Der Fantasie der Strippenzieher solcher wirtschaftskrimineller Taten sind nämlich keine Grenzen gesetzt: IT-Geräte werden direkt vor Ort entwendet, IT-Systeme oder Betriebsabläufe sabotiert, sensible Daten gestohlen, elektronische Kommunikation ausgespäht oder sogar Besprechungen und Telefonate abgehört. Entsprechend beschäftigt unsere Wirtschafts- und Privatdetektei aus Berlin gleichermaßen Abhörspezialisten, die Büroräume, Betriebsräume, Telekommunikationsmittel etc. auf Wanzen und sonstige Abhörwerkzeuge untersuchen. 


Sind Sie von Wirtschaftsspionage betroffen oder fürchten Sie Angriffe auf Ihr Unternehmen?


Setzen Sie sich mit unserer Berliner Detektei in Verbindung, wenn Sie befürchten, dass Ihr Unternehmen Opfer von Wirtschaftsspionage, Patentdiebstahl oder Datenausspähung geworden ist oder wenn Sie provisorisch die möglichen Lecks und Unsicherheiten ausräumen möchten. Unsere erfahrenen Ermittler beraten Sie vertraulich zu Ihrem Anliegen und erstellen ein auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes Maßnahme- und Sicherheitskonzept. Wenden Sie sich unter der folgenden Rufnummer vertrauensvoll an unsere Privatdetektive in Berlin: 030 2016 9221-0.

Aaden Wirtschaftsdetektei GmbH Berlin
Stresemannstraße 23
D-10963 Berlin
Telefon: 030 2016 9221-0
Fax: 030 2016 9221-9
E-Mail: info@aaden-detektive-berlin.de
Web: http://www.aaden-detektive-berlin.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführerin: Gabriele Ulott
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 83824

Quellen:
http://www.aaden-detektive-berlin.de/2016/11/14/internationale-konkurrenzspionage-zum-schaden-deutscher-unternehmen/
http://www.aaden-detektive-berlin.de/wirtschaftskriminalität-berlin/konkurrenzspionage/